Freiberg
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Heimweh als Motivationsbremse: Viele Kinder und Jugendliche, die mit ihren Familien vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind, können noch immer kaum Deutsch. Das soll sich jetzt ändern.
Der Klassenraum im ersten Geschoss der Oberschule „Gottfried Pabst von Ohain“ in Freiberg ist abgedunkelt, damit man die Anzeige der digitalen Tafel gut erkennen kann. Ksenia Pats-Kozlova steht vor der Klasse, in der rund 15 Schüler sitzen und erklärt. Die junge Frau, die aus der Ukraine stammt und in ihrer Heimat als Deutschlehrerin tätig...
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