Freiberg
Newsletter: Das war diese Woche los in Mittelsachsen

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Endlich Freitag! Bestimmt liegt eine anstrengende Woche hinter Ihnen. Damit Sie nichts verpassen, haben wir die spannendsten Themen der zurückliegenden sieben Tage für Sie in unserem Newsletter aufbereitet:

Warum es in der Notaufnahme dauert

Wer schon einmal in einer Notaufnahme war, kann wahrscheinlich ein Lied davon singen: Ist das Problem nicht akut, sollte man (Warte-)Zeit mitbringen. Warum ist das so? Wie läuft es in einer Notaufnahme ab?  Wer entscheidet, wie dringend ein Fall ist? Cornelia Schönberg hat sich in Freiberg auf die Suche nach Antworten begeben. Lesen Sie diesen Beitrag mit FP+!  https://cvd.de/FoUiA

Ein Junge wird in die Notaufnahme Freiberg gebracht. Seit kurzem erfolgt das Patientenmanagement digitalisiert. Damit werden zur Dokumentation nur noch fünf statt 50 Vordrucke gebraucht.
Ein Junge wird in die Notaufnahme Freiberg gebracht. Seit kurzem erfolgt das Patientenmanagement digitalisiert. Damit werden zur Dokumentation nur noch fünf statt 50 Vordrucke gebraucht. Bild: Eckardt Mildner

Amazon: Nachts könnte es lauter werden

Amazon will ein neues Verteilzentrum in Frankenberg in Betrieb nehmen. Waren werden dort per Lkw angeliefert, in kleinere Einheiten verpackt und in Kleintransportern wieder auf die Reise geschickt. Das bedeutet natürlich: viel Verkehr, viel Lärm. Also  will der Internet-Gigant von Lärmgrenzen befreit werden. Jan Leißner berichtet: https://cvd.de/zZUiA

Bild: Tilo Steiner

Messerstecherei am Rande des Freiberger Christmarktes

Polizeieinsatz am Montagabend in Freiberg: Ein 18-Jähriger hat einen 16-Jährigen mit einem Messer niedergestochen. Der Jüngere kommt schwer verletzt ins Krankenhaus, der Täter kann noch am Abend gefasst werden: https://cvd.de/phUiA

Bild: Marcel Schlenkrich

Hohenfichte: Ein Problem-Bahnhof für 4000 Euro

Die Gemeinde Hohenfichte kauft einen Bahnhof, den sie eigentlich gar nicht braucht und will. Doch für die Kommune ist es die einzige Möglichkeit, einen Schandfleck zu beseitigen: https://cvd.de/gyUiA

Seit 2017 gehört das Bahnhofsgebäude in Hohenfichte zwei Privatpersonen aus Berlin. Sie wollten investieren, hatten Pläne. Passiert ist nichts. Nun wird der Gemeinde nichts weiter übrig bleiben, als es abzureißen. Doch das ist bisher nicht möglich: Es steht unter Denkmalschutz.
Seit 2017 gehört das Bahnhofsgebäude in Hohenfichte zwei Privatpersonen aus Berlin. Sie wollten investieren, hatten Pläne. Passiert ist nichts. Nun wird der Gemeinde nichts weiter übrig bleiben, als es abzureißen. Doch das ist bisher nicht möglich: Es steht unter Denkmalschutz. Bild: Knut Berger

Die große Sehnsucht nach der kleinen Welt da draußen

Angela Graichen war 48 Jahre alt, als sich ihr Leben radikal änderte. Ein Rückenmarksinfarkt machte die einst agile Frau zu einem Pflegefall. Seither ist sie auf den Rollstuhl angewiesen, kommt kaum aus dem Haus. Es fehlt ein behindertengerechtes Auto, um wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Mit Spenden für die Aktion "Leser helfen" könnte sie aktiv dabei sein, ins Kino fahren, zum Einkaufen, zur Selbsthilfegruppe, um sich mit anderen auszutauschen. Lesen Sie den Auftaktbeitrag zur Reihe: https://cvd.de/vuTiA

Alle weiteren "Leser helfen"-Projekte finden Sie unter www.freiepresse.de/leserhelfen

Angela Graichen ist von den Schultern abwärts gelähmt und kann durch einen Deckenlift zwar ihre Wohnung verlassen. Doch dann endet - bis auf Arztbesuche mit einem speziellen Fahrdienst und wenige private Fahrten - der Ausflug auch schon. Denn sie hat kein Auto, in das sie mit dem Rollstuhl reinpasst.
Angela Graichen ist von den Schultern abwärts gelähmt und kann durch einen Deckenlift zwar ihre Wohnung verlassen. Doch dann endet - bis auf Arztbesuche mit einem speziellen Fahrdienst und wenige private Fahrten - der Ausflug auch schon. Denn sie hat kein Auto, in das sie mit dem Rollstuhl reinpasst. Bild: Toni Söll
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