Polizei sichert Beisetzung von Thomas H. mit Großaufgebot

Zum Begräbnis des Ex-Chefs einer Hooligan-Gruppierung in Chemnitz kamen weniger Menschen als befürchtet. Ein wenig Ärger gab es trotzdem.

Chemnitz.

Wasserwerfer, Räumpanzer und mehr Beamte im Einsatz als beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor gut zwei Wochen: Mit einem Großaufgebot hat die Polizei in Chemnitz die Beisetzung von Thomas H., des kürzlich verstorbenen Gründers einer rechtsextremen Hooligan-Gruppierung, abgesichert. Zu der Beerdigung des Mittfünfzigers auf einem Friedhof im Stadtteil Altchemnitz waren am frühen Montagnachmittag rund 1000 Menschen erschienen. Zeitweise waren der Andrang und das Polizeiaufgebot so groß, dass die B 95 in Richtung Innenstadt gesperrt werden musste. Auch auf dem Südring kam es vorübergehend zu Staus.

Begonnen hatten die Trauerfeierlichkeiten am Mittag zunächst in eher kleinem Rahmen in der Feierhalle des Krematoriums auf dem Städtischen Friedhof. Dort hatten sich seit dem Vormittag mehrere Dutzend Menschen eingefunden. In den Straßen ringsum waren Einsatzfahrzeuge der Polizei postiert.

Eine Stunde später und wenige Kilometer entfernt, an der Brücke des Südrings über die B 95, ein völlig anderes Bild. Hunderte Menschen hatten sich auf dem Gehweg vorm Eingang zum Friedhof versammelt, um Thomas H. die letzte Ehre zu erweisen. Immer neue Trupps stießen vom Parkplatz des Altchemnitz-Centers hinzu. Den Kennzeichen ihrer Autos nach kamen viele von auswärts. Die Sicherheitsbehörden hatten zunächst befürchtet, dass mehrere Tausend Menschen sich auf den Weg machen könnten, darunter auch Angehörige gewaltbereiter Gruppen. Das Spektrum der Trauergäste reichte von gewaltbereiten Fußball- und Rechtsrock-Anhängern über Aktivisten von Pegida und anderen asyl- und fremdenfeindlichen Gruppierungen bis zu einzelnen Vertretern der Chemnitzer AfD.

In einer ersten Bilanz sprach die Polizei von einem weitgehend störungsfreien Geschehen. Bis zum späten Nachmittag wurden zwei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz aufgenommen - unter anderem, weil aus einem vorbeifahrenden Auto ein Nebeltopf gezündet worden war. Der Chemnitzer FC, dessen Sicherheitsdienst der Verstorbene einst geleitet hatte, stellte ebenfalls Strafanzeige: Auf der Schleife eines Kranzes war das Vereinslogo des CFC zu sehen - offenbar ohne Genehmigung.

Eine Traueraktion für Thomas H. vor einem Regionalligaspiel am 9. März hatte den Fußballverein bundesweit in die Schlagzeilen gebracht. Unter anderem hatte der Stadionsprecher eine Schweigeminute für den verstorbenen Rechtsextremisten anmoderiert. Chemnitzer Politiker sowie die Stadtverwaltung hatten völliges Unverständnis angesichts der Ereignisse geäußert. Mehrere Firmen kündigten an, ihr Sponsoring zu beenden. Der Verein zog personelle Konsequenzen. Unter anderen trat CFC-Geschäftsführer Thomas Uhlig zurück.

Bewertung des Artikels: Ø 4.1 Sterne bei 10 Bewertungen
34Kommentare
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  • 5
    0
    Hinterfragt
    19.03.2019

    Paragraph 17a Versammlungsgesetz.

  • 12
    11
    Hankman
    19.03.2019

    Wenn ich das Versammlungsrecht richtig verstehe, ist auch eine Beerdigung, zu der im Prinzip jeder hingehen kann, eine öffentliche Veranstaltung. Und wenn sich mehrere Hundert Leute in einem Trauerzug zum Friedhof bewegen, ist das aus rechtlicher Sicht auch ein Aufzug. Diese Einstufung ist m. E. nicht auf organisierte (politische) Demonstrationen beschränkt. Insofern ist es nicht statthaft, sich dabei zu vermummen. Dass die Polizei nicht eingeschritten ist, erklärt sich für mich dadurch, dass sie wohl die Lage nicht eskalieren wollte.

