Die TU Chemnitz bietet neue Studiengänge gegen Lehrermangel.
Die TU Chemnitz bietet neue Studiengänge gegen Lehrermangel. Bild: Hendrik Schmidt/dpa
Chemnitz
Neuer Technik-Studiengang an TU Chemnitz soll Weg zum Lehrer ermöglichen

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Die Studenten entscheiden, ob sie Mathe, Informatik oder Physik wählen. Die Inhalte reichen als fachliche Voraussetzung für den Lehrerberuf. Das ist nicht der einzige neue Studiengang für die Lehrerausbildung.

Chemnitz.

Zum Wintersemester 2024/25 startet an der TU Chemnitz der überarbeitete Bachelor-Studiengang „MINT: Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften mit Anwendungen in der Technik“. Das Studium bietet eine Grundausbildung in zwei der drei wählbaren Fächer Mathematik, Physik und Informatik.

Der Bachelor-Studiengang, der auch als Master fortgeführt werden kann, soll als Grundlage für den Einstieg in den Lehrerberuf dienen. „Wir freuen uns besonders, dass im Zuge der Überarbeitung die Voraussetzung für eine mögliche Anerkennung der beiden studierten Fächer im Rahmen des Staatsexamens Lehramt an Oberschulen geschaffen wurde“, erklärt Professor Daniel Potts, Dekan der Fakultät Mathematik. Ab dem Wintersemester 2025/26 soll auch Chemie mit einem der drei anderen Fächer studiert werden können.

Grundschullehrer können auf Oberschule umsatteln

Zum bevorstehenden Wintersemester 2024/25 startet an der TU Chemnitz auch der Studiengang „Primarstufe Plus Mathematik“ mit dem Master-Abschluss. Das grundsätzliche Ziel dieses Studienganges bestehe darin, Absolventen des Studiengangs „Lehramt an Grundschulen“ und ausgebildete Grundschullehrkräfte durch die Vermittlung von bildungswissenschaftlichen, fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Fähigkeiten für den Einsatz als Lehrkräfte an Oberschulen im Fach Mathematik zu qualifizieren, teilt die Universität mit. ( cma)

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