Zum aktuellen Wintersemester zählt die TU Chemnitz rund 8500 Studierende.
Zum aktuellen Wintersemester zählt die TU Chemnitz rund 8500 Studierende. Bild: Andreas Seidel/Archiv
Chemnitz
Kommentar zu sinkenden Studierendenzahlen an der TU Chemnitz: Nicht nur ein Uni-Thema

Freie Presse auf Google News folgen

An der Chemnitzer Uni studieren mittlerweile weniger als 9000 Personen, ein Tiefstand. Die Zahlen allein sagen zwar nichts über die Qualität der Lehre aus, sind aber aus mehreren Gründen ein Problem.

Es gab auch schon diese Zeiten an der Technischen Universität Chemnitz: Mitte der Nullerjahre waren einige Studiengänge (beispielsweise Pädagogik) so überfüllt, dass Studierende Probleme hatten, ihre Kurse zu absolvieren. Manch einer verfolgte auf dem Boden sitzend eine Vorlesung. Hohe Studierendenzahlen sind also nicht immer ein Gewinn,...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
30.05.2026
2 min.
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus - Betreiber Gregor Kumberger junior und senior sowie Hotelleiterin Melanie Walther durchschneiden ein Band zur Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad.
„Aufgeben war für uns keine Option“, sagt Investor Kumberger. Hinter der Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad liegen jahrelange Sanierungsarbeiten. Nun soll das Haus neue Gäste in den Kurort locken.
Mike Baldauf
08.04.2026
4 min.
TU Chemnitz: Wirtschaftsmotor unter Kürzungszwang
TU Chemnitz: Wirtschaftsmotor unter Kürzungszwang - Die TU Chemnitz wurde beim „StudyCheck Award 2025“ von ihren Studierenden und Absolventen zur beliebtesten Uni Deutschlands gekürt.
Die Uni ist ein Wirtschaftsmotor für die 250.000-Einwohner-Stadt und darüber hinaus. Zahlreiche Unternehmen profitieren von ihr, selbst hat sie viele Start-ups hervorgebracht. Nun wird der Rotstift angesetzt, auch weil eigene Ziele nicht erreicht werden.
Christian Mathea
15:39 Uhr
4 min.
Warum eine Schulleiterin aus dem Erzgebirge mit Schülern unbedingt in den Wald will
Warum eine Schulleiterin aus dem Erzgebirge mit Schülern unbedingt in den Wald will - Henri Leonhardt (vorn) war einer der Grundschüler aus Gornsdorf, die sich bei den Waldjugendspielen in Conradswiese mit verbundenen Augen auf den Pfad der Sinne wagten.
Still sein, den Wald mit allen Sinnen erleben, Wissen und Schnelligkeit beweisen – darauf kommt es bei den Waldjugendspielen an. 130 Grundschüler von fünf Schulen aus Aue, Schwarzenberg und Gornsdorf waren dabei.
Heike Mann
19:46 Uhr
4 min.
Hamburger sagen Nein zur Olympia-Bewerbung
Hamburger sagen Nein zur Olympia-Bewerbung - Gegen eine Olympia-Bewerbung: Hamburgs Bevölkerung hat abgestimmt.
2015 scheiterte Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Auch diesmal stoppen die Bürgerinnen und Bürger die Bewerbung der Hansestadt um das globale Sportfest.
Claas Hennig, Markus Klemm, Martin Fischer und Felix Schröder, dpa
Von Christian Mathea
2 min.
08.04.2026
2 min.
Kommentar zu den Kürzungsplänen an der TU Chemnitz: Falscher Bezug
Meinung
Redakteur
Kommentar zu den Kürzungsplänen an der TU Chemnitz: Falscher Bezug - 8500 Studierende hat die Uni aktuell. Es müssten mehr sein.
An der TU Chemnitz wird der Rotstift angesetzt. Mit weniger Personalstellen wird es schwierig, das Ziel von mehr Studierenden zu erreichen. Warum die Kürzung ungerecht ist.
Christian Mathea
19:53 Uhr
3 min.
Verlieren verboten: Gegner kann den EHV Aue am Mittwoch aus dem Aufstiegsrennen werfen
Verlieren verboten: Gegner kann den EHV Aue am Mittwoch aus dem Aufstiegsrennen werfen - Volle Konzentration auf das Heimspiel am Mittwochabend gegen Emsdetten: Die Handballer des EHV Aue um Paul Bones dürfen keinesfalls verlieren.
Die Erzgebirgshalle muss noch einmal so laut werden wie eine Woche zuvor. Weil Emsdetten am Sonntag Remis spielte, müssen die Auer Handballer daheim punkten, damit der Traum weiterlebt.
Thomas Reibetanz
Mehr Artikel