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Seltsames Sterben von Zeugen im Umfeld des NSU geht weiter

Das Sterben von Zeugen im Umfeld der mutmaßlichen Rechtsterroristen des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU) geht weiter. Vor anderthalb Wochen kam es zum sechsten Todesfall. Es traf Corinna B. ...

erschienen am 12.02.2017

8

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Kommentare
8
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 13.02.2017
    17:58 Uhr

    maxmeiner: @SimpleMan: aber nach (halb)staatlicher Säuberung, vielleicht könnte jemand Ross und Reiter nennen? Das Celler Loch kam auch nicht vom Mottenfraß.

    0 4
     
  • 13.02.2017
    16:28 Uhr

    SimpleMan: @maxmeiner "...Nach rechtsextremistischer Säuberungsaktion hört sich das nicht gerade an." Nach linksextremister Säuberungsaktion aber auch nicht. Schon sehr merkwürdig ...

    2 3
     
  • 13.02.2017
    12:58 Uhr

    Nixnuzz: Das wird langsam unheimlich. Vielleicht sollte sich mal dieses Triumphirat aus Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR mal intsiv mit diesem Phänomen beschäftigen?! Oder ist hier eine BND-Stasi-Connection am Werk??

    0 6
     
  • 13.02.2017
    10:23 Uhr

    Freigeist14: Der Tod von "Corelli"war schon mehr als dubios.Warum gibt es keine so intensiven Recherchen wie sonst bei vermeintlichen Stasi-Geschichten aus dem Unrechtstaat,die nicht finster genug sein können?
    Vermutlich stellte sich Beate Zschäpe ,weil sie selber gefährdet war.

    1 6
     
  • 13.02.2017
    09:10 Uhr

    BlackSheep: Nicht das das seltsame Sterben weitergeht, wenn einer versucht das aufzuklären.

    0 7
     
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