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SPD kritisiert Nein zu zweitem TV-Duell: «Merkel kneift»

Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Vorstoß ihres SPD-Herausforderers Martin Schulz für ein zweites TV-Duell abgelehnt und damit erwartungsgemäß Empörung bei der SPD ausgelöst. «Frau ...

erschienen am 13.09.2017

3

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Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 13.09.2017
    13:10 Uhr

    Nixnuzz: @Interessierte: Was soll Hr.Schulz anderes machen, als diesen Weg zu einer breiten Öffentlichkeit zu gehen? Siggi konnte mehrere Jahre im Parlament sich darstellen - Hr. Schulz nur zu BRD-Europa-abhängigen Themen vermindert wahrgenommen werden. Bei einer gewissen Aversion gegenüber Brüssel dürfte er einfach nicht sichtbar gewesen sein. Aber ihm würde etwas mehr Holzschnitt-artiges Argumentieren - auch mit Nicht-Wissen (nur Fr.Merkel ist nahezu Allwissend..) - zugute kommen. Ein bischen "Basta-Argumentation" a la Schröder wäre vielleicht hilfreich. Wozu hat man denn dann Fachminister! Ach ja - wie sähe denn sein Schattenkabinett eigentlich aus?? Bliebe Schäuble?........

    0 2
     
  • 13.09.2017
    12:29 Uhr

    Interessierte: Ob das nicht nur eine Show gegenüber dem Bürger ist und ein abgekartetes Spiel von einem Herrn Gabriel ist , welcher die Posten aufgeteilt hat und sich selbst den Besten genommen hat , wo das doch gar keinen Sinn hat , da die Frau Merkel sowieso bleiben wird ? weil es keine Alternative gibt und aber ein Duell mit einem Herausforderer ´vor dieser Wahl` stattfinden muß ?

    0 1
     
  • 13.09.2017
    07:34 Uhr

    Nixnuzz: Bo-Äh! Ich hab's mir angetan! 90 Minuten Schulz - gegen 2 Journalisten. Zuschauer in Arenenform aufgesetzt, Journalisten vor der Bilderwand. Dann kam Schulz. In die Mitte der Arena hingestellt - Nase zur Wand - Gesäß zum Publikum bzw. zum eigentlichen Kandidatengesprächspartner. Dann ein regulierter Show-Ablauf per Filmchen, Fragen und dann Schulz mit Antworten. Jetzt wird's fusselig: Zumindest versucht Hr.Schulz den Frageninhalt zu verstehen und sogar direkt zu beantworten. Also manchmal kann er Teillösungen anbieten, aber manchmal nur knapp vorbei und fast voll daneben. Die armen Arbiturienten vor Ort. Hauptsache er kann reden - und wenn es nur das Runterspulen von Parteislogans ist. Welcher Zacken würde ihm aus der Krone brechen und offen sagen: "Das weiß ich so/jetzt nicht! Nehm ich auf - liefere ich per xyz nach" ? Umgekehrt fand ich seine Position zu Leverkusen gut. Aus eigener Sicht würd ich allerdings den Anteil an Lkw's am Autobahnverkehr nicht aussen vorlassen. Auch die "Ja-Nein-Forderung" eines Zuschauers zur Finanzierung Pirmasens und deren Rahmenbedingungen - musste wohl so unbefriedigend beantwortet werden. Quintessenz für mich: Unhöfliche Positionierung zu Beginn, Aussagen Hrn. Schulz von real bis Parteigelaber ohne Problemerfassung. Wenn Hr.Schulz politische Richtlinienkompetenz in einem Kabinett ausüben will, war dieses Kuschen in das Regiekonzept so nicht förderlich. Zumindest die "Sitzverteilung" mit dem Fragesteller war OK! Schmuseweiche Umschiffungen von Problemstellungen bringens allerdings och nich...

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