Gauck löst mit Bedenken gegen Linke heftige Kritik aus

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33Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    06.12.2014

    Früher wurde uns von unseren Eltern mit dem "schwarzen Mann" Angst und Schrecken eingejagt.

    Recht hatten sie, denn die "Schwarzen" sind heute noch genauso gefährlich wie es unsere Eltern uns damals glaubhaft machen wollten.

    Hinter schwarzen Fassaden kann man sich als "Brauner" ja auch eher verstecken als hinter einem strahlenden roten Anstrich, denn der würde sich ja bei der Zumischung von Braun wesentlich nach Dunkel verändern.
    Da hat man eben bei schwarzer Farbe damit kein Problem, denn die übertüncht das ja alles und so konnten ja auch die "roten Blockflöten" ganz schnell in der CDU nach der Wende "untertauchen, genauso wie die "Alt-Nazies" nach 1945!

    Wenn eine Partei abgewählt wird, dann hat sie eben keine Politik für das Volk gemacht - so doch auch der langjährige "Tenor" von CDU/CSU und FDP, wenn man wieder selber an die "Macht" kam.

    Nun ist die Zeit gekommen, dass das Volk so langsam begreift, dass auch andere Parteien durchaus die Geschicke eines Landes in die Hand nehmen können.

    Aber was machen CDU/CSU:
    Die keifen wie alte Waschweiber, weil das Volk demokratisch gewählt hat.

    Ihr "Wahl-Verlierer", die Ihr stets und ständig nach Demokratie geschrien habt - lebt diese bitte jetzt auch aus.

    Gesteht Euch doch endlich ein, dass nicht der Wähler Euch in allererster Linie die Wahl "versaut" hat, sondern es war Eure eigene Politik, die diesen Wahlausgang erst ermöglichte.

    Da waren wir im Osten schon als Kinder weiter, denn wir lerntzen auch, die Fehler erstmal bei uns zu suchen ehe wir andere für die eigenen Fehler verantwortlich gemacht haben.

    Wer arbeitet, der Macht auch Fehler, das ist menschlich und legitim.

    Illegitim ist es aber, den Gewinnern die Schuld für das eigene Versagen in die Schuhe zu schieben!

  • 1
    1
    aussaugerges
    08.11.2014

    f1234 mal sehen wann dem ein Licht aufgeht.

  • 2
    2
    Interessierte
    07.11.2014

    Ich glaube , man sollte sich mal angewöhnen , von sich selber zu sprechen , denn es gibt Leute , die haben das , was andere erlebt haben , nicht erlebt und waren auch nicht in der Partei und auch nicht in der Kirche und sie waren auch kein Mitläufer ...

    Die haben nichts geklaut , die haben niemanden umgebracht oder die haben auch keine Parolen auf Bettlaken geschrieben oder jemanden beschimpft und die waren nicht im Knast und auch nicht in Prag ...

  • 2
    3
    f1234
    07.11.2014

    @Wollei: Danke! Endlich noch eine Kerze in diesem Forum der Finsternis.

    Und weiter immer schön gegenhalten gegen die Ignoranten und DDR-Verklärer in diesem Forum....

  • 4
    3
    Wollei
    07.11.2014

    Wem nicht bewusst ist, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, der hat immer noch die rote Brille auf, hat sicherlich durch Privilegien in der DDR sehr gut gelebt oder weiß nicht was Freiheit und Menschlichkeit bedeutet.
    Da ich nicht gewillt war Mitglied der SED zu werden, wurde mir 2-mal ein recht großer beruflicher Aufstieg verwehrt.
    Ein sehr guter Freund von mir durfte nicht studieren, da sein Vater privater Handwerksmeister war.
    Hoch talentierte Sportler (z.B. Radrennfahrer W. Lötzsch bzw. mir bekannte Fußballer) wurden degradiert bzw. aus Auswahlmannschaften ausgeschlossen, nur weil sie eine offene Meinung hatten oder durch das Elternhaus christlich erzogen wurden.
    Gute Bekannte von mir haben bis zu 1500 Seiten Stasiakten, wo sich dieser "Rechtsstaat" nachdrücklich unter Beweis gestellt hat. Dabei deren Kindern in der Schule sogar der Schlüssel entwendet wurde, damit die Mitarbeiter der Stasi ungehindert in die Wohnungen kommen konnten.
    Nur weil nach dem 13. August 1961 junge Menschen eine andere Meinung hatten und weg aus der DDR wollten und die Flucht über die Grenze suchten, wurden sie einfach erschossen.
    Wer davon noch von einen Rechtsstaat DDR spricht, dem ist eigentlich nicht zu helfen und man kann diese Menschen nur bedauern.
    Mit freundl. Grüßen

  • 0
    0
    berndischulzi
    07.11.2014

    HuiBui: Danke, wieder was gelernt.

