Der Ukrainer Kostiantyn Velychko, der 100 Tage in russischer Haft war, nimmt am kommenden Dienstag an einer Podiumsdiskussion zu den Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine im Hörsaalgebäude der Technischen Universität Chemnitz teil.
Der Ukrainer Kostiantyn Velychko, der 100 Tage in russischer Haft war, nimmt am kommenden Dienstag an einer Podiumsdiskussion zu den Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine im Hörsaalgebäude der Technischen Universität Chemnitz teil. Bild: Toni Söll
Chemnitz
100 Tage in russischer Gefangenschaft: Ukrainer erklärt in Chemnitz, wie Putin tickt

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Kostiantyn Velychko war ziviler Helfer im belagerten Mariupol, als er festgenommen wurde und ins berüchtigte Gefängnis Oleniwka kam. Heute lernt er in Chemnitz Deutsch.

Am 28. März wurde der IT-Experte Kostiantyn Velychko an einem russischen Kontrollpunkt festgenommen, als er gemeinsam mit einem Kollegen von Saporischschja in die belagerte Hafenstadt Mariupol fahren wollte. Seit Beginn der russischen Aggression gegen die Ukraine war er als Freiwilliger in den umkämpften Regionen im Einsatz, um der...
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