Freiberger OB lädt vor Corona-"Spaziergang" zum Bürgerdialog

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Erneut haben Hunderte "Spaziergänger" ihren Unmut über die Politik gezeigt. Das Stadtoberhaupt und das Bündnis "Freiberg für alle" warnen vor einer zunehmenden Spaltung.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Puhan
    19.05.2021

    Vielleicht sind die Amtsinhaber & Rathausmitarbeiter nicht nur zwischen den Spaziergängern solidarisch untergetaucht.
    Vielleicht haben die Rathausmitarbeiter sogar mit den Spaziergängern gesprochen - bei entsprechendem Abstand, um sich eine eigene Meinung zu bilden, unabhängig vom jeweiligen Parteibuch.
    Vielleicht verkörpert die Mehrzahl der Spaziergänger die Mitte & den Rand der Gesellschaft.
    Vielleicht hat die Pandemie auch etwas Gutes.
    Vielleicht sinkt der IZW für Freiberg in den nächsten 14 Tagen unter dem Wert von 90 - nix genaues weis man nicht.
    Mit Sicherheit sind WIRALLE in 14 Tagen schlauer und werden sehen, ob das Glas HALBVOLL oder HALBLEER ist. Ich persönlich schaue optimistisch in die Zukunft.
    P.S. Pfingstmontag ist ein Feiertag;-)

  • 6
    4
    Juri
    18.05.2021

    „Chilischoten“, was Sie schreiben ist alles richtig. Dennoch müssen wir miteinander reden, anstatt als Amtsinhaber und Rathausmitarbeiter zwischen den Spaziergängern „solidarisch“ unter zu tauchen. Ja es stimmt, das miteinander Reden, das ist lange überfällig.
    Es gibt sie, die Menschen, mit denen man nicht reden kann, weil die das gar nicht zulassen. Die wollen nur Spuck, möglichst viel Krawall, aber keine Lösung. Die fühlen sich gut, wenn sie mit dem Finger auf andere und deren Schwachpunkte zeigen können. Lösungen kommen da keine. Aber ich glaube, da sind wenige montags in Freiberg dabei. Die meisten wollen nur wieder Normalität und die möglichst schnell.
    Aus diesem Dilemma helfen uns nur gegenseitiger Respekt, miteinander reden, nach vernünftigen, aktuell machbaren Lösungen suchen, auch ein wenig Geduld - und nicht ständig darüber nachdenken wie es nicht geht.

  • 28
    15
    Chilischoten
    17.05.2021

    Ich will ja nicht immer der sein, der das Haar in der Suppe sucht, ABER: "Möglichkeiten für die Rückkehr zur Normalität ausloten" ?!

    Die Möglichkeiten sind doch ganz klar im "Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" geregelt...

    Inzidenz größer 100, dann gucken wir uns weiterhin die Wand in unserer Wohnung an, sinkt er darunter, dann können wir uns langsam wieder an das normale Leben gewöhnen. Leipzig zeigt uns ja wie es gehen könnte...

    Aber bei einem Inzidenzwert von 238 für FG wird es wohl so schnell nicht dazu kommen. Aber es zählt ja der Inzidenzwert des Kreises. Nochmal Glück gegabt Freiberg!

    Und dann noch die Aussage: "Und dabei ausloten, welche Möglichkeiten es gibt, gemeinsam diese Situation zu gestalten" ! Auch das ist einfach: Maske, Abstand, wenige Kontakte.

    Wenn ich als Stadt aber jeden Montag einen "Spaziergang" ohne Maske und Abstand toleriere, muss auch nichts mehr ausgelotet werden...