Annaberg
Freie Presse auf Google News folgen
Niedlich ist er ja. Aber er macht sich immer öfter breit in Gärten und Grundstücken. Jäger können sich vor Anfragen von Hauseigentümern kaum retten. Dabei sind sie gar nicht zuständig.
Bei vielen Jägern im Erzgebirge klingeln die Telefone gerade jetzt im Herbst sehr oft wegen eines Anliegens: Ein Waschbär hat sich im Garten oder auf dem Grundstück breit gemacht und die Eigentümer bitten den Jäger, das Tier zu fangen.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





