Ein dummer Held

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Monika Maron hat mit "Artur Lanz" einen hochaktuellen Roman über Political Correctness geschrieben und diskreditiert sich damit selbst.


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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    klapa
    02.09.2020

    Man kann es nur immer wieder wiederholen, damit es nicht in Vergessenheit gerät. Das demokratische Spektrum reicht von rechts über Mitte rechts, Mitte, Mitte links bis links. Extremisten an beiden Außenrädern ausgeschlossen.

    Und wer das nicht wahr haben will, vergeht sich an der Demokratie und verachtet objektiv ihre Prinzipien.

  • 4
    0
    Malleo
    02.09.2020

    Was ist „rechts“, wer darf dieses politische Spektrum definieren und wer darf Personen plakativ in diese „ rechte Ecke“ einordnen?
    Im Statement der FP zum Buch von Frau Maron „Artur Lanz“ konnte man lesen, dass sie sich damit in „Abseits“ stellt.
    Welches, erfährt der auch ohne kognitive Intelligenz ausgestattete Leser am Schluss, weil Pegida und AfD das Buch zur Instrumentalisierung nutzen können.
    Abseits gleich „politische Schmuddel Ecke“ nach Sicht eines Herrn Grombacher?
    Sollte das der Leser nicht selbst entscheiden?
    Ich brauche keine Vordenker!

  • 5
    0
    OlafF
    20.08.2020

    Danke für "die gute Literaturempfehlung".

  • 9
    1
    Deluxe
    20.08.2020

    Wer legt eigentlich fest, was ein "falscher Schluss" ist, was richtiger gewesen wäre und warum sich eine Schriftstellerin irrt?

    Werden Romane jetzt durch Journalisten und Redakteure daraufhin geprüft, ob sie einer "richtigen" Sicht entsprechen oder einer vermeintlich "falschen"???

    Ich bin ratlos ob dieses Journalismus'...

  • 9
    0
    mops0106
    20.08.2020

    Noch gibt es Menschen/ Kulturschaffende in unserem Land, die gegen Ausgrenzung und Beschränkung der Meinungsfreiheit vorgehen. Denn gerade öffentliche Personen dürfen sich mehr erlauben. Danke, Herr Grombacher, für die Leseempfehlung.