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«Ja»-Stimmen der Deutschtürken entfachen Integrationsdebatte

Berlin (dpa) - Wegen der starken Unterstützung vieler Deutschtürken für das Verfassungsreferendum in der Türkei warnen Politiker vor Integrationsproblemen.«Die jetzige Situation ist auch eine Belastung ...

erschienen am 18.04.2017

16

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Kommentare
16
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 20.04.2017
    09:32 Uhr

    Blackadder: @Hinterfragt: Bei den Zahlen zur Beteiligung der Türken in Deutschland an der Abstimmung ist NICHTS Auslegung, das sind alles Zahlen, die so feststehen. Die sind nicht alternativ.

    7 2
     
  • 20.04.2017
    08:38 Uhr

    Hinterfragt: @Blackadder: Fakten oder alternative Fakten ...
    Welche sind welche, alles Auslegungssache ...

    3 5
     
  • 20.04.2017
    08:21 Uhr

    Blackadder: @Hankman: Danke, dass es hier noch mehr gibt, denen Fakten wichtig sind. Das Gefühl hat man nicht immer.

    6 3
     
  • 19.04.2017
    23:50 Uhr

    Hankman: @Blacksheep: Sie schreiben: "Was soll die Krümelkakerei wieviele für das Referendum gestimmt haben?" Das hat nichts mit Krümelkackerei zu tun. @voigtsberger hat falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt, und darauf habe (auch) ich hingewiesen. Nicht die Mehrheit der wahlberechtigten Türken/Deutschtürken in Deutschland hat für die Verfassungsreform gestimmt, sondern eine Mehrheit derjenigen, die an der Abstimmung teilgenommen haben. Das ist ein signifikanter Unterschied.

    Ich bin auch der Meinung, das Ergebnis in Deutschland ist bedenklich - aber ich berufe mich dabei nicht auf falsche Fakten. Das sind die gesicherten Zahlen: Wir haben in Deutschland laut Statistischem Bundesamt etwa 2,9 Millionen Bürger, die aus der Türkei stammen. Davon waren 1,43 Millionen beim Referendum wahlberechtigt. 661.000 haben tatsächlich abgestimmt, davon waren 416.000 für die Verfassungsreform, der Rest dagegen (Quelle für die Zahlen: zeit.de, Beitrag vom 17. 4. 2017). Natürlich könnte jemand versuchen, von jenen 416.000 auf die Haltung aller 2,9 Millionen zu schließen. Aber das ist dann eine bloße VERMUTUNG oder eine bloße MEINUNG und noch lange kein FAKT. Und das muss man auch kenntlich machen, wenn man ernstgenommen werden möchte.

    4 2
     
  • 19.04.2017
    23:16 Uhr

    Hankman: Ach, Herr @voigtsberger, es geht nicht um das "Haar in der Suppe", das ich bei Ihnen suche. In Ihrer Suppe liegt ein ganzer Haarschopf, der die Brühe völlig ungenießbar macht. Ich möchte Sie und Ihre Meinungen, auch wenn ich diese nicht teile, gern respektieren. Aber wenn Sie sich für Ihre Argumentation unbestreitbare und belegbare Fakten nach Ihrem Gusto zurechtbiegen oder bloße Behauptungen (fahrlässig oder vorsätzlich) als Fakten ausgeben, missbrauchen Sie meines Erachtens dieses Forum. Da können Sie jetzt schmollen oder nicht.

    Bitte argumentieren Sie nur mit Fakten, die sich belegen lassen; wenn es umstrittene Fakten sind, geben Sie gern auch mal Quellen oder Fundstellen an, damit wir anderen Nutzer uns dort schlau machen können.

    Ich würde nie behaupten, dass ich die absolute Wahrheit für mich gepachtet habe. Aber offensichtlich falsche Behauptungen und offensichtliche Lügen regen mich auf. Dagegen zu argumentieren, das ist immer so, als müsste man gegen einen Haufen Watte boxen.

    2 2
     
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