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Fast jeder Fünfte von Armut oder Ausgrenzung bedroht

Wiesbaden (dpa) - Trotz sprudelnder Steuereinnahmen und niedriger Arbeitslosenzahlen sind in Deutschland knapp 20 Prozent der Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das entspricht etwa ...

erschienen am 08.11.2017

6
Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 10.11.2017
    13:36 Uhr

    Interessierte: Armut ist ein Armutszeugnis für diesen Staat , deshalb spricht man davon nicht ...

    Sogar das AAmt hat heute auf 19 Mlld. Gewinn verwiesen , was eigentlich den H4-Beziehern zukommen sollte , damit die auch die letzten 10 Tage im Monat noch etwas zum Essen haben , denn momentan reicht das nur bis zum 20. des Monats , wie schon oft gesagt wurde .
    Die Rechnung hatten wir doch schon mal :
    400 - 100 Strom etc. = 300 für 20 Tage , da fehlen mindestens 150 Euro im Monat

    Und unter den wohl 12 Punkten zu Jamaika hat man von Armut noch nichts gehört ...
    Da kann ich der Katja Kipping nur Recht geben ...
    «Auch auf einer tropischen Insel kann soziale Kälte herrschen»

    Wie wahr ?????????
    Und vor allem sehr beschämend ggü. den (ehemals) eigenen Brüdern+Schwestern , aber damals war man noch ganz weit weg und es betraf einen nicht selbst , heute muß man was abgeben , da sieht das schon wieder ganz anders aus ...

    0 0
     
  • 09.11.2017
    19:17 Uhr

    Nixnuzz: In der sz steht: "...Die einen weisen die Flüchtlinge ab, die anderen holen sie trickreich ins Land. Die einen sagen: Unsere Gesellschaft kann sich diese Menschen nicht leisten. Die anderen sagen: Wir nehmen sie gern, und noch lieber nehmen wir ihr Geld.
    Die einen: Das sind Länder wie Ungarn und Polen, die es ablehnen, Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien oder Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer aufzunehmen - obwohl die EU-Staaten das beschlossen haben.
    Die anderen: Das sind Länder wie die Niederlande, Irland oder Luxemburg, die mit teils aberwitzigen Gesetzen Steuerflüchtlinge anlocken - obwohl sie damit anderen EU-Staaten viele Milliarden an Einnahmen entziehen...Sondern es sind weit mehr EU-Staaten, allen voran Malta, Großbritannien und die Niederlande, die dieses Spiel betreiben - ein Spiel, bei dem anderen EU-Staaten Geld entzogen wird, das diese dringend bräuchten, um Schulen und Kindergärten, Gesundheitsfürsorge und Renten zu bezahlen.
    Ein Spiel, das meist im Verborgenen stattfindet...Solch ein Vorgehen widerspricht dem Prinzip der Solidarität ebenso wie dem europäischen Sozialstaatsgedanken.
    Es wäre in der EU an der Zeit für einen Steuerflüchtlingsgipfel.
    Man nehme nur die Niederlande: Dort können ausländische Konzerne mehrere inländische Firmen so kunstvoll miteinander verweben, dass am Ende bestenfalls gar keine Steuern anfallen. "
    (9. November 2017, 15:59 Uhr Paradise Papers: Der eigentliche Steuer-Skandal spielt in Europa )

    Ich weiß zwar nicht , wieviel Euros hier Richtung Rheinmündung nach Westen abfließen, aber über die Maut kriegen wir das wohl von den Wohnwagen- und LKW-Frachten nicht zurück...Auf wen soll man jetzt seinen Frust lenken: Unsere Gewählten oder unsere Nachbarn?..

    0 2
     
  • 08.11.2017
    19:26 Uhr

    Nixnuzz: ..aber die Meck-Pommerer sind stink-sauer. Kam im öff-rechtlichen ZDF.

    0 4
     
  • 08.11.2017
    19:04 Uhr

    BlackSheep: Vor kurzem stand doch ein Bericht in der FP, das in Sachsen die wenigsten Betriebe nach Tarif bezahlen, könnte vielleicht damit was zu tun haben Freigeist14.

    0 7
     
  • 08.11.2017
    13:21 Uhr

    Zeitungss: @Freigeist: Ich würde sagen, es kommt darauf an, wem man diese Frage stellt. Im KDW wird die Antwort sicherlich anders ausfallen als in einem Problembezirk.

    0 6
     

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