Ziel ist ein Bürgerentscheid

Der Erhalt von 50 Linden aktiviert viele Falkensteiner - Auch eine Bürgerinitiative gibt es

14Kommentare
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    Nixe
    03.07.2012

    @wichtel: Das kann aber nicht der einzige Grund sein, denn auch die Kastanie als sog. Pfahlwurzler, macht Seitenwurzeln, die man dann nicht einfach alle kappen kann.
    Und Linden sind Herzwurzler, keine Flachwurzler.
    (Wenn man sich das Wurzelsystem vorstellen will, kann man sich oftmals die Baumkrone angucken, beide stehen oft in einem Verhältnis zueinander, sehr interessant.)
    Ich habe schon einmal Vorschläge gebracht, wie man darauf zugehen könnte. Zumal diese Straße sehr breit ist.
    Ich habe der BI einen groben Entwurf/Skizze zukommen lassen.
    Es gibt wie bereits gesagt, die Variante bei den etwas größeren Exemplaren, wo die Wurzeln etwas weitreichender sind, (sind in der Unterzahl!!!), eine Substratmischung mit Split aufzubringen.

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    wichtel
    03.07.2012

    @sarcastic: Ja und zwar aus dem Grund, weil Kastanien, im Gegensatz zu Linden, Tiefwurzler sind.

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    gelöschter Nutzer
    03.07.2012

    @knirps: Wenn man sich die Bahnhofstrasse in Treuen anschaut, dann sieht man, dass ein grundhafter Ausbau von Strasse und Fußweg auch ohne Fällung der Baumbestände - in dem Fall viele alte Kastanien - möglich war.

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    Nixe
    02.07.2012

    @wichtel: ...aber die Variante solls doch nicht sein. Ich dachte da eher an Unterlagen, die die Stadt hat, bzw. was sicher auch einige Bürger noch wissen... aber schön, dass Sie antworten...

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    knirps
    02.07.2012

    ich bin eigentlich auch für den Erhalt von alten Baumbeständen...aber manchmal geht es eben nicht anders

    Auerbach Geothe-Gynasium: die Kaiserstraße war deutlich schöner mit den alten Bäumen...aber die waren morsch...und niemand will große herabfallende Äste bei der Schulbushaltestelle oder einen in Richtung Schulsportplatz kippenden Baum sehen...da wäre das Geschrei aber groß gewesen

    Und Falkenstein: ehrlich gesagt, würde ich niemandem bei der Stadt unterstellen, dass sein erster Gedanke bei einem Straßenneubau ist, "erstmal müssen da alle Bäume weg, vorher bewegt sich da nichts"

    Das sind doch auch entsprechende Kosten, knapp 50 so große Linden zu fällen, ohne dabei den Zoo, Kindergärten oder Detallabors gleich mit zu planieren
    ...wer kann, spart sich doch diesen Aufwand, noch dazu geht man doch jeglicher Diskussionaus dem Weg

    man fragt sich halt nur, kann man die Straße grundhaft sanieren, ohne dabei die Linden selbst massiv zu beeinträchtigen?
    bei Bäumen dieser Größe dürften die Wurzel ähnlich groß und weit verzweigt sein, wie die Äste über der Erde...noch dazu wurzeln gerade diese Linde allesamt sehr flach...jeder kann sich vorstellen, wie weit die richtig großen Hauptwurzeln in die Straße hineinreichen

    wenn man nun die Straße grundhaft erneuern möchte - nicht nur 10 cm abfräsen, sondern eben grundhaft - muss doch auch klar sein, dass dabei große Wurzelflächen beschädigt werden
    das tut der Linde nicht gut und beeinträchtigt vor allem die Standsicherheit der Bäume maßgeblich...die stehen seit Jahrzehnten mit genau diesen Wurzeln dort, aber sicherlich nicht, wenn man da ein Drittel ausbaggert

    daher wird man sich wohl entscheiden müssen:
    1) Straße grundhaft erneuern - egal wie breit oder schmal - dann müssen die Bäume weg, schon aus Sicherheitsgründen
    2) Bäume erhalten, denn bleibt auch die Buckelpiste auf Straße und Fußweg erhalten...im Sommer ist das ja ganz lustig, aber die Winterdienst hat sicherlich seine helle Freude mit dieser Straße und dem Fußweg

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    wichtel
    02.07.2012

    @Nixe: Das Alter lässt sich zweifelsfrei nur durch Auszählen der Jahresringe ermitteln...

