Preise für Gaming-Monitore könnten purzeln

Wer sich oder anderen zum Fest einen neuen Gaming-Monitor schenken möchte, sollte vielleicht noch ein wenig warten. Es könnte gut sein, dass ihn der Markt für seine Geduld belohnt.

Berlin/Taipeh (dpa/tmn) - 2020 könnten die Preise für Gaming-Monitore fallen. Hintergrund: Die Hersteller von Panels, also der eigentlichen Bildschirm-Komponente von Monitoren, wollen ihre Produktion deutlich steigern.

Dadurch könnte ein Überangebot entstehen. Das berichtet das IT-Fachportal «Golem.de» nach Angaben des Branchendienstes und Marktforschers «Digitimes».

Panels für Gaming-Monitore zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie höhere Bildwiederholfrequenzen unterstützen, damit etwa auch schnelle Spielsequenzen ruckelfrei dargestellt werden können. Das macht die Monitore im Vergleich zu Geräten, die etwa nur für Bürotätigkeiten eingesetzt werden sollen, teurer.

Viele Panel-Hersteller wollen sich «Digitimes» zufolge in der Produktion weiterhin auf die beliebten Bildschirmdiagonalen 24 und 27 Zoll konzentrieren, weil sie in diesen Segmenten auch 2020 die größte Nachfrage erwarten.

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