Ferkelkastration ohne Betäubung: Koalition verschiebt Verbot

Ab Januar sollte Schluss sein mit der betäubungslosen Kastration männlicher Ferkel. Nun verschiebt die Koalition das Verbot um zwei Jahre. Die Grünen sprechen von einem «Albtraum» für Tiere.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    cn3boj00
    04.11.2018

    Warum wundert mich das nicht? Hat die Groko ein einziges Gesetz durchgesetzt, welches den Interessen einer Lobby widersprochen hätte? Autolobby, Agrarlobby, Pharmlobby, Fleischlobby - nur die Vernunft hat in D keine Lobby.
    Und das wird auch der Merkel-Rückzug nicht ändern. So führt wohl kein Weg an den Grünen vorbei

  • 8
    0
    Hankman
    04.11.2018

    Tja, schade, da ist die Koalition mal wieder vor der übermächtigen Agrarlobby eingeknickt. Beschämend. Man bedenke: Das Verbot der Kastration von Ferkeln ohne Betäubung wurde 2013 (!!) beschlossen. Die Branche hat es nicht fertig gebracht, in diesen fünf Jahren Alternativen zu organisieren - und nun wird rumgequiekt. Möglicherweise hat man gehofft, dass es rechtzeitig andere parlamentarische Mehrheiten gibt, die das Gesetz wieder kippen oder es wirtschaftskonform kastrieren. Hat aber nicht geklappt.

    Mag ja sein, dass es wichtigere Probleme in Deutschland gibt als das Tierwohl. Aber wenn man einmal ein durchaus vernünftiges Gesetz beschlossen hat, sollte man sich auch daran halten und nicht vor der Lobby den Schwanz einziehen. Die Groko gibt in diesem Fall ein wirklich erbärmliches Bild ab. Über Politikverdrossenheit muss man sich angesichts solcher Fehlleistungen wirklich nicht wundern.



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