    Aber zur Vermummung noch eins: Ich kann das Gejaule nicht ertragen, dass die armen Neonazis/Hooligans/Rechtsextremisten sich angeblich vermummen müssen, weil die bösen Medien da sind und sie dann verfolgt werden und berufliche Nachteile befürchten müssen, huhuhu. Was für ein Schmarrn, ehrlich. Dieser Opfermythos kommt mir irgendwie aus der Geschichte bekannt vor ...

  • 13
    7
    cn3boj00
    19.03.2019

    @UK13, Sie können das sehen wie Sie wollen. Und Sie können das nennen wie Sie wollen. Ob Marsch oder Feier ändert am Geschehen nichts.
    Dass die Trauerfeier von fast 1000 Polizisten begleitet wurde ist eine Tatsache, keine Unterstellung. Wieviel der Polizeieinsatz gekostet hat steht nicht geschrieben, aber ich schätze einen fünfstelligen Betrag.
    Und was passiert wäre wenn die Polizei nicht da gewesen wäre weiß ich nicht, ich habe dazu auch nichts geschrieben und nichts unterstellt. Die Polizei war einfach da, denn wenn sie nicht da gewesen wäre und es wäre zu Ausschreitungen gekommen wäre doch das Geschrei groß gewesen, oder sehen Sie das anders?
    Und genau da liegt das Problem: Gewisse Kräfte der Gesellschaft haben es geschafft, dass wegen ihnen Großaufgebote der Polizei notwendig sind. Gut, das ist beim Fußball sowieso schon lange Normalität, weshalb dieser "Sport" und dieser Verein von mir aus auch zum Teufel gehen kann, ich brauche das nicht.

    Und was das Differenzieren betrifft: die Anwesenden (die Familie einmal ausgenommen, ich kenne sie nicht) waren garantiert nicht dort, weil ihnen der Verstorbene unsympathisch war. Ich habe ja nicht behauptet, dass die Gäste alle Nazis waren, aber eben welche, denen der Verstorbene sympathisch war, vielleicht ein Freund. Und was macht einem jemand sympathisch? Garantiert nicht nur der Gesichtsausdruck. Und manche waren auch dort, obwohl sie den Verstorbenen gar nicht kannten. Warum wohl dann?

  • 7
    8
    sunhiller
    19.03.2019

    @cn3boj00...Sie suggerieren hier Sinn für Realität zu haben. Das wohl ein Wunschtraum Ihrerseits.

  • 17
    15
    UK13
    19.03.2019

    @cn3boj00:Ihr Kommentar besteht ausschließlich aus Unterstellungen:

    - "beschützt von 950 Polizisten" suggeriert das ohne Polizeianwesenheit die Trauernden angegriffen worden währen die im Übrigen keinen Polizeischutz gefordert haben
    - Sie können belegen das ohne Polizeianwesenheit Gefahr von den Trauernden ausgegangen währe?
    - es war kein Trauermarsch sondern eine Beerdigung mit ca.1000 Gästen
    - "Sympathie für den Verstorbenen" ist gleichlautend mit"Sympathie für Nazis" etc.und trauernde Anwesende sind rechte Mitläufer?

    Vermutlich fehlt Ihnen die Fähigkeit zur Differenzierung.

  • 8
    7
    osgar
    19.03.2019

    @Lesemuffel, Sie kennen sich ja offensichtlich richtig gut mit Markenrechten aus.
    Vielleicht können Sie ja die hier versammelten Uninformierten mal aufklären.

  • 19
    18
    cn3boj00
    19.03.2019

    Egal was geschrieben wird: 1000 Hooligans und Neonazis marschieren, beschützt von 950 Polizisten, bezahlt vom Steuerzahler. Ist das unsere unmittelbare Zukunft? Und langsam habe ich das Gefühl, es stimmt sogar: Chemnitz ist eine Hochburg der Neonaziszene und ihrer rechten Mitläufer.
    Es war ein Trauermarsch und alles gut? Ist es inzwischen normal, wenn nur noch massive Polizeiaufgebote für Ruhe sorgen können? Ein normaler Trauermarsch sieht anders aus. Und die Sympathie für den Verstorbenen bedeutet auch Sympathie für Hooligans, Nazis, Rassisten. Wer das bestreitet hat seinen Sinn für die Realität verloren.

