Der zugefrorene aber nicht sichere Schloßteich in Chemnitz.
Der zugefrorene aber nicht sichere Schloßteich in Chemnitz. Bild: Jeremy Schlegel
Chemnitz
Gefrorene Gewässer: Warnung vor Betreten des Schloßteiches

Freie Presse auf Google News folgen

In den letzten Nächten war es zwar ziemlich kalt, aber vor einer Betretung von gefrorenen Eisflächen wird aktuell noch gewarnt. Auch in Chemnitz.

In den letzten Nächten war es sehr kalt, teilweise bis zu -13 Grad Celsius. Einige Gewässer sind da zwar bereits zugefroren, aber an das Betreten der Eisflächen ist bislang noch nicht zu denken. Die Stadtverwaltung Chemnitz hat daher jetzt davor gewarnt, den Schloßteich zu betreten. Zwar ist das Gewässer in der Stadt bereits angefroren, zum...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
12:00 Uhr
4 min.
Menschen in Deutschland zahlen überwiegend ohne Bargeld
Menschen in Deutschland zahlen überwiegend ohne Bargeld - An der Ladenkasse greifen viele Menschen zur Girocard. (Symbolbild)
Bargeld bleibt beliebt, doch das Zahlen mit Karte und Handy legt weiter zu. Warum viele trotzdem auf Schein und Münze nicht verzichten wollen und wo der digitale Trend an Grenzen stößt.
07.01.2026
5 min.
Zugefrorene Gewässer in Sachsen: Warum Behörden trotzdem vor dem Betreten der Eisfläche warnen
Zugefrorene Gewässer in Sachsen: Warum Behörden trotzdem vor dem Betreten der Eisfläche warnen - Der Chemnitzer Schloßteich ist zugefroren und schneebedeckt – mit vereinzelten Fußspuren.
Talsperren in Sachsen bergen besondere Risiken. Hohlräume und Spannungen unterm Eis können plötzlich gefährlich werden. Und sie sind nicht die einzigen Tücken.
Jens Eumann
16.06.2026
3 min.
Tanken in Tschechien: So viel sparen Autofahrer aktuell
Tanken in Tschechien: So viel sparen Autofahrer aktuell - Preisvergleich zwischen Annaberg-Buchholz und Vejprty: Nach dem Mittag können Autofahrer im Erzgebirge bis zu 33 Cent pro Liter Diesel sparen, wenn sie in Tschechien tanken.
Die sinkenden Ölpreise kommen nach und nach an den deutschen Zapfsäulen an. In Kürze droht allerdings ein Preissprung. Und wie sieht es derzeit an den tschechischen Tankstellen aus?
unseren Redakteuren
06:13 Uhr
3 min.
Bonnie Tyler und No Angels abgesagt: Zwickauer Open-Air-Sommer verliert zwei Top-Acts
Bonnie Tyler und No Angels abgesagt: Zwickauer Open-Air-Sommer verliert zwei Top-Acts - Die gute Stimmung auf der Freilichtbühne wird durch die Konzert-Absagen etwas getrübt.
Auf der Freilichtbühne am Schwanenteich sind laut einem Gerichtsurteil nur zehn Abendveranstaltungen im Sommer erlaubt. Drei Juli-Termine fallen weg. Lässt sich kurzfristig Ersatz finden?
Thomas Croy
12:00 Uhr
4 min.
Pinzette statt Kelle: Wie sich ein Landgasthof im Erzgebirge über 125 Jahre immer wieder neu erfand
Pinzette statt Kelle: Wie sich ein Landgasthof im Erzgebirge über 125 Jahre immer wieder neu erfand - Die vierte und fünfte Generation des Schönburgschen Hofs in Affalter auf einen Blick: Inhaber Mirko Wuth, die Kinder Anna Katharina und Wilhelm sowie Ehefrau Carmen Wuth (v. l.).
Jede Generation stand vor anderen Herausforderungen, sagt Chef und Gastwirt Mirko Wuth. Trotzdem steht im Schönburgschen Hof in Affalter bereits die fünfte Generation parat. 125 Jahre werden gefeiert.
Anna Neef
30.01.2026
4 min.
Eisschicht auf Talsperren im Vogtland wächst: Gilt nun „Betreten verboten“ oder „Betreten auf eigene Gefahr“?
Eisschicht auf Talsperren im Vogtland wächst: Gilt nun „Betreten verboten“ oder „Betreten auf eigene Gefahr“? - Die Treppe wirkt wie eine Einladung zum Betreten der Talsperre Falkenstein. Doch für sie und die Talsperren Pöhl und Pirk gilt ein striktes Betretungsverbot der Eisflächen.
Anhaltender Frost lässt das Eis auf Talsperren im Vogtland wachsen. Bis zu 31 Zentimeter sind Eisschichten dick. Die Talsperrenbehörde warnt eindringlich vor besonderen Tücken zugefrorener Staugewässer. In einem Fall muss sie sich selbst korrigieren.
Ulrich Riedel
Mehr Artikel