  • 2
    3
    Interessierte
    05.11.2014

    Des tut mir weh!!!

    Mir ging und geht es auch so und es tut nicht nur weh ...
    Mir wird regelrecht schlecht !!! , was ich höre und lese ...
    Von der Sache her ist diese Hetze nicht mehr zu ertragen !
    Und das haben die vor der Mauer und während der Mauer gemacht , und machen es heute um so mehr !
    Und es hieß einmal :
    alle , die nüber sind , das waren die Gegner des Sozis
    alle , die hier geblieben sind , das waren die Linken
    alle , die hier geblieben sind , waren die Roten Socken

    Und genau sooo werden wir behandelt seit 25 Jahren !!!

  • 1
    3
    aussaugerges
    04.11.2014

    Dieser f1234:
    Kuba hat die meisten Ärzte in den Ebula Länder...
    Mehr wie die U S A...

  • 6
    3
    ElenderKriebelausTriebel
    03.11.2014

    so, itze is Schluß!!! GAUCK! hör ENDLICH auf 16Millione DDR-bürger ze VERHÖHNE!!!!!! Gib doch endlich Ruh. Itze biste frei! Frei, annere Leit schamlos ze verhöhne! In dr DDR haste de KLapp gehalten und als schu alles geloffen war, haste dich als Widerständler ausgehm und mit dr Akten-Sach es Lebn dr Leit besudelt! GAUCK! Hör auf mei Lebn in dr DDR ze verhöhne! Mir warn wer als Bauern und noch dr Wend hammer Dreck gefressn!! Fassl weiter vu deiner Freiheit aber her auf is Lebn vu viele DDR-Leit ze verhöhne und nein Dreck ze ziehe! Des tut mir weh!!!

  • 5
    3
    Freigeist14
    03.11.2014

    Dieser f1234....nennt Venezuela und Kuba in einem Atemzug mit dem Regime Nordkorea.Lächerlich und indiskutabel.Nächster!

  • 4
    2
    finnas
    03.11.2014

    Man sollte einmal genauer definieren, was ein Rechtsstaat und was ein Unrechtsstaat ist.
    Ich verstehe unter Rechtsstaatlichkeit, dass alles nach Recht und Gesetz geht und jeder darauf vertrauen kann, dass die Gesetze für alle gelten und niemand wird benachteiligt, wenn er geltendes Recht in Anspruch nimmt.
    Was aber, wenn die Gesetze schon ungerecht sind, oder wenn es vom Geldbeutel abhängt, ob man sein Recht in Anspruch nehmen kann.
    Also: In unserem Rechtsstaat kann es durchaus auch ungerecht zugehen und nicht jeder ist immer in der Lage zu seinem Recht zu kommen. Aber es wird auch immer wieder versucht, Fehlentwicklungen in dieser Hinsicht auszutarieren.
    Und der Unrechtsstaat? Auch in der DDR war alles gesetzlich geregelt. Und alle Menschen waren theoretisch vor dem Gesetz gleich. aber nicht vor dem Kaderleiter ! Und viele Gesetze waren absichtlich so verschwommen formuliert, dass sie beliebig ausdeutbar waren. Wer für sich gesetzlich festgelegte Rechte eingefordert hat, konnte schnell einmal weggesperrt werden. Und bei prisanten Gerichtsprozessen, vor allem bei politischen, stand das Urteil auch schon mal von vorn herein fest und und und.
    Nein, mit Rechtsstaatlichkeit hatte die DDR nichts zu tun.
    War sie nun ein Unrechtsstaat? Wer sich nur in dem zugestandenen politischen und gesellschaftlichen Freiraum in diesem System bewegte, der hat natürlich nichts von Unrecht gepürt, der konnte sogar festellen, dass es auch manche gerechte Regelungen gab.
    Unrechtsstaat hin oder her. Das ist Wortklauberei. Die DDR war eine Diktatur und die ist immer Unrecht. Natürlich gibt es da gewaltige graduelle Unterschiede, ich würde die DDR nie mit dem Hitlerfaschismus vergleichen, das wäre eine Verniedlichung der Nazidiktatur.
    Aber zum Ausgangspunkt, der Aussage des Bundespräsidenten: Er vertraut nicht darauf, dass sich die Linke völlig von der SED gelöst hat. Das ist seine Sache, aber er darf es nicht sagen, solange die Linke eine von Teilen der Bevölkerung demokratisch gewählte Partei ist und nicht wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten ist. Natürlich trifft diese Aussage beim Generalsekretär der CDU auf Begeisterung, aber dem Mann muß man ins Gedächtnis rufen, dass seine Partei sehr lange Nazis in ihren Reihen auch in hohen Positionen gedultet hat und kein Bundespräsident hat der CDU deshalb das Vertrauen entzogen.

