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Kanzleramt droht türkischer Führung mit Einreiseverboten

Istanbul/Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat Ankara mit einem Einreiseverbot für türkische Spitzenpolitiker gedroht. Sie reagiert damit auf eine ganze Serie abfälliger und aggressiver Attacken von ...

erschienen am 15.03.2017

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Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 19.03.2017
    12:31 Uhr

    BlackSheep: Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, die denken, hat in Holland founktioniert, machen wir auch mal schnell.

    0 1
     
  • 17.03.2017
    13:56 Uhr

    Steuerzahler: @Deluxe:"Leider hat der Bundesrat gerade das ganze Gegenteil davon erreicht und unserem Land erheblichen Schaden zugefügt, indem er die Maghreb-Staaten in Nordafrika nicht zu sicheren Drittstaaten erklärt hat."
    Wir müssen schon Ross und Reiter nennen! Es war nicht der gesamte Bundesrat, der dafür sorgte, dass ellenlanges Gerede im Nichts endete. Es waren die Grünen, die dafür gesorgt haben. Ein Vorgeschmack dafür, was passiert, wenn bei der Wahl diese Leute wieder einen Dreh finden, mehr Macht zu erhalten, als ihnen ohne eine Koalition zustehen würde!

    1 5
     
  • 16.03.2017
    21:05 Uhr

    Nixnuzz: @Deluxe: Wenn das so einfach wäre. Zum einen haben wir mehrere Flüchtlinge in Lauerstellung. Die Türkei vor der Asienflanke vorgeschaltet. Das Mittelmeer vor Afrika. Durchbrüche in die span. Enklaven, Einsammeln von Menschen in Gummibötchen durch private als auch offizielle Schiffen nach Seerecht. "Ersticken" der Italiener durch derartige Volksbewegungen. Die Afrikaner wollen kommen und bleiben, bei den Syrern wohl eher ein Zwischenstatus vor einer - vielleichten - Rückkehr. Die Magreb-Staaten sind doch genauso ein Zwischenlager für die Flüchtlingsströme wie die Lager in der Türkei. Nur die Ursachen sind nur teilweise ähnlich. Syrien war entwickelt, Afrika hat nix - ausser Krieg und Betrug etc. Der IS und seine Ableger wüten in allen Regionen. Zumindest in Syrien wird dagegengehalten mit der Chance, türk. Lager zu leeren und "Heimzukehren" - und Erdogan kein Faustpfand zu hinterlassen. Wird Erdogan durch dies Referendum wirklich viel gewinnen? Zumindest dürften 4,5 Milliarden Euro zur Disposition stehen...und wird die Dialektik dann ausreichen, auch hiesige Landeskinder bei der Stange zu halten?

    1 3
     
  • 16.03.2017
    10:42 Uhr

    Deluxe: Das Problem ist die Abhängigkeit Europas, vor allem aber Deutschlands, von der Aufrechterhaltung des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei.

    Solange wir dieses Problem nicht anderweitig lösen, wird Herr Erdogan versuchen, uns am Nasenring durch die Manege zu führen.
    Europa muß sich unabhängig vom Wohlwollen der Türkei machen, dann ist es auch nicht mehr erpreßbar.

    Und das bedeutet: die EU-Außengrenze und die Küstenregionen selbst sichern - und zwar wirkungsvoll sichern. Mit einer europäischen Grenzmarinetruppe, dazu eine konsequente Abschiebepolitik und Straffung des gesamten Asylrechts.

    Leider hat der Bundesrat gerade das ganze Gegenteil davon erreicht und unserem Land erheblichen Schaden zugefügt, indem er die Maghreb-Staaten in Nordafrika nicht zu sicheren Drittstaaten erklärt hat.
    Den Mandatsträgern dieses Gremiums ist offenbar die Dimension ihrer Entscheidung überhaupt nicht bewußt.

    Anders ausgedrückt:
    Die deutsche Flüchtlingspolitik hat uns der Türkei gegenüber erpreßbar gemacht. Den Zusammenhang sollten allmählich alle sehen, die offene Augen haben.
    Und das ist der Ansatzpunkt, wenn man die Frechheiten eines Herrn Erdoan in die Schranken weisen will.

    0 8
     
  • 16.03.2017
    07:53 Uhr

    kurt: Ich denke schon, dass Herrn Erdogan die Grenzen aufgezeigt werden müssen. Wenn nichts geschieht, sieht sich der Mann als Sieger über Europa. Keiner wagt es, ihn zu stoppen. Als unerwünschte Person wird er sicherlich noch eine Weile Europa aufs Übelste beschimpfen, nützen wir ihm das bestimmt nichts. Er führt die Türkei ins abseits. Deswegen sollte das türkische Volk gut überlegen, wofür es bei dem Referendum stimmt. Wenn Herr Erdogan gewählt ist, wird er niemals freiwillig zurücktreten.

    0 8
     

 
 
 
 
 
 
 
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