Fast 2000 Straftaten gegen Asylbewerber im Jahr 2018

Die Zahl der politisch motivierten Angriffe auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte geht zurück. Doch sie ist weiter hoch. Die Täter kommen nach Behördeneinschätzung fast immer aus demselben Spektrum.

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18Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Interessierte
    20.03.2019

    Und den @frankjac hatte ich vergessen ;-)

    "Ja, wir lebten bis 89 auf den Bäumen - oder im Tal der Ahnungslosen ..

    Da hatte kürzlich jemand wohl aus dem Vogtland gemeint , wir hatten 5 Fernsehsender , 2 vom Osten und 3 aus dem Westen ..............
    Nur Dresden sah eben nun wirklich ´e bissl schlecht und die waren eben mit die Lautesten neben den Messe-Leipzigern , die schon halb im Westen lebten ...

  • 5
    5
    Interessierte
    19.03.2019

    Sehr schön geschrieben von @Malleo und @ralf66 , da ist alles enthalten ...
    Ich hatte am Sonntag Mittag auch schon was geschrieben , das ist leider nicht durchgegangen , war auch nicht ausgewogen genug , aber das interessante oder lustige daran ist , dass meine Antwort auf @Diestelblüte identisch ist .. ;-)

    Aber das geht wirklich nicht mehr , dass wir „Ostdeutschen“ uns ständig von ´gewissen Menschen`, wer immer das ist und wo immer die herkommen und was immer die sich einbilden und denken , dass sie im Recht sind …
    erniedrigen / diffamieren / verleumden lassen müssen …

    1 jemanden (moralisch) abstufen, abwerten
    2 jemanden in seinem Ansehen schädigen, ihn herabsetzen, oder ihn in Verruf bringen
    3 einen unwahren (oder nicht zu beweisenden) ehrrührigen Sachverhalt über einen anderen verbreiten

  • 4
    3
    Malleo
    18.03.2019

    kartracer
    Danke und bitte nicht aufgeben, auch wenn gelegentlich der "werteorientierte Journalismus" den einen oder anderen Beitragt sperrt.

  • 5
    1
    kartracer
    18.03.2019

    @Malleo, beim lesen Ihrer Schilderung, ist vieles wieder ein ein Film vor mir abgelaufen, auf Grund einiger parallelen eigenen Erfahrungen, danke.
    Ich habe, und werde mich auch weiterhin vom Kommentieren distanzieren, da aus unverständlichen Gründen, (oder auch "verständlichen") Beiträge dem Schredder gespendet werden.

  • 6
    3
    Malleo
    18.03.2019

    deluxe.
    Danke für den Zuspruch.
    Ich weiß aber aus sehr vielen Gesprächen, dass sehr viele andere Menschen auch so denken.
    Gleichwohl bin ich weder ein Wendeverlierer noch leide ich an Wehleidigkeit,negiere allerdins nicht die Realität.
    Vielmehr sorge ich mich um die Zukunft dieses Landes und die meiner Enkel!!
    Ich schreibe auch nur das, was meine Überzeugung ist und ich auch meinem Gegenüber ins Gesicht sagen würde.
    Eine gute Woche!

  • 6
    5
    Deluxe
    18.03.2019

    @Malleo:
    Ich habe Ihren Kommentar mehrfach gelesen und fand ihn mehrfach perfekt. Spitze!
    Und ganz genau ins Schwarze getroffen.

  • 7
    2
    Malleo
    18.03.2019

    ralf66
    Danke, sehr gern.

  • 7
    3
    ralf66
    17.03.2019

    @Malleo, der letzte Kommentar von Ihnen, absolute Spitze.
    @frankjak, Danke.

  • 9
    5
    Einspruch
    17.03.2019

    Die zweite Seite der Medaille wird wieder mal bewusst nicht aufgedeckt.

