Bouffier favorisiert Zweierbündnis in Hessen

Die CDU bleibt trotz massiver Einbußen bei der Wahl in Hessen stärkste Kraft, die SPD liegt knapp vor den Grünen auf Platz zwei. Schwarz-Grün hat die Chance auf eine Fortsetzung der Regierungskoalition, aber auch andere Konstellationen sind denkbar.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Zeitungss
    29.10.2018

    @Blackadder: Merz als erste Reaktion aus der Versenkung holen, nun ja, man hat fürs Erste reagiert um noch etwas Leben darzustellen. Ob der Wähler es auch so sieht, warten wir es ab. Ein für die Allgemeinheit gestricktes Parteiprogramm würde möglicherweise besser ankommen. Rhetoriker Merz ist mir mit seien Auftritten noch gut in Erinnerung, nachgetrauert hat ihm bisher eigentlich niemand, er war eigentlich fast vom Erdboden verschwunden.

  • 4
    1
    acals
    29.10.2018

    Wenn sich Gruene und FDP bei Anne Will beackern ist das die Fortsetzung des politischen Wettstreites der schon Jamaika hat platzen lassen. Wenigstens streiten sich hier zwei Parteien offensiv und kuscheln nicht miteinander. In einer Sache moechte ich Herrn Lindner Recht geben - Deutschland hat gluecklicherweise mehr als nur eine politische Alternative zu bieten. Dieser diverse Wettstreit wird uns noch lange beschaeftigen - und ich finde das gut so.

  • 6
    2
    Freigeist14
    29.10.2018

    Schmerzfrei kann man sich keine Sendung der Palaver-Runde "Anne Will" anschauen . Immer wieder wird behauptet ,der "Bürger" hätte genug vom politischen Streit . Das Gegenteil ist der Fall. Die kaum unterscheidbaren Parteien von Grünen,SPD,CDU und SPD konnten wieder ihre Standard-Sätze abrufen und die Dame vom ehemaligen Schlachtschiff der Demokratie "Spiegel" gefiel sich in der Rolle der "kritischen Beobachterin" . Eine Show .

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    29.10.2018

    @zeitungss: Wenn Sie sich da mal nicht irren (also mit den ausbleibenden Auswirkungen)...ich sage nur: Friedrich Merz kommt plötzlich wieder aus der Versenkung und soll CDU Vorsitzender werden?!

  • 3
    4
    Zeitungss
    29.10.2018

    Ich versuche es einmal neutral. Es gab einst den Spruch "Leistung muss sich wieder lohnen", welcher eigentlich positiv zu bewerten ist. Gestern wurden die Leistungen unserer "Volksparteien" bewertet, das Ergebnis spricht Bände. Wenn sich Grüne und FDP bei Anne Will beknäckern, ist das zwar unterhaltsam, zielführend allerdings ist es nicht. SPD und CDU müssen erst analysieren wo der Hammer hängt, obwohl es die Spatzen vom Dach pfeifen. Änderungen für Hessen = Null, Auswirkung auf den Bund ebenfalls Null, also wie gehabt.

  • 7
    3
    acals
    29.10.2018

    Die Hoffnung ist da - Sie haben das gut beschrieben, Taeglichleser. Sie naehrt sich zB auch aus der gestrigen Diskussion bei Anne Will. Das Hemdtraegermodell sagt doch tatsaechlich zum Gruenenchef das nationale Alleingaenge in Sachen Klima keinen Sinn machen. Zumindest in meiner Kinderstube habe ich gelernt, dass ich erst den Dreck vor meiner Tuer wegzukehren haben - bevor ich mit dem Finger auf andere Zeige oder diese belehren will.

  • 10
    3
    gelöschter Nutzer
    29.10.2018

    Dieses Bündnis ist wirklich das kleinere Problem. Das grössere Problem ist, dass die Bürger immer wieder auf spalterisch, nationalistische Kräfte, auf Parteien setzen,
    die nicht dem Kleinen Mann helfen. Hier AfD und FDP. In Brasilien einem Rassisten.
    Alles keine Klimafreunde. Ob die Grünen
    hier wirklich in Fragen Umwelt mehr bewegen können? Das ist nur zu hoffen.

  • 5
    6
    acals
    29.10.2018

    Glueckwunsch an ein charmantes Mitte-Links Buendnis, welches unter Fuehrung eines erfahrenen, rational und ergebnisorientierten MP seine absolute Mehrheit verteidigt hat.
    Hessen hat sich ja als Musterbeispiel fuer moegliche deutschlandweite Koalitionen bereits etabliert - mit dieser Koalition befreien sich beide Partner erneut von althergebrachten Grabenkaempfen und koennen konstruktiv den Blick nach vorne richten.

  • 15
    3
    ChWtr
    29.10.2018

    Das ist ein bisschen sehr platt, @aussaugerges.

  • 6
    15
    aussaugerges
    29.10.2018

    Von der Asylpolitik spricht keiner.
    Aber die AFD ist da.



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