  • 7
    12
    Lesemuffel
    19.03.2019

    Es hat mich überrascht, dass trotz des Medienhypes und der Kategorisierung des Verstorbenen als Hool, Nazi, Neonazi, Rassist, Gewalttäter und der persönlichen Nachteile einiger, die bis zur Trauerfeier noch zu ihm standen, dann aber die volle Härte zu spüren bekamen, so viele Leute zur Beerdigung gekommen sind, auch unter Inkaufnahme von beruflichen bzw. persönlicher Nachteile. Embleme des CFC, FCM sollten nur gegen Vorlage des Personalausweises und Vereinsmitglieder ausgegeben werden. Wer sie nachmacht, unerlaubt in der Öffentlichkeit trägt, sollte mit Haft oder empfindlicher Geldstrafe bestraft werden, auch Stadion Verbot bei Heim- und Auswärtsspielen.

  • 11
    9
    Distelblüte
    19.03.2019

    @Interessierte: Was sind denn diese Westmedien, die wir hier im fernen Osten nicht zu sehen bekommen?

  • 13
    14
    UK13
    19.03.2019

    @ChWtr:Was wäre denn der "richtige"Film wenn Sie sich derzeit im "falschen" befinden?Wenn die OB jetzt Aufklärung fordert sollte Sie zu allererst sich die Verträge der Stadt Chemnitz mit der Firma des H.aus den letzten Jahren vorlegen lassen.Und "Hinterfragt"hat völlig recht,am liebsten hätte man wohl Strassenschlachten etc. in Chemnitz gesehen um endlich Chemnitzer wieder zu Nazis abzustempeln.Im Übrigen war keine Demo angemeldet auf der ein Vermummungsverbot angezeigt gewesen wäre ,einen Trauer"marsch"gab es auch nicht.Mal abgesehen das die Trauergäste ca.800 Meter vom nächstgelegenen Parkplatz zum Friedhof laufen.Und wenn "blackadder"wieder an einer AfD Phobie leidet weil AfD Anhänger zu einer Beerdigung gehen ist mit der Demokratie und freien Meinungsäußerung in diesem ,unserem Deutschland nicht weit her.

  • 7
    17
    Interessierte
    19.03.2019

    Da sind sogar ´schwere` Autos von Berlin durch die Stadt gefahren ...

    Und "Fakt ist" war gestern sehr interessant dazu ...
    Und ein Olaf Sundermeier saß mit dort ...
    Der reist durch ganz Deutschland und sieht sich die Situationen in den Fußballstadien an , so , wie das auch die Journalisten machen und hier einfliegen , wenn hier im Osten was los ist ; und so , wie die Westler das schon immer machen , auch vor der Wende , wo sie mit ihren Fotoapparaten hier waren und man dachte , da fotografiert die Stasi ...
    Aber er hatte zumindest Dortmund und Cottbus mit erwähnt ...

    Und in "Der Tag" , da erfährt man immer das , was ´wir hier` den ganzen Tag nicht zu hören bekommen , da kommt das , was wohl in den Westmedien gesendet wird , was wir hier gar nicht sehen ...
    Da ging es um die Frau OB ; und man will jetzt "Kulturstadt" werden und dieses Problem hier schnellstens zuende bringen - und unsere Stadt ist bunt und nicht braun ...

  • 17
    10
    SimpleMan
    19.03.2019

    @ChWtr " ... Jetzt ist es auch noch ein Verdienst von wem auch immer, das eine "Trauerveranstaltung" friedlich verlaufen ist. ..." Bei diesen Trauergästen schon.

  • 13
    16
    Hinterfragt
    19.03.2019

    @ChWtr, Meinungsfreiheit sagt Ihnen was?

  • 19
    19
    ChWtr
    19.03.2019

    Findest es noch geil zu kokettieren, @Hinterfragt. Lass es!

    Jetzt ist es auch noch ein Verdienst von wem auch immer, das eine "Trauerveranstaltung" friedlich verlaufen ist.

    Man, man, man - ich bin im falschen Film.

  • 27
    15
    Hinterfragt
    19.03.2019

    "...Ein Trauermarsch wird glorifiziert - toll!?..."

