Erste Kritik an Plänen für Chemnitzer Abfallkraftwerk

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Das Verbrennen von Müll stößt in der vom Versorger Eins geplanten Form auf Widerspruch. Alternativen aber gelten als aktuell kaum wettbewerbsfähig.


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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    LukeSkywalker
    28.06.2022

    2. es an Gesprächen MITTEINANDER scheitert da ja evtl. Zugeständnisse gemacht werden müssten speziell die Stadt mit deren ASR die möglicherweise sich Einschränken müssten mit dem parken der Fahrzeuge auf dem jetzigem Gelände
    -wobei Richtung Bahndamm Blankenburger Str. bestimmt noch Platz wäre und auch noch Hallen sind
    3. keiner abstriche am Verdienst machen oder sich eingestehen will es könnte sich ja Heraus stellen das andere NICHT studierte sondern gelernte DDR Bürger simple Ideen haben die möglicherweise funktionieren könnten

    ps. DANKE Müller F. für den roten DAUMEN von mir dto.

  • 4
    3
    LukeSkywalker
    28.06.2022

    so hier mein Vorschlag
    da ja alle größeren Hallen des ehem. Plattenwerkes noch stehen könnte man dort den Mülltrennen und soweit vorbereiten das er zum verbrennen vorbereiten oder via Förderband(wegen Minimierung des Geruches unterirdisch oder zumindest überdacht) direkt zum HKW transportieren (ob der alte Bandbunker unter den ehem. Sandlagerboxen - Gelände WEMEX- noch existiert ist mir nicht bekannt notfalls könnte der Müll auch mit der Dampfspeicherlok die nach Abwicklung der CBF GmbH dem HKW übergeben wurde !!!!! -ohne Strom, Gas, Diesel bzw. Kohle- rüber gefahrenwerden da ja laut Google Maps die gleise noch liegen dto. könnte der Verbrennungs + Filter Abfall WEMEX zur Beimischung zu Baustoffen -wie es ja andere Müllverbrennungen auch tun- zurück gefahren werden
    befürchte aber das es
    1.daran scheitern das die Lok nicht mehr existiert was sehr bedauerlich wäre da es eines der weinigen Exemplare war die überhaupt gebaut wurden
    2.folgt wegen der Zeichen

  • 8
    3
    MuellerF
    28.06.2022

    @Leseratte: Das mit dem Grünschnitt verstehe ich auch nicht- da wird doch Kompost(-erde) draus, die dann wieder verkauft wird.
    Man müsste also wie bei Papier/Pappe eigentlich ein wenig Geld dafür bekommen, statt noch zu zahlen.
    Als Rohstoff für Biogas/ Bioethanol könnte man pflanzliche Abfälle ja auch nutzen- wird langsam Zeit, solche Möglichkeiten der Energieerzeugung auszubauen.
    Auch ohne die Sanktionen gegen Russland sind Erdgas & Erdöl nämlich irgendwann ALLE, werden also sowieso immer teurer...

  • 6
    3
    LukeSkywalker
    28.06.2022

    1. finde ich es schon zweifelhaft jene FFF die sich nur durch Straftaten(was anketten an Gleise und festkleben auf Straßen nun ja mal ist) um deren Meinung kund zu tun als "Aktivisten" zu bezeichnen da sollte sich jeder der über diese Personen berichtet hinterfragen ob er Richtig ist in diesem Bereich
    konstruktives haben jene noch nicht angeboten um diese Bewegung überhaupt zu erwähnen
    2. ist es beschämend das sich Stadträte schon vorher Widerstand ankündigen zeigen OHNE das es genaue Pläne gibt und
    vorliegen wie die Verbrennung aus sieht
    und je mit Eins überhaupt darüber gesprochen wurde
    gerade von jene die genügend eigene Probleme haben und bisher nichts sinnvolles in der Stadt beigetragen haben (zumindest fällt mir nichts ein)

    so mir gehen die möglichen1000 Zeichen aus weiteres im Teil 2 mit einem Konkretem Vorschlag der mir eingefallen ist nach dem ich im Netz um geschaut habe und in diesem Artikel lese das sowiso in die Anlage weißer Weg investiert werden muss

  • 7
    2
    Leserate
    28.06.2022

    Wenn Umweltschutz und das dazugehörige Müll sortieren in der bestehenden Anlage am Weißen Weg nur am Preis festgemacht wird braucht man sich nicht mehr wundern. Da bleibt nur die komplette Verbrennung um zumindest noch etwas nutzen daraus zu ziehen! Es scheint also überhaupt keine realisier- und finanzierbaren Möglichkeiten für eine Abfallverwertung zu geben. Hauptsache für die Abgabe von kompostierbaren Abfällen (Grünschnitt) zahlt der einige Kilometer mit dem Auto angereiste Bürger, der auch das von Strassenbäumen anfallende Laub nur so entsorgen muss, reichlich!? Aber ab 2035 fahren wir das Zeug dann CO-2-neutral mit dem E-Auto weg, die kWh für vielleicht 5,- €?

  • 8
    2
    Malleo
    28.06.2022

    Kleine Empfehlung.
    Die Lüge vom Recycling kann jeder nachlesen.
    Hunderttausende Tonnen Plastik gehen nach Asien, Elektoschrott nach Afrika zum "Verbrennen", um Kupfer zu gewinnen, von den Autoreifen ganz zu schweigen.
    Dass man mit 40.000 to/Jahr GFK "Schrott" der Windräder auch noch nichts Sinnvolles anfangen kann und deshalb das Zeug in den Ofen kommt, müssen die Aktivisten auch nicht unbedingt wissen.
    Lügen wohin man schaut.

  • 7
    2
    Lexisdark
    28.06.2022

    Dann dürfte sich ja bald zeigen, was die Chemnitzer wollen: saubere Müllentsorgung (sortieren, Rohstoffe wieder verwerten und den Rest verbrennen in Chemnitz , natürlich für höhere Preise) oder nächste Ausschreibung abwarten, Sortieranlage im schlimmsten Fall dicht, aber günstig. Letzteres ist bestimmt auch günstig. Der Plan von Eins, alles unsortiert in den Ofen zu werfen, halte ich für riskant. Bei dem Zeug, was manche in den Restmüll werfen, geht doch dauernd was hoch.
    Fakt ist aber, verbrannt wird am Ende immer etwas. Deponien gibt's nicht mehr. Und ins Ausland schaffen, wo es dann in der Umwelt landet, kann auch niemand wollen.

  • 7
    1
    KTreppil
    28.06.2022

    War ja klar und zu erwarten. Keiner will frieren, jeder macht Müll außer wahrscheinlich FFF Jugend u.a. Umweltaktivisten? Sollten sich Politiker der Linken nicht besser darum kümmern, dass sich im nächsten Winter vielleicht nicht mehr jeder eine warme Stube leisten kann? Ist das nicht deren Sparte? In der Nachkriegszeit (2 WK) konnte sich niemand groß Gedanken um die Umwelt machen, Hauptsache warme Stube oder gar überleben. Was ist, wenn wir auch mal dahin kommen? Ich glaube dann sterben wir aus...