Schwarzenberg
Freie Presse auf Google News folgen
Ein Tierschützer schleicht sich undercover bei Raubkatzenhaltern ein. Als er vor laufender Kamera Vorwürfe erhebt, kommt es zu Gewalt. Nach zwei Verhandlungstagen vor Gericht wurde das Verfahren jetzt gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Für die Angeklagten ist das ein Erfolg.
Beim dritten Treffen zwischen Tierschützer Stefan Klippstein (39) aus Hamburg und einem Züchterehepaar aus dem Erzgebirge herrschte noch immer böses Blut. Als Klippstein das Landgericht Chemnitz am Donnerstag verließ, rollten die Eheleute in ihrem Pickup hupend an ihm vorüber. An der Heckscheibe die Aufschrift: Servalzucht. Genau das, was der...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