    Nö, man macht künstlich einen Hype und Medienevent daraus.
    Seit einer Woche kein anderes Thema!
    Frau OB sagte doch selber "...nicht so schwerwiegend...".
    Irgendwann muss man eben auch mal n'en Punkt machen.

    Und wenn man so gestern Abend einige Nachrichtensendungen gesehen hat ( eine wurde weiter unten schon erwähnt), hätte nur noch gefehlt, dass man gesagt hätte, dass es ist leider friedlich zugegangen ist.
    So ein Mist aber auch, dass es in Chemnitz friedlich und ruhig zugegangen ist.

  • 14
    10
    Zeitungss
    19.03.2019

    Die Befürchtung in meinem gestrigen Beitrag wurde sogar noch übertroffen und deutschlandweit ausgeschlachtet. Ausländische FS-Anstalten freuten sich ebenfalls über die Vorlagen. Allerbeste Werbung, kann man als gelungen betrachten.

  • 19
    8
    ChWtr
    19.03.2019

    Ein Trauermarsch wird glorifiziert - toll!?
    Image hin oder her, die komplette Stadt einschließlich ihrer Mitbürger sind Gefangene ihrer eigenen Unzulänglichkeit. Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist im Eimer.
    Und wenn eine OB eine Verurteilung fordert (im "Messerstecherfall"), dann sollte sie mal ganz schnell den Haupttatverdächtigen aufspüren und fassen. Allein daran sieht man, das Chemnitz ein jämmerliches Bild in der Öffentlichkeit und anderswo abgibt. Und die handelnden Personen in der Stadt und beim CFC befördern diesen "Imagegewinn". Wie viele Fettnäpfchen werden noch bedient - und das von allen Seiten.

    Vorschlag: man sucht sich am besten ein neues Stadtvolk! Vielleicht hilft's.

  • 27
    14
    Hinterfragt
    19.03.2019

    Vermummt...Lach!

    Hätte ich an dieser Trauerveranstaltung teilgenommen, hätte ich sicher auch mein Gesicht vor den "geifernden" Medienkameras versteckt.
    Da hier im Lande Meinungsfreiheit ja nur zählt, wenn sie der Mainstreammeinung folgt.
    Manch einer hängt an seiner Arbeitsstätte usw.

  • 22
    30
    Blackadder
    19.03.2019

    @CPärchen: Das Bild, was das deutschlandweit von Chemnitz zeigt, ist Ihnen augenscheinlich egal. 1000 Leute geleiten einen bekennenden Nazi zu Grabe, viele Größen der rechten Szene, AfDler, NPDler, viele Vermummt.

    Solche Bilder tragen auch das Chemnitzer Image zu Grabe!

  • 24
    9
    UK13
    19.03.2019

    Die Berichterstattung und das Schüren von Angst ob der Dinge die da im Zusammenhang mit der Beerdigung vermeintlich passieren sollen wurde ad absurdum geführt.Da haben Politiker der Piraten und der Grünen vor Angst geschlottert und den Schutz von Schulen und Kitas gefordert.Die Qualitätsmedien wie RTL haben vom Trauermarsch durch die Stadt berichtet,pure Fake News(19:45,RTL aktuell)Nein,nichts ist passiert und nun? Es war eben eine Beerdigung nicht mehr und nicht weniger....gut so!

  • 38
    10
    CPärchen
    18.03.2019

    Es lief alles friedlich, also alles i.O.
    Mehr kann man nicht verlangen.
    Danke auch an die Polizei!

  • 26
    25
    Distelblüte
    18.03.2019

    @Hinterfragt: Auf den Beerdigungen, bei denen ich war, zeigte sich keiner der Trauergäste vermummt. Keine davon musste mit massivem Polizeiaufgebot begleitet werden. Ob sich Herrn H.s Familie diesen Aufmarsch gewünscht hat, weiß ich nicht. Es war kein privates Abschiednehmen durch Familie und Freunde, sondern eine zur Schau gestellte Machtdemonstration für eine szenebekannte Person.
    Ich hoffe, dass Chemnitz diesen Tag halbwegs friedlich überstanden hat.