  • 5
    3
    gelöschter Nutzer
    03.11.2014

    @f1234: Keine Sorge. Ich hatte eine gefestigte Meinung zum damaligen System und war daher auch kein Parteigänger. Noch nicht mal Blockflöte. Aber Lebenserfahrung, 25 Jahre Ost und 25 Jahre West, haben genügend Erkenntnisse angehäuft um Fehler in beiden Systemen reflektieren zu können. Sie täuschen sich gewaltig wenn sie glauben ich hinge in irgendeiner Form den greisen stalinistischen System der DDR nach. Das ich mir einen demokratischen Sozialismus vorstellen kann ist eine ganz andere Geschichte. Ihre immer gleichen unsinnigen Beispiele hinken schon im Ansatz. Nordkorea ist undiskutabel und Venezuela und Kuba stehen in einen ganz anderen Kontext. Jahrzehntelanger Wirtschaftboykott läßt diesen Ländern kaum Spielraum. Die USA hat seinerzeit auch Ländern wie Chile keine Chance gelassen, da ein Blockfreies funktionierendes sozialistisches Modell vor der eigenen Haustür noch schlimmer erschien als der stalinistische Ostblock. Hier und heute steht nicht die Frage nach Sozialismus in Deutschland oder nicht. Die Fragen der Zeit sind soziale Sicherheit, Bildung und demokratische Grundrechte, die gerade Massenhaft vernichtet werden. Aber auch das ist symptomatisch für das hiesige Gesellschaftssystem. Was mich bei ihren stört, ist ihre Kritikunfähigkeit und ihre alternativlose Sicht auf das Zeitgeschehen, auch Engstirnigkeit genannt.

  • 2
    4
    f1234
    03.11.2014

    @saftpresse: Waren Sie in der gleichen Seminargruppe für ML wie crashy? Oder nur gemeinsam mit ihm auf der Bezirksparteischule?

    Ne, ist schon klar, der überall auf der Welt krachend gescheiterte oder scheiternde (Venezuela, Kuba, Nordkorea) Sozialismus hat natürlich gar nichts mit der Reinen Lehre zu tun. Wahrscheinlich scheitert er nur deshalb, weil die meisten Menschen noch nicht die höhere Bewusstseins- und Erkenntnisstufe von Leuten wie Ihnen und den anderen DDR-Nostalgikern hier im Forum haben. Ich lach mich kaputt, solche stringente "Beweisführung" habe ich das letzte mal vor 30 Jahren von meinem Stabü-Lehrer gehört...

  • 3
    3
    gelöschter Nutzer
    03.11.2014

    @f1234: Wenn sie aus Einzelmeinungen und Strömungen in der Linken den bevorstehenden Umsturz zum Sozialismus herleiten wollen sind sie ähnlich populistisch wie Gauck. Dass der Sozialismus als Alternative zum kapitalistischen System theoretisch weiterentwickelt wird ist nicht Grundsätzlich staatsfeindlich. Die DDR war vom Sozialismus weit entfernt. Der stalinistische Totalitarismus wurde ihr von den sowjetischen Siegern aufoktroyiert. Der demokratische Sozialismus kann nach den Verfall des kapitalistischen Systems durchaus zu seiner Wiedergeburt kommen. Die verschärften Krisen des Kapitalismus werden gesetzmäßig zum Zusammenbruch führen. Auf der Tagesordnung hat dies heute kein Linker. Sozialen Ausgleich und Systemkritik wohl aber schon.

  • 3
    1
    f1234
    03.11.2014

    @saftpresse: Lesen hilft. Googeln Sie mal die benannten Strömungen.

    Auszug Wikipedia zum Marxistischen Forum:

    "...So heißt es in der Broschüre Marxistisches Forum, Heft 59 vom Januar 2009:

    „Es gilt die DDR zu verteidigen, als legitimen, in vieler Hinsicht erfolgreichen Versuch, unter höchst komplizierten Bedingungen eine neue Gesellschaft als Alternative zur kapitalistischen Profit- und Klassengesellschaft zu gestalten: eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, ohne Superreiche, Arbeitslosigkeit, Wolfsmoral, Bildungsprivilegien und Kriegsgelüste. (…) Wir verwahren uns gegen die Diffamierung der DDR als Unrechtsstaat, gegen die seit langem betriebene sprachliche Manipulation mit Ausdrücken wie ‚ehemalige‘ DDR statt DDR, ‚Marktwirtschaft‘ statt Kapitalismus.“

    Das Marxistische Forum wird daher vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „orthodox-kommunistisch“ beschrieben und als linksextrem eingestuft.

