Bundestagsdiäten steigen auf mehr als 10.000 Euro im Monat

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Zeitungss
    10.05.2019

    So mancher Hinterbänkler sieht es eben als gerechte Entlohnung für diese verantwortungsvolle Tätigkeit an. Als Zubrot Aufwandsentschädigungen wie sie in Deutschland jeden AN zustehen und dafür keinerlei Verantwortlichkeinen, was auch jeder AN aus seiner Tätigkeit kennen dürfte. Freuen wir uns schon jetzt auf die beabsichtigte Vergrößerung dieser Einrichtung.
    Als Vogtländer bin ich schon einmal beeindruck, was allein unsere CDU-Vertreterin für diese Gage alles auf die Beine gestellt hat, ……...eigentlich NICHTS.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    10.05.2019

    "..Die Erhöhung erfolgt ohne Aussprache und Abstimmung, weil das Parlament die automatische Anpassung für die gesamte Dauer der Wahlperiode beschlossen hat. Basis ist der vom Statistischen Bundesamt errechnete Anstieg der Nominallöhne im vergangenen Jahr.." Dafür brauchte keine Parlamentsminute mehr verbraten werden. War ja bereits für 4 Jahre gültig...Nennt sich wohl "Lohnfortzahlung" für.....??

  • 3
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    Einspruch
    09.05.2019

    Dass ist das einzige, was nicht auf 2030 oder die nächste Legislaturperiode verschoben wurde. Bei der Selbstbedienung, obwohl es für viele trotz Arbeit kaum reicht, da ging es schnell. Sonst bringen die Damen und Herren nichts zu Stande außer in den Sitzungen aufs Handy glotzen und demonstrativ abhängen.
    Entsprechend der allgemeinen Lohnentwicklung... Das ist die größte Frechheit.

  • 7
    0
    Freigeist14
    09.05.2019

    Jetzt ergeben die ständigen Meldungen über kräftige Lohnplus und "mehr im Portemonnaie " einen Sinn .



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