  • 14
    4
    Malleo
    17.03.2019

    Distel…
    (Vorab an die Administratoren- diese Mal habe ich mir eine Kopie gemacht.)
    Ihre Sicht auf die „Abgeschiedenheit“ der Menschen in Mitteldeutschland erklärt einiges.
    Ja, wir lebten bis 89 auf den Bäumen oder im Tal der Ahnungslosen und lernten erstmals bei Weltfestspielen Menschen mit anderem Aussehen kennen.
    Sehnsüchtig warten wir auf den Duft der großen, weiten Welt, glaubten an die Persil Werbung und freuten uns über die steuerlich absetzbaren Pakete unserer Brüder und Schwestern, deren Land- nach KGE- von italienischen und türkischen Gastarbeitern aufgebaut wurde.
    Im Osten mussten wir das selbst und ohne Marshall- Plan machen.
    Nach der Wende erkannte zunächst IM Victoria (Frau Kahane), dass es das größte Versäumnis der Politiker war, dass Mitteldeutschland in der Hautfarbe der Menschen viel zu hellhäutig blieb. Wir lernten die vielen selbstlosen Aufbauhelfer kennen, die eine Buschzulage für ihr Hiersein erhielten.
    Deren fachliche Kompetenz war teilweise so haarsträubend, dass ich einige der Werkhalle verwies. Gelegentlich mit dem Kommentar, dass man in Sachsen schon Autos baute, während man in Bayern noch mit Gummistiefeln über den Misthaufen stieg.
    Das industrielle Herz Deutschlands wurde 2 Mal geplündert, 1945 von den Russen und ab 1990 von der Treuhand.
    Meine ersten privaten und geschäftlichen Besuche in NRW Anfang der 90 er Jahre hinterließen bei mir den Eindruck, mich nicht in Deutschland zu bewegen.
    Die gelebten Parallel- und Kontragesellschaften als Folge der gescheiterten „Integration“ in Deutschland West sind bis heute für viele der hier lebenden Menschen suspekt, wenig attraktiv bis intolerabel.
    Es musste niemanden wundern, dass ab 2015 und dem Beginn des permanenten Staatsversagens die Menschen ihr Sensorium aktivierten „das Magma unter der Oberfläche besonders stark zu brodeln begann und als ein Vulkan in Form von Pegida in Dresden ans Tageslicht kam“ (Prof. Patzelt).
    Auch und besonders, weil der von Bürgern aus der Mitte(!) der Gesellschaft gewünschte Dialog genau zu diesen „Zukunftsaussichten“ negiert und durch Sprachlosigkeit zwischen Bürgern und Parteien ersetzt wurde.
    Von nun an warnte selbst der Bundespräsident vor Dunkeldeutschland, wo das Gabrielsche Pack wohnte.
    Gauck a.D. resümiert inzwischen… wohin der Miltikulturalismus geführt hat, hat ihn erschreckt“
    Mich übrigens auch!
    Man könnte noch sehr viele Seiten dieser Erfolgsgeschichte beschreiben.
    Diestelblüte, da ich annehmen muss, dass Sie nicht in der DDR sozialisiert wurden- eine Empfehlung, der Sie sicher nicht folgen.
    Schreiben Sie über Dinge von denen Sie glauben etwas zu verstehen, denn die moralische Entrüstung ist oft dann besonders schön, wenn man nicht weiß, worüber man redet!

  • 12
    3
    Malleo
    17.03.2019

    Eine große Zahl, auch, weil Gewalt jedwede Forderung billig macht.
    Für nachfolgende Zahlen muss man recherchieren, stehen diese doch nicht in headlines der FP.
    Sie haben zudem den Vorteil des regionalen Bezuges zu Chemnitz.
    Zwei Prozent der Bewohner dieser Stadt sind für 20% der Straftaten zuständig.
    Der ehemalige Polizeipräsident Reißmann, ein Mann mit Charakter und Berufung für seinen Job, hat es einmal auf den Punkt gebracht.
    Eine niedrige dreistellige(!) Zahl von Intensivtätern(mit Migrationshintergrund) belastet den Frieden in der Stadt.
    Problem erkannt!
    Man braucht deshalb, Wort drauf, exakt die gleiche Anzahl one-way- Flugtickets für jene kriminellen Fachkräfte, um sie dorthin zu begleiten, wo sie ihre Vorstellungen von einem erfüllten Leben ausleben können.
    Einen Versuch wäre das bestimmt Wert, es sei denn man ist Anhänger der Verständniskultur, negiert die Realität, muss sich dann aber auch über die politischen Folgen nicht wundern.

