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Sachsenstolz, DDR-Erbe, Wessi-Häme

Dass die Zahl der fremdenfeindlichen Übergriffe im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise statistisch gesehen in Ostdeutschland und speziell in Sachsen traurige Rekorde erreicht hat, ist bekannt. Doch ...

erschienen am 18.05.2017

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Kommentare
16
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 24.05.2017
    08:05 Uhr

    Blackadder: @NorbertFiedler: Ich gebe ja zu, dass sicher handwerkliche Fehler gemacht wurden, aber inhaltlich ändert das ja nichts. Und daher auch mein Hinweis auf das Buch "Unter Sachsen", welches sich nicht als Studie sieht, sondern allgemein die Situation und historischen Ursachen in Sachsen aufzeigt. CDU Stadtrat Jörg Schlechte dazu:
    " ?Dieser Dreck wird mit Sicherheit nicht in unserem Rathaus gelesen!? Er bezeichnete das Buch als Hetze von links: ?Hier wird dieses schöne Literatur Fest für linke Hetzerei gegen unser Sachsen missbraucht.? Den Post hat er mittlerweile gelöscht."

    Quelle: Focus

    7 0
     
  • 23.05.2017
    17:50 Uhr

    norbertfiedler: @Blackadder
    Nun diese Gegendarstellung spricht nicht für die Autoren. Es nährt im Gegenteil den Eindruck, dass es sich bei der Studie nicht um ein Dokument mit wissenschaftlichen Anspruch sondern um pure Scharlatanerie handelt. Die Gegendarstellung läßt den wissenschaftlich einzig möglichen Widerspruch vermissen: nämlich, dass die durchgeführte Pseudonymisierung in der Studie klar dokumentiert wurde. Beides ist nicht geschehen, also weder der Hinweise auf die Dokumentation in der Gegendarstellung noch eine _klare_ Dokumentation in der Studie. In der Studie finden sich zwar Hinweise in Form von Fussnoten, jedoch sind diese im Dokument verstreut und dazu noch unvollständig.

    1 4
     
  • 23.05.2017
    11:44 Uhr

    Blackadder: @norbertfiedler: Zum Weltartikel gibt es eine Gegendarstellung der Studiemacher. Bitte lesen:

    http://www.demokratie-goettingen.de/content/uploads/2017/05/Gegendarstllung-zum-WELT-Artikel.pdf

    Mal ganz abgesehen von dieser Studie gibt es ja noch das Buch "Unter Sachsen", welches sehr anschaulich die Ursachen der sächsischen Probleme mit Rechtsradikalismus und Fremdenfeundlichkeit in der monarchiegleichen Regierung der CDU in den letzten Jahrzehnten sucht und findet. Diese Buch soll in diesem Jahr in einer Diskussionsrunde in den Meissner Literaturtagen besprochen werden, AfD und CDU haben schon angekündigt, dies unterbinden zu wollen. Soviel zum Demokratieverständnis in Sachsen.

    8 2
     
  • 22.05.2017
    20:20 Uhr

    norbertfiedler: Die Welt titelt gerade "In dieser Regierungsstudie wurden sogar Gesprächspartner erfunden". Lt. dem Artikel führt die Studie Gesprächspartner auf, "die es gar nicht gibt". So wird heute Regierungspolitik gemacht: mit Lügen werden die verschiedenen Bevölkerungsgruppen aufeinandergehetzt.

    1 8
     
  • 20.05.2017
    19:20 Uhr

    BlackSheep: @Blackadder, da liegt viel an den Medien. Es gab, auch in der FP, Leserbriefe in denen sich beschwert wurde das Berichte über Pegidademos nicht mit dem eigenen Erleben der Leserbriefschreiber übereinstimmte. Bei solchen Reaktionen könnte es schon sein das solche Berichte einen falschen Eindruck hervorrufen. Solche Beispiele kann man fortsetzen, siehe die Busfahrer die von der Grünen verleumdet wurden. Vor dem Hintergrund, alles auf die "bösen, rechten Sachsen" zu schieben, ist von Ihrer Seite eine sehr billige Argumentation.

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