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Der VfL 05 erwartet im Heimspiel den Tabellenzehnten. Die Glauchauer laufen dagegen auswärts beim abstiegsbedrohten BSC Freiberg auf.

Foto: Ralph Köhler

VfB Empor hat zurzeit besseren Lauf

In der Fußball-Landesliga warten lösbare Aufgaben auf Hohenstein-Ernstthal und Glauchau. Der VfB Empor muss auf seinen Torjäger verzichten.

Von Holger Frenzel
erschienen am 19.05.2017

VfL 05 Hohenstein-Ernstthal gegen FV Eintracht Niesky. Das VfL-Team kehrt auf den Pfaffenberg zurück. Die Schützlinge von Übungsleiter Russi Petkov trainieren seit zwei Wochen auf dem Naturrasen und bestreiten morgen das erste Punktspiel in diesem Jahr auf der Anlage. "Wir peilen einen Sieg an", sagt Teamchef Heiko Fröhlich. Er geht davon aus, dass die Gastgeber in Besetzbesetzung auflaufen können. Sein Team ist mit 40 Punkten Vierter, die Gäste aus Ostsachsen nehmen mit 28 Zählern den zehnten Rang ein.

In den letzten beiden Spielen ist das VfL-Team ohne Punkte geblieben. Gegen Kamenz (0:1) und in Glauchau (0:3) gab es Niederlagen. "Wir liegen mit unserer Punkte-Bilanz trotzdem im Soll", sagt Fröhlich. Für die Ergebnisse gab es unterschiedliche Ursachen. Gegen Kamenz tauchte man trotz einer Quote von 70 Prozent Ballbesitz zu selten vor dem Tor auf. In Glauchau machte Torhüter Pavel Petkov bei einigen Gegentreffern eine unglückliche Figur. Trotzdem wird der Schlussmann gegen Niesky zwischen den Pfosten stehen. Im Hinspiel feierte der VfL einen 1:0-Sieg. Den goldenen Treffer erzielte Marc Benduhn.

Anstoss: morgen um 13.15 Uhr.

BSC Freiberg gegen VfB Empor Glauchau. Die Gäste aus Glauchau müssen morgen auf Carsten Pfoh verzichten. Der Routinier ist nach seiner fünften gelben Karte, die er im Spiel gegen den VfL 05 Hohenstein-Ernstthal sah, gesperrt. Dafür soll Robin Hölzel, der zuletzt nur auf der Bank saß, den Platz im Sturmzentrum einnehmen. Die Kapitänsbinde, die normalerweise Carsten Pfoh trägt, bekommt John Weise.

Der VfB Empor Glauchau, der auf dem siebten Platz steht, ist in der Landesliga momentan das Team der Stunde. Aus den letzten drei Partien konnte die Optimalausbeute von neun Punkten geholt werden. "Trotzdem ist es ganz wichtig, dass wir nun auch mit der nötigen Konzentration in das Spiel in Freiberg gehen. Ansonsten erleben wir in der Anfangsphase eine böse Überraschung", sagt Trainer Mario Weiß.

Bei dem Gegner aus der Bergstadt läuft in der Rückrunde nicht viel zusammen. Der BSC steht mit 16 Punkten auf dem 14. Platz und kämpft gegen den Abstieg in die Landesklasse. Freiberg hat die schwächste Defensive. Mario Weiß erwartet hinsichtlich der taktischen Ausrichtung des Kontrahenten keine Überraschung: "Freiberg wird mit hohen Bällen agieren und auf unsere Fehler warten."

Interessant: In den Partien zwischen Freiberg und Glauchau haben die Zuschauer in dieser Saison stets viele Tore gesehen. Der VfB Empor durfte zweimal jubeln - im Hinspiel gab es einen 5:4-Sieg und im Sachsenpokal einen 4:2-Erfolg.

Anstoss: morgen um 15 Uhr.

 
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