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    Nixe
    29.06.2012

    @JBF@mlh@&: Ich würde die Bürgerinitiative gerne vor Ort unterstützen. Jedoch ist es mir zeitlich im Moment doch schlecht möglich, da ich z.Z. wirklich sehr selten im Vogtland sein kann. Meine Stimme als Nichtfalkensteiner zählt leider auch nicht. Aber ich verfolge die Sache, und werde in Kontakt bleiben, bzw. versuchen von Ferne zu helfen, soweit ich vermag. Insofern gehöre ich schon zu ihrer BI ;-).
    Ich bitte auch die Fachleute Naturschutz, Landschaftsplanung, Straßenbau, die das lesen, um Unterstützung der BI, um evtl. gemeinsame Lösungen zu finden.
    Ein Dialog wäre schön, und ich hoffe, dass die Stadt dafür offen ist!
    Es ist nicht Vergangenheitsverhaftung, es ist die Zukunft.
    Vielleicht bleibt die BI in Verbindung, und es finden sich noch mehr Menschen, die sich ihr anschließen, auch aus umliegenden Orten. Man würde mit der Zeit Erfahrung sammeln. (Vielleicht Gründung eines NABU Göltzschtal !?!)
    Was mich noch interessieren würde, wie alt sind denn die Linden?
    www.alleen-fan.de , www.fll.de
    Liebe Grüße, Nixe.

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    JBF
    27.06.2012

    @wichtel: ...soso..."unfallfrei zu bewältigen"...wenn Ihr Nickname "wichtel" Programm ist, dann sehe ich in der Tat nahezu unüberwindbare Probleme bei der Bewältigung des von alt-ehrwürdigen Linden gesäumten leicht unebenen Bürgersteiges...und Waldspaziergänge in ungezähmter vogtländischer Wildnis sind dann wohl gänzlich passé... Wäre schade - Sie würden so einiges (vielleicht auch für die Meinungsbildung Relevantes) verpassen...:-)

    Nun aber im Ernst, Ihre Äußerung erinnert mich doch leider sehr an einen der letzten FP-Artikel, welcher den Grundtenor der betreffenden Stadtratssitzung auf den Punkt brachte: Entweder man ist für den Straßenbau oder für die Linden! Hier muß ich - als in Ihrem Sinne ausdrücklich Vergangenheitsverhafteter - anmerken, daß eine solche Schwarz-Weiß-Malerei einer Kompromißfindung nicht zuträglich ist. Es gibt selbstverständlich eine Vielzahl an gangbaren Variationen, welche einerseits den Straßenbau ermöglichen UND andererseits die LINDEN VOLLUMFÄNGLICH verschonen!!! Wie schon allzu oft angemerkt - die Heinrich-Heine-Str. ist keine Hauptverkehrsader Falkensteins von herausragender Bedeutung, sondern eine schwach befahrene Ausfallstraße in einer Stadt, die leider mehr und mehr Einwohner verliert. Ich verschließe mich grundsätzlich keineswegs einem Straßenneubau, aber wenn es nur die Möglichkeiten Straßenbau oder Lindenerhalt gebe, würde ich mich natürlich ohne Wenn und Aber für den Lindenerhalt entscheiden!
    Ich nehme es nämlich ausgesprochen gern in Kauf, die Füßlein über die eine oder andere Lindenwurzel zu schwingen, welche bereits seit vielen vielen Jahren beharrlich und in vorsätzlich-bösartiger Manier versuchen, den Asphalt aufzusprengen, um auf diese Art und Weise den ein oder anderen Falkensteiner zum Stolpern zu bringen. Wie halten Sie es denn mit den Granitplatten und dem Kopfsteinpflaster aus Falkensteins "Gründerzeit" - beides zahlreich vorhanden und ausgesprochen charakteristisch für diese vogtländische Kleinstadt? Sind diese demnach auch zu beseitigen und durch ungefährliche, aalglatte, moderne Asphaltierung zu ersetzen, weil sie als provinzieller Gefahrenherd die Stolperei unweigerlich provozieren, das Flanieren erschweren und das Kinderwagenschieben für den Säugling gleichsam zur Tortur werden lassen...? Eine überaus groteske Logik!
    Ich glaube schon, daß (Anm.: "daß" mit "ß" nicht nur, um der Vergangenheitsverhaftung Genüge zu tun, sondern auch aus Gründen der Einheitlichkeit und Verläßlichkeit traditioneller Rechtschreibung :-) ich Ihnen ein schamvoll-reumütiges Lächeln im Hinblick auf Ihren Kommentar abtrotzen kann - Ihre Argumentation rechtfertigt in keinster Weise auch nur im Ansatz einen solch rabiaten Eingriff in das gewachsene Stadtbild Falkensteins. Der geplante Kahlschlag ist und bleibt völlig außer Verhältnis zum erstrebten Zweck! Wo ein Wille zum Lindenerhalt ist, da ist auch ein Weg. Ich bin selbstredend schon allein deshalb ausgesprochen erfreut, daß diese Problematik überhaupt in die Öffentlichkeit transportiert wurde und nun hoffentlich eine gewisse Transparenz ermöglicht - aber leider konnten im Vorfeld anderer, gleichgearteter Machenschaften (Stichwort: Baumfällungen Goethe-Gymnasium/Kaiserstr. in Auerbach) keine Maßnahmen des Bürgerwiderstandes eingeleitet bzw. umgesetzt werden.

