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Bericht: Bund verzeichnet Überschuss von 3,7 Milliarden Euro

Berlin (dpa) - Der Bund schließt das vergangene Jahr nach einem Bericht des «Handelsblatts» mit einem unerwartet hohen Überschuss von 3,7 Milliarden Euro ab. Hinzu kommen demnach noch 6,7 Milliarden Euro ...

erschienen am 10.01.2018

10
Kommentare
10
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 13.01.2018
    12:58 Uhr

    gelöschter Nutzer: Freut Euch nicht zu früh! Nächste Woche ist es genau diese Summe (und mehr) die plötzlich fehlt. Denkt dann mal an meinen Beitrag hier.

    0 2
     
  • 11.01.2018
    18:31 Uhr

    BlackSheep: https://www.welt.de/wirtschaft/article172384554/Steuern-Fiskus-nimmt-sich-den-groessten-Teil-vom-neuen-Wohlstand.html
    Der Staat ist halt nicht mehr für den Bürger, sondern der Bürger für den Staat da.

    2 3
     
  • 11.01.2018
    17:38 Uhr

    voigtsberger: SimpleMan: So simpel ist es nicht und das gelesene auch verstehen hilft meist ungemein und natürlich ist es das untere Drittel unserer Werktätigen, die schaffen mit ihrer Hände-Arbeit natürlich die "fetten Gehälter und Pensionen" unserer Beamten und dien Reichtum unserer Selbstständigen, die Subventionen und den Reichtum vieler privaten Handwerkseigentümer und natürlich all die steuerfinanzierten Einkommen der Politiker. Oder wollen sie wirklich behaupten, das all die anderen mit ihrer Hände-Arbeit die Gelder und das Vermögen der Unternehmen erwirtschaften, wo bei den Meisten der Besserverdienenden doch noch die Anwesenheit und die Selbstdarstellung zählt und nicht die Leistung! Da sollte doch einmal in der Gesellschaft der Begriff Leistungsträger und Eliten, neu definiert werden und wo waren all die Steuerüberschüsse vor den ungeheuren Kosten von Asyl und Integration und wofür wurden da die Gelder verwendet oder wer hat sich da alles bereichert um nicht zu viel für die sozial Schwächsten im Land auszugeben und nun sind die im unteren Drittel immer noch die Meisten, die mit ihrer Hände-Arbeit, die Gewinne und Überschüsse erarbeiten!.

    3 2
     
  • 11.01.2018
    16:10 Uhr

    SimpleMan: @voigtsberger " ...unteren Drittel nichts gönnt, die aber die Masse sind ..." Ein Drittel bleibt ein Drittel und kann nicht mehr als die Hälfte sein, weil es 33,33 % ist, statt 51 %.

    3 3
     
  • 11.01.2018
    15:08 Uhr

    voigtsberger: Da sieht man einmal den sozialen moralischen Verfall unserer sooo toleranten Mitbürger oder wer vergibt für Tatsachen und Beschreibung der Realität, denn einen "Roten Daumen", wenn er nicht zu den Profitären von Asyl und Integration gehört und unseren Bürgern in unteren Drittel nichts gönnt, die aber die Masse sind, die das steuerfinanzierte Einkommen der Beamten und die Gewinne der Selbstständigen im Handwerk und den Konzernen, mit ihrer Hände-Arbeit erwirtschaften. Mit soviel Ignoranz und Selbstverherrlichung gingen schon ganz andere Systeme und Reiche (das Alte Rom) zu Grunde! Schade für den Verfall unserer Gesellschaft, aber die Geschichte wiederholt sich halt immer wieder!

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