Aue
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Plötzlich blieb die SMS mit dem täglichen Lebenszeichen der ausgewilderten Luchse aus. Forscher machten sich mit Peil-Antennen auf die Suche - auch ein Spürhund war dabei. Worum es bei dem Einsatz ging.
Seit anderthalb Tagen keine Nachricht von den Luchsen. „Wahrscheinlich sitzen sie im Funkloch“, sagt Catriona Blum-Rérat (43). Die Biologin vom Senckenberg-Museum für Naturkunde ist für die Luchsauswilderung im Erzgebirge zuständig, und das da eben war kein Witz. Die Luchse Nova, Juno und Alva, die seit März die hiesigen Wälder...
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