Kooperation bei der Ausbilder-Prüfung

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Die Technische Universität (TU) Chemnitz arbeitet mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) bei der Prüfung der Eignung von Ausbildern in der Industrie zusammen. Eine Vereinbarung wurde zwischen IHK und der Professur Berufs- und Wirtschaftspädagogik geschlossen, teilte die TU mit. Absolventinnen und Absolventen des Masterstudienganges Berufs- und Wirtschaftspädagogik erhalten Studienleistungen angerechnet, wenn sie den schriftlichen Teil der Prüfung nach Ausbildereignungsverordnung der IHK absolvieren. Die IHK erkenne an, dass die TU einen "wertvollen Beitrag zur Stärkung der dualen Ausbildung in den kaufmännischen Berufen" erbringe, so Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Wunderlich. Professor Volker Bank von der TU erklärte, der Studiengang Berufs- und Wirtschaftspädagogik gewinne an Attraktivität. (fp)

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