    Fraglich bleibt natürlich weiterhin, ob es noch andere Motive gibt für den Straßenneubau als ebene Fußwege, breitere Straßen und "ordentliche" Parkplätze...ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

    Wie Nixe möchte auch ich nochmals ausdrücklich auf das Bürgerbegehren hinweisen und bitte um zahlreiche Unterschriften, um letztlich einen Bürgerentscheid herbeizuführen - Nutzen Sie die (zu wenigen) Möglichkeiten unmittelbarer demokratischer Teilhabe an politischen Prozessen - und mögen sie für den einen oder anderen auch noch so unbedeutend sein!

    ...vorerst abschließend bleibt noch anzumerken, daß es gerade Meinungen wie die Ihrige sind, welche für Ansporn, Motivation, Kräftemobilisierung, Einsatzwille und Handlungsbereitschaft im Hinblick auf eine Verhinderung des Kahlschlages eine nicht unerhebliche Bedeutung haben. In diesem Sinne war Ihr Beitrag also durchaus förderlich.

    @Nixe: Besten Dank für die fundierten und sachlichen Beiträge! Die BI "Pro-Heine-Linden" wäre sicherlich erfreut über weitere Aktivisten ;-)

    Hier nochmal der Hinweis auf die Unterschriftenliste zum Herunterladen:
    http://www.pro-heine-linden.de/Burgerbegehren_Linden.pdf
    Ausgefüllte Listen können bei den dort aufgeführten Vertretern eingereicht werden.

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    Nixe
    27.06.2012

    Ich möchte den Falkensteinern noch einmal etwas ans Herz legen:
    Bei dem Bürgerbegehren geht es ersteinmal darum, wer im Ansatz, also ersteinmal generell, für den Erhalt der Bäume bzw. der Altallee ist.
    Erst wenn das genug Bürger sind (15%), kommt es ja zum Bürgerentscheid. Und dann erst muss die Stadt darüber nachdenken. Das heißt ja nicht, dass dann alles so bleibt wie es ist. Nein, erst dann kommt es zum Dialog. Und dann werden die Möglichkeiten genauer beleuchtet und auch der Öffentlichkeit dargestellt. Aber dass die Allee überhaupt eine Chance hat, dass man sich wenigstens einen Kopf macht und versucht, sie zu erhalten, dazu brauchen wir den Bürgerentscheid, also die 15% Unterschriften!! Mit den Unterschrift sagen sie nicht, dass alles so bleibt wie es ist, sondern geben den Linden zumindest eine Chance. Ohne diese 15% heißt der Beschluss Fällung. Daher bitte ich Sie, unterstützen Sie wenigstens die Möglichkeit noch einmal erneut über die Planung zu diskutieren! Die Chance die Bürger einzubeziehen!
    Bitte lassen Sie sich daher nicht von Meinungen beirren, die zurzeit im Umlauf sind, dass das Ganze sowieso keinen Sinn macht wegen der Wurzeln usw., dem ist nicht ganz so, wie gesagt, es geht um die Diskussionsmöglichkeit mit dem Stadtrat, darum Alternativen einzubringen, ohne Ihre Stimme gibt es keinerlei Chance für die Linden!

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    olib
    27.06.2012

    Ist man im Vogtland schon so schwerfällig, dass man den Fuß nicht 1 cm heben kann?

    Traurige Antwort: Ja!

    Es werden selbst kleinste Strecken mit dem Auto gefahren und es wird dabei auch jedes Verbotsschild ignoriert. Eigentlich braucht man gar keinen Gehweg mehr!!! Am Edeka-Markt an der Heinrich-Heine-Straße gibt es oft einen Kampf um die Parkplätze direkt vorm Markt, obwohl ein großer Parkplatz direkt gegenüber ist. Neuerdings fährt man auch direkt bis vor die Sparkasse und benutzt nicht mehr den kleinen Parkplatz ganz in der Nähe. Ich bin oft mit dem Rad im Wald unterwegs. Dort ist es mittlerweile leider völlig normal, dass man Autos (nicht der Forst!) antrifft. Am Vogtlandsee wird neuerdings sogar bis ans Ufer zur Party gefahren.

