Die Chemnitzer Zeitzeugin Renate Fechner schilderte am Dienstag auf dem Städtischen Friedhof ihre Erinnerungen an die Angriffe vom 5. März 1945, die sie als Zehnjährige erlebte.
Die Chemnitzer Zeitzeugin Renate Fechner schilderte am Dienstag auf dem Städtischen Friedhof ihre Erinnerungen an die Angriffe vom 5. März 1945, die sie als Zehnjährige erlebte. Bild: Andreas Seidel
Chemnitz
Chemnitz 1945: „... und dann kamen die Tiefflieger“

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Als Zehnjährige erlebte Renate Fechner den Bombenangriff vom 5. März 1945. Doch die Gefahr war für das junge Mädchen damit in jener Nacht noch nicht vorüber. 79 Jahre später hat sie eine klare Botschaft.

Für die zehnjährige Renate sollte der 5. März 1945 eigentlich ein harmonischer Tag werden. Ihr Vater hatte seinen 50. Geburtstag. Doch schon am Morgen wurde klar, dass dieser Tag anders verlaufen würde, als es die im Stadtteil Bernsdorf beheimatete Familie sich erhofft hatte.
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