Im Actionspiel «Rad» herrschen Monster und Mutanten

Die Welt ist mal wieder hinüber, verstrahlt und voller Monster? Kein Problem. Der Teenie-Held in «Rad» schlägt zurück - gern auch mal in Echsenform.

Berlin (dpa/tmn) - «Rad» führt Comic-Stil und ein dystopisches Setting werden auf interessante Weise zusammen. Die Welt ist radioaktiv verseucht und voller ekliger Monster und Mutanten. Und ausgerechnet ein flatterhafter Teenager ist die Rettung.

Flatterhaft wie sein Wesen ist auch sein Auftreten in der Welt. Rad ist nämlich in der Lage, sich in zahlreiche verschiedene Figuren mit speziellen Fähigkeiten zu verwandeln. Mal wird er zu einem eierlegenden Mutanten, dessen Brut, kleine krabbenähnliche Wesen, ihm hilft, sich gegen die angreifenden Monster zu erwehren.

Dann wieder kann er halb Mensch, halb saurierähnliche Echse, Kopfstöße verteilen. Der Protagonist schlägt sich im wahrsten Wortsinn durch eine dreidimensionale Welt und ist dabei auch mal stärker hüpfend oder segelnd unterwegs.

Die Entwickler von Double Fine Production haben bei der Gestaltung der Welt und vor allem der Monster und Mutanten in «Rad» wahrlich einen kreativen Flow gehabt. Viele humorvolle Aspekte ziehen sich durch das gesamte Spiel. Trotzdem: «Rad» ist mitunter ganz schön schwierig.

«Rad» gibt es für Playstation 4, Xbox One, Switch und PC für je rund 20 Euro. Der Titel ist ab 12 Jahren freigegeben.

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