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Schleuser und Flüchtling: Milde Urteile nach Tragödie

Traunstein (dpa) - Die Menschen starteten voller Hoffnung. Ein Foto zeigte den knapp zweijährigen Alex in Schwimmweste fröhlich am Strand von Izmir. Es wurde eine Reise in den Tod.Am 20. September 2015, ...

erschienen am 11.08.2017

6

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Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 13.08.2017
    11:14 Uhr

    Nixnuzz: Schätze diese Art der Menschentransporte hat viele Teilnehmer, wobei hier dies wohl eher unter "Nachbarschaftshilfe" anzusiedeln wäre. Bei den Großunternehmern in diesem Geschäft ist wohl das Problem der Habhaft-Machung der "Geschäftsführungen" im Ausland. Und von Festnahmen von aktiven Schleusern in kleinen Zug-Booten von vollbesetzten Gummibooten in internationalen Gewässern hab ich auch noch nix vernommen. Von den Land-ansässigen "Handwerkern" dürfte erhebliche Gegenwehr erfolgen, falls von seiten der EU an dieser "Dienstleistung" Hand angelegt würde....

    0 2
     
  • 12.08.2017
    11:38 Uhr

    1953866: @Nixnuzz, Wie war das: die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Hier wurde den ganz Kleinen der Prozess gemacht, die Großen, Stichwort "Seenotretter" werden (noch) hofiert.

    0 4
     
  • 12.08.2017
    09:55 Uhr

    Nixnuzz: "Schleuser und Geschleuste stammten aus demselben Lager, wuchsen teils zusammen auf." In so eine Situation möcht ich nicht kommen. Für mich geht das Urteil nach dieser Info in Ordnung. Sorry!

    3 2
     
  • 11.08.2017
    17:42 Uhr

    BlackSheep: Das ist kein Urteil, das ist ein Witz! Aber man sieht die Richtung der Deutschen Justiz, die Opfer sind egal.

    1 7
     
  • 11.08.2017
    13:18 Uhr

    1953866: Aber, "Ein Hin- und Herpendeln aller Rettungsschiffe zwischen der Such- und Rettungszone und den Ausschiffungsorten sei ineffizient und werde dazu führen, dass mehr Menschen ertrinken würden, sagt Florian Westphal":
    https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/PANORAMA/Retter-Schlepper-grosse-Not-artikel9971791.php

    hat mit Schleusern und Schleppern nichts zu tun und ist reine Seenotrettung. Die Flüchtlingsretter würden ja liebend gern die Leute direkt in einem libyschen Hafen aufnehmen, leider kann man sich dann nicht auf "Seenotrettung" berufen.
    Ich denke für diese "uneigennützigen, humanitären", privaten Rettungsschiffe wird es auch langsam eng. Besonders Italien wird dieses Spiel der "Seenotrettung" nicht mehr lange mitmachen.

    1 7
     
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