Azubi-Mindestlohn soll ab 2020 bei 515 Euro im Monat liegen

«Lehrjahre sind keine Herrenjahre», heißt es. Doch in manchen Branchen wird der Nachwuchs derzeit kaum ordentlich bezahlt. Das soll sich ändern.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    15.05.2019

    Aber beschweren Sie sich bitte dann nicht, wenn diese jungen Leute in den Westen gehen, wo das nämlich durchaus bezahlt wird.

  • 2
    1
    Hinterfragt
    15.05.2019

    @Blackadder; Sie wissen aber schon, dass das was man zahlen soll auch erst mal eingenommen werden muss?

    Eine Friseurmeisterin brachte es im Interview auf den Punkt, sie sagte sinngemäß, dass sie jetzt 2 Azubi hat, sich dann demnächst nur noch 1 leisten kann.

    Und das dürfte eben ganz genau die kleinen Firmen treffen, welche um Nachwuchs ringen Friseur, Fleischer, Bäcker, Schuster, Klempner, ...

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    15.05.2019

    @Hinterfragt: Dann halten Sie den Mindestlohn an sich sicher auch für falsch und feiern das Niedriglohnland Sachsen?

  • 1
    5
    Hinterfragt
    14.05.2019

    @cn3boj00; was hat es damit zu tun? Schreibe ich Ihnen gerne.
    Schon mal was von Autonomie der Wirtschaft gehört? Hier will die Regierung vorschreiben und das ist ei Eingriff in selbige.

  • 4
    1
    cn3boj00
    14.05.2019

    Was will uns ihr Beitrag sagen, @Hinterfragt? Was hat der Azubi-Lohn mit der Umsatzsteuer zu tun?
    Wer seine Azubis nicht vernünftig bezahlen will, bezahlt auch seine Mitarbeiter schlecht, und davon haben wir in Sachsen genug. Also lasst die Jugend weiterhin auswandern, jammert über fehlenden Nachwuchs. Übrigens erinnert mich das an das gejammer, als der Mindestlohn eingeführt wurde, wer hat da nicht alles die sächsische Wirtschaft am Boden gesehen. Was ist passiert? Nix...
    Und wenn dann die, die in ihren Branchen sowieso nicht nach Tarif (siehe Beitrag: Sachsen Schlusslicht bei tarifbindung) bezahlen, von "Eingriffen in die Tarifautonomie" sprechen ist das nur dummes Geschwätz

  • 1
    4
    Hinterfragt
    14.05.2019

    Dann drehen wir den Spieß mal um:
    Herr Scholz, ich zahle dann auch nur noch 10% Umsatzsteuer ....



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