  • 13
    3
    Malleo
    17.03.2019

    Hinterfragt
    Richtig erkannt, was die "Meldungen" angeht.
    Leider folgt selbst bei der nachrichtlichen Berichterstattung der Journalismus den unausgesprochenen Geboten der Moralisierung.
    Haltungsjournalismus ist gefragt.
    Heißt, wir sind wieder einmal gezwungen, zwischen den Zeilen zu lesen.

  • 12
    1
    frankjac
    17.03.2019

    -ralf66- sehr schön und ausführlich geschrieben, genau so sehe ich die Sache auch!

  • 15
    2
    ralf66
    17.03.2019

    @Distelblüte, wenn Straftaten gegen Asylbewerber in der Presse angesprochen werden, so sind Fragen der Bürger, die wissen wollen, wie viele Straftaten Asylbewerber in Deutschland verüben, wohl keine Schande, oder gar rechtsnationale Handlungen, dass ist einfach nur gerecht und demokratisch. Die links grünen Denkweise, kann doch wohl nicht im Ernst dazu führen, auch die andere Seite der Medaille zu betrachten und jede Kritik an Asylanten, die sich in Deutschland nicht gesetzlich verhalten im Keim zu ersticken, diese Kritik als rechtsextrem, rechtspopulistisch hinzustellen, als unmögliches Ablenkungsmanöver von Straftaten an Asylanten oder gar als Panikmache abzustempeln ist falsch. Distelblüte, es gibt auf der Welt Menschen, die ganz unterschiedlich auf gewisse Veränderungen in ihrem nähren Umfeld oder der Heimat reagieren, die einen sind mit diesen Veränderung einverstanden, finden sie gut, die anderen nicht, finden es schlecht und entwickeln sogar Ängste. Wenn wir das auf das Thema Asylbewerber und Ausländer in Deutschland festmachen, ergibt sich folgendes. Zuerst betrifft das Abwehrverhalten gegenüber Asylsuchenden und Ausländern nicht nur Deutschland, auch in anderen Ländern Europas und auf der ganzen Welt haben einheimischen Menschen diese gleiche Ablehnung in Bezug auf Asylsuchende, Einwanderer, Ausländer, ob nun in der Geschichte oder in der Gegenwart, dass hat aber nicht immer etwas mit Nationalismus oder Rechtsextremismus zu tun, dass hängt oftmals davon ab, woher diese Asylsuchenden, Einwanderer oder Ausländer kommen, wie deren Lebensweise Kultur, Religion, Bildung und Arbeitsweise ist, von dort wo sie herkommen, ob sie sich überhaupt im Gastland integrieren können, ob man das überhaupt in der heimischen Bevölkerung zum großen Teil für möglich hält und wie das von Statten gehen soll, ob dafür nach ihrer tatsächlichen Bildung der Arbeitsmarkt vorhanden ist, sie überhaupt in der Masse eine Arbeit bekommen können, oder ob sie nur bedingt, durch ihre Bildung und Ausbildung Nutznießer des Sozialstaates werden, also erst kostspielig ausgebildet werden müssen, oder im schlimmsten Fall immer Sozialleistungen empfangen müssen und der arbeitende Steuerzahler das finanzieren muss, mit dem Endergebnis, selbst das reiche Deutschland, wie auch andere Länder, wären finanziell völlig überfordert, wenn eine Integration nicht gelingen würde, sie würden sich selber ruinieren! Um die Sache auf dem Punkt zu bringen, wir haben in Deutschland zur Zeit und schon länger, eine Einwanderung, die oben genannte Fragen und Ängste nicht mindern sondern schüren, weil die Einwanderer, Asylsuchende und Ausländer dort wo sie herkommen eben oftmals nicht die Anforderungen mitbringen, um sofort umfassend in eine hochindustrialisierte Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt integriert zu werden, diese Feststellung ist nicht völlig unberechtigt, oder gar aus puren Nationalismus oder der Gleichen wie Sie meinen entstanden, nein im Gegenteil, dass hat auch nichts mit ehemaligen DDR-Bürgern zu tun, denen durch ihre Abgeschiedenheit der Weitblick auf die Welt fehlt, die Unbekanntes nicht kannten und kennen lernen wollen, diese Fragen und Ängste sind schon begründete Tatsachen, die unter anderem führende Ökonomen, wie zum Beispiel, Herr Professor Werner Sinn ansprechen und als sehr kritisch betrachten.