  • 33
    16
    Sachse77
    18.03.2019

    @DTRFC2005 weil es keine öffentlich angemeldete Demo war, sondern eine Beerdigung. Und zwar eine die sehr friedlich, mit dem größt möglichen Respekt abgelaufen... Außer von der Presse natürlich... Aber was bringt es Dir oder irgendwem wenn da jeder sein Gesicht in irgend eine Kamera hält??? Ich wollt es auch nicht, darum erkennt mich auch keiner auf irgend einem Foto. Die Polizei war ebenfalls sehr freundlich und zurückhaltend. Von mir persönlich ein Dankeschön an die Ordnungskräfte.

  • 18
    19
    Zeitungss
    18.03.2019

    Tolle Sache, eine Sonderausgabe mit ausführlicher Bildberichterstattung hat noch gefehlt. Man gibt sich wirklich Mühe mit der Berichterstattung um auch den letzten Außenstehenden auf dieses "Spektakel" aufmerksam zu machen. Ich fürchte, der heutige SACHSENSPIEGEL mit anschließender Nachrichtensendung hat auch nur ein Thema. Es ist Schützenhilfe auf der verkehrten Seite, über die Folgen sollte man allerdings auch schweigen. Bessere Werbung für Chemnitz geht nicht, es bringt keine Werbeagentur hin.

  • 10
    15
    DTRFC2005
    18.03.2019

    @Hinterfragt: Ich hoffe Sie sind jetzt nicht allzu sehr enttäuscht, aber das wurmt mich gar nicht. Es sagt mehr aus, als sie ahnen. Ein Foto hat bei mir sogar Licht ins Dunkle gebracht, dem Fotografen sei ein Dankeschön gewährt. Ich liebe Zufälle.

  • 10
    3
    SternC
    18.03.2019

    @DTRFC2005

    Das steht im Artikel !

  • 29
    22
    Hinterfragt
    18.03.2019

    @Distelblüte; Ich schlage mich nirgends wo hin!
    In erster Linie ist ein Mensch gestorben und beerdigt worden.
    Er war ein treuer CFC-Fan und lange auch vom diesem in seinen Diensten gern genutzt worden.
    Das hat nichts mit Nazi oder sonst etwas zu tun!
    Man sollte ganz einfach auch mal einfach nur an die Angehörigen denken.

  • 29
    14
    osgar
    18.03.2019

    @Hinterfragt, da handelte es sich um Mitglieder eines offiziellen CFC-Fanclubs. Das ist dann doch etwas anderes.
    Als ich bei der ersten Bilderstrecke das Foto mit dem Kranz gesehen habe, war mir sofort klar, was da nachkommt. Und, so leid es mir tut, ich finde es völlig richtig. Zur Begründung empfehle ich mal bei Gelegenheit einen Blick auf die Fanpage des CFC. In verschiedensten Beiträgen kann man dort nachlesen wie tief das rechte Gedankengut nach wie vor in der Südkurve verwurzelt ist. Die bekommen das Problem beim besten Willen nicht gelöst.

  • 19
    28
    Distelblüte
    18.03.2019

    @Hinterfragt: Ihnen ist schon klar, dass Sie sich mit Ihrer Empörung auf der Seite von bekennenden Neonazis schlagen?

  • 15
    28
    Hinterfragt
    18.03.2019

    Der CFC sollte sich was schämen!

    Nur mal so nebenbei, hat man auch bei diesem tragischen Unfall seinerzeit diese Strafanzeige gestellt?
    https://www.freiepresse.de/chemnitz/chemnitz-drei-junge-maenner-sterben-bei-unfall-auf-leipziger-strasse-artikel9822605

  • 26
    32
    Hinterfragt
    18.03.2019

    @DTRFC2005;,@Distelblüte, ...; da wurmt Sie jetzt, dass alles ruhig abgelaufen ist, gelle ...

  • 28
    38
    Hinterfragt
    18.03.2019

    Die Pietätlosigkeit einiger hier, ist einfach unmöglich.

  • 20
    23
    Distelblüte
    18.03.2019

    @DTRFC2005: Man könnte es wohlwollend als Pragmatismus bezeichnen.

  • 32
    30
    DTRFC2005
    18.03.2019

    Trauerfeier hin oder her. Friedlich oder nicht. Aber eine Frage stellt sich mir. Warum geht die Polizei nicht gegen die eindeutig vermummten Personen vor.



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