Seit 2005 erinnert an der Feldstraße in Mittweida eine Stele mit Inschrift an das ehemalige Außenlager des KZ Flossenbürg, wo bis April 1945 über 500 Frauen inhaftiert waren. Matthias Damm (CDU), damals noch Oberbürgermeister von Mittweida, sprach im Jahr 2012 vom Leid der inhaftierten Frauen, berichtete von der überstürzten Auflösung, die einen Gewaltmarsch über Hainichen und Freiberg zur tschechischen Grenze zur Folge hatte.
Seit 2005 erinnert an der Feldstraße in Mittweida eine Stele mit Inschrift an das ehemalige Außenlager des KZ Flossenbürg, wo bis April 1945 über 500 Frauen inhaftiert waren. Matthias Damm (CDU), damals noch Oberbürgermeister von Mittweida, sprach im Jahr 2012 vom Leid der inhaftierten Frauen, berichtete von der überstürzten Auflösung, die einen Gewaltmarsch über Hainichen und Freiberg zur tschechischen Grenze zur Folge hatte. Bild: Falk Bernhardt/Archiv
Mittweida
KZ-Außenstelle Mittweida: Polen sucht SS-Aufseherin mit Europäischem Haftbefehl

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Der ehemaligen SS-Aufseherin im Zwangsarbeitslager Mittweida wird vorgeworfen, in den Jahren 1944 und 1945 an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt gewesen zu sein.

75 Jahre nach der Befreiung der Konzentrationslager Auschwitz und Flossenbürg mit Außenstellen in Freiberg, Rochlitz, Hainichen, Mittweida, Flöha und Oederan hat der Kreis Mittelsachsen zahlreiche Gedenkveranstaltungen wegen der Coronapandemie zurückgestellt. Dennoch ist dieses Stück Geschichte in der Region präsent. Erst recht seit dem...
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