    Meine Vorschlag wäre es, die Straßen noch weiter zu verbreitern und noch mehr Parkplätze zu schaffen. Es ist keinem Kind zuzumuten, nicht direkt vor den Kindergarten oder die Schule gefahren zu werden. Was kümmert uns schon die Natur? Wenn wir jeden Schritt fahren ist es doch egal, ob es Bäume gibt oder nicht? Wir könnten doch auch noch die Waldwege asphaltieren... So könnte man direkt an die Aussichts-Bank ranfahren und muss nicht erst durch den Wald wandern.

    So, jetzt muss ich aber weg, zum Arzt. Tabletten holen gegen Bluthochdruck, Diabetes usw.! Weil ich so fett bin... Und dann spiele ich vielleicht noch eine Bauernhof-Simulation im Netz.

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    Nixe
    27.06.2012

    Naja, es gibt auch noch jüngere und auch ältere Leute, die die Füße heben können!
    Und so viele knorrige Wurzeln gibt es dort gar nicht, bin es sehenden Auges abgelaufen! Einige sind da, aber dort gäbe es die Möglichkeit um den Baumfuß Split aufzubringen, solche Varianten wurden z.B. in Dresden oder in anderen Städten gemacht.
    Desweiteren ist die Straße (8m-7m) als auch der Fußweg (3m) sehr breit im Vergleich zu vielen anderen Straßen.
    D.h. man könnte sowohl von der Straße, als auch von Fußweg jeweils einen Meter wegnehmen und dem Straßenbegleitgrün zu gute kommen lassen, dann nämlich müsste man dort im betreffenden Wurzelbereich gar nicht eingreifen, sondern einfach nur entsiegeln und Rasenansaat machen.
    Dazu die benötigten Strassenmaße bei 30 km/h und zweispurig: 6,00 m Breite (pro Spur 3m) - dies ist das maximalste Maß was bei 2 Bussen angesetzt wird, wenn sie aneinander unbeschwert vorbeifahren können, wenn ein Bus/LKW z.B. in einer Wartenische den anderen vorbeifahren lässt, wie eigentlich üblich in einer 30-Zone sind nicht einmal 6,00 m notwendig!!
    Ein Gehweg hat eine übliche Breite von ca. 1,80 m, also dürfte man hier mit 2,00 m auch ganz gut bedient sein, da es ja auch kein Innenstadtsteig einer Großstadt ist!!
    Das alles wäre also ohne Probleme einplanbar, wenn alle Beteiligten nur wollen!
    Weiterhin: zum grundhaften Ausbau der Straße: dass man bei den heutigen Straßen eine grundhafte Drainage nach Regeln der DIN Straßenbau einbringen muss ist klar. Aber: es ist laut Erfahrungen auch oft so, dass im starkbefahrenen Straßenbereich durch Bodenverdichtung oft sogar im oberen Bereich generell weniger Wurzeln vorhanden sind, da sie dort sowieso schlecht wachsen können.
    Der Grünbereich der Straßenbäume ist zurzeit 1 m breit, kämen noch 2 m (beiderseits jeweils 1 m) dazu, wären das insgesamt 3 m Breite die den Baumwurzeln oberflächlich zur Verfügung ständen. Das wäre ausreichend.
    Ist man im Vogtland schon so schwerfällig, dass man den Fuß nicht 1 cm heben kann??

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    wichtel
    27.06.2012

    Wer es schafft den Bürgersteig der Heinrich-Heine-Straße zwischen Paul-Popp und Dorfstädter Str. unfallfrei zu bewältigen, meinen Glückwunsch.
    Laufen Sie doch bitte sehenden Auges dort entlang und fragen sich ernsthaft, wie eine grundhafte Sanierung der Straße und des Fußweges durchgeführt werden soll, wenn dort nichts als knorrige Wurzeln den Asphalt nahezu sprengen.
    Entweder man möchte eine neue Straße oder ist so unbeweglich, daß man auf ewig über die Bodenverwerfungen stolpern und über die geflickschusterte Straße holpern wird.
    Es wird eine radikale Änderung des Straßenbildes geben, aber man kann neue Bäume pflanzen.
    Auch wer es nicht glauben kann, nach zwei Wochen werden sich alle an den Anblick gewöhnt haben und nach vier Wochen wird es der neue gewohnte Anblick sein.
    (Vergangenheitsverhaftete gibt es natürlich immer und überall)
    Das ist der Lauf der Welt: Veränderung.

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    kopfschuettler
    23.06.2012

    ich wünsche der BI viel Erfolg, damit endlich einmal gezeigt wird, dass der mündige Bürger nicht einfach übergangen werden kann!

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    Holzinger
    23.06.2012

    Ich wünsche der BI viel Erfolg und hoffentlich klappt´s mal dem Amtsschimmel und Großkopfeten klarzumachen das auch der "kleine Mann" was zu sagen hat.



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