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Renten steigen 2018 voraussichtlich um gut 3 Prozent

Berlin (dpa) - Die rund 21 Millionen Rentner können auch im kommenden Jahr mit einem deutlichen Plus ihrer Bezüge von gut drei Prozent rechnen. Zum 1. Juli 2018 werde ein Rentenplus von 3,09 Prozent im ...

erschienen am 13.11.2017

12
Kommentare
12
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.11.2017
    07:06 Uhr

    gelöschter Nutzer: Wenn ich 3000? Rente erhalte sind das für mich "Peanuts".
    Bekomme ich aber nur 600? Rente werde ich es auf dem Konoauszug kaum bemerken! Also Leute, freut euch und jubelt.

    1 2
     
  • 17.11.2017
    15:30 Uhr

    Zeitungss: @cn3bj00: Genau so ist es, leider bittere Realität. Warum wir WIEDER an Gelbsucht leiden, ist zwar schwer zu verstehen, muß es aber als gegeben hinnehmen. Ein kleiner Teil hat schließlich auch gewaltige Vorteile, was im Wahlkampf flach gehalten wird. Wir werden sehen, wer demnächst in der Berliner Suppe seine Gewürzmischung untergebracht hat. Ich ahne...... .

    0 4
     
  • 17.11.2017
    13:02 Uhr

    cn3boj00: @Zeitungss: Die Gelb-magenta-Fraktion macht ja einen auf volksnah, aber das Volk besteht bei ihnen praktisch nur aus Unternehmern, Erben, Selbständigen und allen, die sich sonst noch einen Porsche leisten können. Aber wie man sieht haben sie wieder zunehmend Zuspruch mit der One-Man-Show. Ist ja auch ein smarter Typ...
    Ich kenne eine Rentnerin, die verdient sich im Monat so 150 Euro dazu. Musste deshalb ein Gewerbe anmelden. Sie nimmt brutto 12,50 Euro. 50 Euro geht weg durch das Steuermodell, 40 Euro an Sozialversuicherung - weil die immer nach der letzten gültigen Steuererklärung, die das Einkommen vom vorletzten Jahr wiedergibt, berechnet wird. Und das ist gesetzeskonform! Am Ende bleiben netto 4 Euro. Dafür arbeiten zu gehen ist schon sehr enthusiastisch.
    Aber sie tut es, damit sie den Enkeln, deren Mutter alleinerziehend ist, mal was zustecken kann.

    0 5
     
  • 16.11.2017
    10:53 Uhr

    Zeitungss: @cn3b...: Ich glaube, mit der Besteuerung und deren Folgen ist nicht jeder Betroffene vertraut, sonst gäbe es keine roten Daumen. Steuerschluplöcher, welche man nicht einmal schließen will, müssen kompensiert werden und es muß ein Ausgleich her. Wer zusätzlich vorgesorgt hat, wie vom Staat gefordert, wird mit der Steuererklärung auch noch einmal "abgefettet".
    Legt jeder seine Kohle für die Altersicherung unter die Kellertreppe, was bei den derzeitigen Zinsen kein Verlust ist, spart das enorme Berabeitungsgebühren und der Fiskus hat auch keine Arbeit damit.
    Wie große Beträge am Fiskus vorbeiziehen, war gestern bei Maischberger eine Lehrstunde im Angebot. Wer gut zugehört hat, wird mitbekommen haben, was uns die Volkskrankheit Gelbsucht in Zukunft bringen wird. Von der gelben Sparte wurde zwar von Steuergerechtigkeit gefaselt, mit dem unausgesprochenen Zusatz, ABER NICHT FÜR ALLE. Diese Truppe hat damit einschlägige Erfahrungen, wie die Vergangenheit gezeigt hat, was bei den Ausgleichzahlern aber noch immer nicht überall angekommen ist.

    0 3
     
  • 15.11.2017
    19:23 Uhr

    cn3boj00: @Zeitungss: ja da schlägt unser progressives Steuermodell wieder voll zu, welches dafür sorgt, dass die letzten 100 Euro besonders hoch versteuert werden. Die größte Ar...karte haben dann wieder die, die sich zur Rente ein paar Pfennig dazuverdienen müssen oder wollen.

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