  • 14
    4
    Hinterfragt
    16.03.2019

    Die selbe Meldung auf 2 Portalen.

    Aber gravierende Unterschiede im Inhalt.

    "Zahl der Straftaten gegen Asylbewerber nimmt ab"

    Kling natürlich nicht so "reißerisch" wie

    "Fast 2000 Straftaten gegen Asylbewerber im Jahr 2018"

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-zahl-der-straftaten-gegen-asylbewerber-nimmt-ab-a-1258217.html

  • 16
    4
    frankjac
    16.03.2019

    Distelblüte - Natürlich sind Straftaten gegen Ausländer oder Asylbewerber absolut nicht zu rechtfertigen! Ich bin absolut gegen Gewalt oder die Stimmungsmache gegen Ausländer. Doch umgekehrt liest und hört man ja relativ viel über sehr schwere Straftaten von Asylbewerbern gegenüber ihren eigenen Landsleuten oder gegenüber Deutschen. Wie viele Asylbewerber wurden von Deutschen getötet oder vergewaltigt? Mir ist da bisher kaum ein Fall bekannt! Das hat nichts mit Stimmungsmache gegen Asylbewerber zu tun und ich will hier auch nichts relativieren, sondern einfach die Realität aufzeigen. Das hat genauso wenig mit der DDR Abgeschiedenheit zu tun, sondern mit der realen Wahrnehmung der Menschen hier. Die jungen Menschen sehen ebenso klar die sehr bedenklichen Entwicklungen in diesem Land, gerade in den Schulen sind die Probleme sehr deutlich spürbar, dass kann man nicht wegdiskutieren. Viele Menschen sind einfach nicht bereit, die sehr schwierigen, aufgezwungenen, gesellschaftlichen Veränderungen hinzunehmen und das ist ihr gutes Recht. Die Populisten bieten Lösungen, die nicht wirklich durchzusetzen sind aber die Nicht-Populisten bieten eben auch keine Lösungen, sondern verschärfen die Konflikte noch. Wer sich weigert, die Realität anzuerkennen, ist und bleibt ein unverbesserlicher Träumer und wird früher oder später ein böses Erwachen erleben.

  • 7
    19
    Distelblüte
    16.03.2019

    @Interessierte: Straftaten DURCH Asylbewerber, wahrscheinlich sogar deren bloße Anwesenheit, sind wohl in Ihrer Argumentation der Grund für die vielen Straftaten GEGEN Asylbewerber? Ernsthaft?
    Ihre Frage ist ein reines Ablenkungsmanöver, wie man es aus rechtsnationalen Argumentationen kennt. Sie basiert darauf, dass die hier ansässigen Deutschen (weil hier geboren wie auch Eltern, Großeltern, Urgroßeltern,...) die stärkeren Rechte haben gegenüber Einwanderern. Rechtspopulisten nutzen die Sorgen und unbestimmten Ängste unsicherer Menschen geschickt, um die Stimmung im Land in ihrem Sinne zu beeinflussen, und bieten einfache, leicht verdauliche Erklärungen an.Und viele (ältere) Menschen schlucken sie mit dem großen Löffel.
    Ich glaube tatsächlich, dass die Abgeschiedenheit in der DDR vom größten Teil der Welt, die fehlende Möglichkeit, Neues, Unbekanntes kennenzulernen und die durch Krieg und Verlust geprägte Erziehung noch immer nachwirken.
    Junge Menschen heute wachsen zum Glück ohne diese Einschränkungen auf. Ihre Welt hat keine Mauer drumherum. Deshalb verfangen die rechten Strategien bei ihnen nicht.

  • 15
    11
    Interessierte
    16.03.2019

    Frau Jelpke , mich als Frau würde mal interessieren , wie viele Frauen durch Asylbewerber ermordet bzw. erstochen wurden und wie viele durch deutsche Bürger , ggf. seit 2015 oder noch eher ...



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