Freiberger FDP-Chef schlägt Bergmänner als Ampelmännchen vor

Freiberg.

Der Vorsitzende der Freiberger FDP, Benjamin Karabinski, hat anlässlich der großen Bergparade am Samstag vorgeschlagen, die Bergbautradition im Freiberger Stadtbild außerhalb der Adventszeit präsenter zu machen und dazu den Ampelmännchen in der Innenstadt die Form von Bergmännern zu verpassen. Der Aufwand sei niedrig, so müssten einfach nur die Leuchtschablonen an den Fußgängerampeln ausgetauscht werden. Als Vorbild könnten die Städte Mainz und Bremen dienen, wo die bekannten Mainzelmännchen bzw. die Bremer Stadtmusikanten die Fußgängerampeln zieren. Gestalterisch kann sich Karabinski vorstellen, dass für das rote Haltsignal die Silhouette des Bergmannes verwendet wird, wie sie auf den Schwibbögen mit dem bekannten Schwarzenberger Motiv zu sehen ist - mit seitlich ausgebreiteten Armen. Für das grüne Signal zum Gehen schlägt Karabinski eine seitliche Bergmannssilhouette vor, bei der deutlich ist, dass der Bergmann geht: "So als würde man die Bergparade seitlich vor sich vorüber marschieren sehen." Er könne sich vorstellen, dass zum Bergstadtfest 2019 schon die ersten Bergmänner an den Fußgängerampeln Halten oder Gehen signalisieren. (bk)

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