Die Gedenkplatte an der Brückenstraße, wo der Daniel H. am 26. August getötet wurde.
Die Gedenkplatte an der Brückenstraße, wo der Daniel H. am 26. August getötet wurde. Bild: Andreas Seidel
Chemnitz
Tod eines Chemnitzers und die Folgen: Schwierige Aufklärung

Freie Presse auf Google News folgen

Vier Monate sind vergangen, seit in Chemnitz ein Mann erstochen wurde und die Stadt in Aufruhr geriet. Abseits der Öffentlichkeit ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaften zu einer Vielzahl von Straftaten. Doch wer macht eigentlich was und mit welchen Ergebnissen?

Chemnitz. Silbergraues Metall mit Gravur: Eine schlichte Gedenkplatte im Gehweg erinnert daran, dass an dieser Stelle in Chemnitz unweit des Karl-Marx-Monumentes Daniel H. am 26. August erstochen wurde. Ermittelt wird gegen drei Asylbewerber. Auf Wunsch der Familie ersetzt die Platte seit dem 20. Dezember Kerzen, Gestecke und ein christliches...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
28.05.2026
3 min.
Das ist die meistgestellte Frage der Kunden der Oederaner Bäckerei Möbius
Das ist die meistgestellte Frage der Kunden der Oederaner Bäckerei Möbius - Mandy Kiesewalter und Markus Grimm zeigen Überraschungstüten, wie sie auch in der Filiale der Bäckerei Möbius an der Kesselgasse in Freiberg angeboten werden.
Wo landen die nicht verkauften Waren des Bäckereibetriebs? Darauf gibt es viele Antworten. Eine Variante ist jetzt entfallen. Dafür soll eine Idee in einem Freiberger Geschäft umgesetzt werden.
Jan Leißner
22:20 Uhr
1 min.
Bombendrohung: Hauptbahnhof Zwickau kurzzeitig gesperrt
Bombendrohung: Hauptbahnhof Zwickau kurzzeitig gesperrt - Betroffen von der Sperrung des Zwickauer Hauptbahnhofs waren auch Züge der Mitteldeutschen Regiobahn von Dresden nach Plauen und Hof. (Archivbild)
Eine Bombendrohung hat den Zwickauer Hauptbahnhof am Abend kurzzeitig lahmgelegt. Doch die Bundespolizei fand nichts Verdächtiges.
05.02.2026
3 min.
Von Nazi-Parolen bis Böllerwurf gegen Polizei: Mindestens 17 Verfahren gegen rechtsextreme „Chemnitz Revolte“
Von Nazi-Parolen bis Böllerwurf gegen Polizei: Mindestens 17 Verfahren gegen rechtsextreme „Chemnitz Revolte“ - Die Gruppe lief an der Spitze der Demonstration gegen die Eröffnung der Kulturhauptstadt.
Im ersten Halbjahr 2025 trat die rechtsextreme Jugendgruppe immer wieder in Chemnitz in Erscheinung. Eine Antwort des Innenministers zeigt nun, dass es viel mehr Vorfälle gab, als bisher bekannt.
Erik Anke
29.05.2026
2 min.
Tödlicher Badeunfall am Stausee Rabenstein: Großaufgebot an Einsatzkräften suchte zwei Stunden lang nach dem Opfer
Tödlicher Badeunfall am Stausee Rabenstein: Großaufgebot an Einsatzkräften suchte zwei Stunden lang nach dem Opfer - Bei einem Badeunfall am Stausee Rabenstein ist am Donnerstagabend ein Mann ertrunken.
Mit mehreren Booten, Drohnen und Spezialtauchern wurde am Donnerstagabend ein Mann gesucht, der 25 Meter vom Ufer entfernt untergegangen war. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Mittlerweile steht seine Identität fest.
Benjamin Lummer
22:27 Uhr
1 min.
Gordon-Wechsel zum FC Barcelona perfekt
Gordon-Wechsel zum FC Barcelona perfekt - Anthony Gordon wechselt von Newcastle United zum FC Barcelona.
Der FC Bayern hat im Werben um Anthony Gordon das Nachsehen. Der Offensivspieler wechselt von Newcastle zum FC Barcelona. Die Ablöse beträgt Medienberichten zufolge rund 80 Millionen Euro.
15.05.2025
4 min.
Chemnitzer Ausschreitungen von 2018: Warum die Aufarbeitung so lange dauert
Chemnitzer Ausschreitungen von 2018: Warum die Aufarbeitung so lange dauert - Die Demonstrationen wurden von einem großen Polizeiaufgebot begleitet. Trotzdem kam es am 1. September 2018 zu Gewalttaten.
Opferorganisationen beklagen die schleppende Aufarbeitung der Ausschreitungen von 2018. Generalstaatsanwaltschaft und Landgericht weisen die Darstellung zurück.
Erik Anke
Mehr Artikel