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Wir sind kein Volk

Es könnte jetzt hier losgehen mit ein paar deftigen Zitaten. Zum Schaudern, zum Fremdschämen, zu was auch immer. Aber braucht es im Jahr 2017 in einem Text über das Internet noch Belege für die Enthemmtheit, ...

erschienen am 15.03.2017

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Kommentare
16
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.03.2017
    08:42 Uhr

    saxon1965: @cn3boj00: >Gefällt mir< Button ... nein, ich bin nicht bei Facebook und auch sonst Twitter & Co. Fehlanzeige, aber Internet klar. Vor- und Nachteile, stimmt! Es ist jedoch wie in allen Bereichen des Lebens. Es liegt an uns, dem Menschen wie wir damit umgehen und was wir daraus machen.
    Zukunftskonzepte? Ja doch! Es gibt sie, aber es mangelt an der Kenntnis/Bildung darüber. Zufall?
    Seit Jahrzehnten, spätestens seit der Wende flächendeckend auch in Deutschland, der Kapitalismus und die s. g. (soziale) Marktwirtschat als alternativlos dargestellt. Findet denn in unserer Gesellschaft, der westlichen Welt gar, eine flächendeckende Diskussion z. Bsp. über das Finanz- und Geldsystem mit all seinen negativen Auswirkungen Stadt? Nein! Wir vernichten sehenden Auges und gegen besseren Wissens unsere (einmalige) Erde, lassen uns von wenigen Reichen und Mächtigen knechten. Modernes Mittelalter meine ich!

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  • 17.03.2017
    22:41 Uhr

    cn3boj00: Wie man es drehen mag, die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, und das Internet ist eine Herausforderung an alle Gesellschaftsformen. Einerseits ein Segen, ist es andererseits auch ein Fluch, besonders was die "sozialen" Netzwerke betrifft. Was bitte ist daran sozial? Andererseits: es gab schon immer Stammtische, an denen kleine Leute große Politik machten. Jetzt ist dieser Stammtisch aus einem dunklen Lokal an die große Öffentlichkeit gerückt. Hitler hat in einem Münchener Lokal angefangen, Trump hat Twitter. Das soll kein Vergleich von Trump mit Hitler sein, sondern soll zeigen, dass sich Geschichte auf höherem Niveau wiederholt. Das alte Rom hat sich aus einer Volksherrschaft in ein Kaiserreich verwandelt mit gleichzeitigem Verfall der Kultur. Heute wandeln sich parlamentarische Demokratien in präsidiale Diktaturen. Und das Volk jubelt. Verfall der Kultur, hervorgerufen durch diese Netzwerke? Stehen wir vor einem neuen dunklen Zeitalter? Das kann durchaus sein. Aber so wie technische schreitet auch die gesellschaftliche Entwicklung immer schneller voran. Wir wissen nicht, was am Ende dieser Spirale steht - es gibt kein Ende (hoffentlich). Das einzig dumme ist, dass wir kein Zukunftskonzept haben.

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  • 16.03.2017
    15:11 Uhr

    1953866: @Blacky: "Populisten nehmen für sich in Anspruch, ganz allein Wille und Moral des Volkes zu kennen" Steven Schäller, Politikwissenschaftler."
    Nun, wenn das Politikwissenschaftler Steven Schäller schreibt, muss es ja,stimmen. Nach seiner Definition fallen mir hier noch Andere ein, auf die dies zutreffen könnte. Da gibt es so einen Spruch mit Glashaus und Steinen, Sie wissen schon...
    Ich habe da auch was für Sie: "Oft wird auch jede politische Forderung polemisch als Populismus bezeichnet, die dem echten oder vermuteten Mehrheitswillen der Bevölkerung entspricht, aber im Widerspruch zu eigenen Zielsetzungen steht, besonders wenn diese unpopulär sind, aber (tatsächlich oder vorgeblich) aus ?höherer Einsicht? resultieren. Dies wird von Kritikern als gestörtes Verhältnis zur Demokratie gewertet."
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/brexit-populisten-bringen-den-westen-an-den-rand-des-scheiterns-a-1099788.html#js-article-comments-box-pager

    https://de.wikipedia.org/wiki/Populismus


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  • 16.03.2017
    13:59 Uhr

    saxon1965: Ein entzweites Volk (manche würden auch sagen ein unterwandertes Volk) lässt sich leichter regieren bzw. gegeneinander ausspielen, als ein geeintes. Und von einem (wieder) vereintem Volk sind wir sehr weit entfernt. Nicht nur wegen unterschiedlicher Lebensniveaus, Rentenberechnungen und politischer Bildung, nein besonders wegen der sozialen Spaltung der Bevölkerung in fleißig Arbeitende und Vermögende Menschen! Selbst wenn ein Arbeiter mancher Orten 2.000 Euro im Monat mit nach Hause bringt, was ist das schon, wenn Andere nur durch Geldvermehrung das am Tag "verdienen"? Und nicht vergessen: Geld kann nicht arbeiten! ERarbeiten tun das immer (andere) Menschen!

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  • 16.03.2017
    13:55 Uhr

    gelöschter Nutzer: @ Blackadder, "normale Menschen in Westdeutschland und (unnormale??) Sachsen". Was bitte soll das ausdrücken? Hat also der normale Mensch in Westdeutschland die Weisheit mit Löffeln zu sich genommen und natürlich immer Recht - so wie man es uns nach der Wende beigebracht hat - und hat dem hinterwäldlerischen Ossi erst einmal laufen, arbeiten und sich benehmen beigebracht? Sind wir wieder oder immer noch so weit?
    Ich kenne noch aus Zeiten meines Blog und auch von Facebook - und auch dort sind bei weitem der größte Teil keine Hasser und Hetzer im Sinne der Absicht des Vorhabens im obigen FP-Artikel - zahlreiche "normale Menschen aus Westdeutschland", die froh sind, dass es die aufmüpfigen Sachsen gibt, dass wenigstens die das Maul aufreißen und die sich über ihre normalen westdeutschen Landsleute nur wundern oder gar den Kopf schütteln. Und es gibt natürlich - das stimmt allerdings - im Westen mehr von den "Guten" im Sinne unserer selbstmörderischen "Einwanderungs"politik. Vom mir aus kann Sachsen gern das Konstrukt BRD verlassen und sich Tschechien anschließen.....
    Nächste Frage: WAS ist schlimm daran, rechts zu sein? Es ist mein gutes Recht, es ist legitim und es hat in unserem gesellschaftspolitischen System seine vollste Daseinsberechtigung - solange ich nicht rechtsextrem bin; ich darf sogar rechtsradikal sein!! Das ist legitim. Linksextrem wird seltsamerweise viel weniger hinterfragt. Was also ist "rechts", in einer Gesellschaft, die - Originalton Jörg Meuthen - "linksrotgrün versifft ist"? Der gesellschaftliche Konsens ist soweit nach links gerückt, dass das, was vor 10 Jahren als normal galt, heute rechts ist!
    Ich bin ehemaliger Linkswähler und heute aus tiefstem Herzen rechts, weil ich bestimmte konservative Ansichten habe und kann dabei trotzdem "weltoffen" (welch undefinierbarer, inflationärer Begriff) sein. Aber ich habe massiv etwas dagegen, was hier in unserem Land vor sich geht und dessen Ursachen nicht im Internet, in den sozialen Netzwerken und/oder bei Facebook zu suchen sind, sondern die einzig und allein in der Politik unserer Regierigen begründet liegen!!

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