    Etwas zur Kommunistischen Plattform:

    "..Ein „strategisches Ziel“ für ihre Mitglieder, die sich selbst als „Kommunisten“ bezeichnen, ist die „Errichtung einer neuen sozialistischen Gesellschaft, welche die positiven Erfahrungen des realen Sozialismus nutzt und aus den begangenen Fehlern Lehren zieht“

    Und zur Antikapitalistischen Linken (AKL):

    "Das Bundesamt für Verfassungsschutz ordnet die AKL als verfassungsfeindlich ein."

    Brauchen Sie noch mehr? Fragen Sie ruhig. Und sollten Sie mal bei Wikipedia nachschauen, ist es auch interessant, sich die Vita der Vertreter dieser Strömungen anzusehen.

  • 1
    2
    HuiBui
    03.11.2014

    @berndischulz.
    „Warum weigert sich wohl der Bundestag gegen eine Stasiüberprüfung?“ Wie kommen Sie eigentlich zu dieser Aussage?

    In der letzten Wahlperiode haben 473 Abgeordnete eine Überprüfung auf eine mögliche Tätigkeit oder politische Verantwortung für das Ministerium für Staatssicherheit/Amt für Nationale Sicherheit der ehemaligen DDR beantragt.

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/069/1706917.pdf


    Ich frage mich ständig, warum hier viele Menschen Dinge verbreiten, die nachweislich falsch oder schlicht gelogen sind. Mangelt es an Kenntnis, besteht ein Problem die Quellen zu finden, die ja auch nie angeführt werden, ist es Dummheit oder Unmündigkeit?

    Hier können Sie die Statistik zur Überprüfung von Bundestagsmitgliedern auf eine mögliche Stasi-Tätigkeit in der DDR nachlesen.
    https://www.bundestag.de/blob/283082/677e0f1b21544367815c1024a756b014/kapitel_02_05_ueberpruefung_auf_eine_stasi-taetigkeit_in_der_ddr-data.pdf

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    03.11.2014

    @f1234: Mal davon abgesehen, dass recht viele Blockflöten das DDR System ebenfalls mitgetragen haben (Stichwort Unrechtsstaat?) werden sie uns sicher namentlich verlesen können wer in der Linkspartei kürzlich die Abschaffung des hiesigen von Ungerechtigkeit geprägten Systems gefordert hat. Ihr Phrasen werden immer lächerlicher. Die Linke tritt für einen sozialen Ausgleich in der Gesellschaft ein. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal. Es geht nicht mehr darum das DDR System wiederauferstehen zu lassen. Das weis auch Gauck. Aber genau wie sie, behauptet er wider besseren Wissens das Gegenteil. Das ist böswillige Propaganda.

  • 1
    1
    berndischulzi
    03.11.2014

    Warum weigert sich wohl der Bundestag gegen eine Stasiüberprüfung? Und da wären es ganz sicher nicht nur die Linken, die betroffen wären.....was ja die Spatzen von den Dächern pfeifen.

  • 2
    6
    f1234
    03.11.2014

    @PeKa: Es geht nicht darum, ob ein Linker Ministerpräsident wird. Es geht darum, dass hier eine Partei den MP stellt, die trotz dreimaliger Umbenennung immer noch ein gespaltenes Verhältnis zur Demokratie hat. Die sich immer noch um eine Aufarbeitung ihrer historischen Rolle drückt (Stichwort "Unrechtsstaat"), in ihren Reihen jede Menge Stasispitzel als Mitglieder und auch in Führungspositionen hat und in der Gruppierungen wie die Kommunistische Plattform, die Antikapitalistische Linke oder das Marxistische Forum wirken, die offen den demokratischen Verfassungsstaat ablehnen.

    Und deshalb hat Gauck recht mit seinen Bedenken gegen diesen Haufen!

  • 4
    1
    aussaugerges
    03.11.2014

    Gauck setzt sich über das höchste "Gericht Deutschlands" hinweg.
    Das sind einhellige Pressemeldungen.

  • 5
    1
    berndischulzi
    03.11.2014

    So ein Pfaffe kann allerhöchstens der CSU vertrauen. Anderherum, wer vertraut ernsthaft einem Pfaffen...
    Den Mann kann man mit seinem Geschwätz nicht ernst nehmen. Wie schon gesagt, bis zur Wende schön systemkonform gewesen und jetzt das Sprachrohr der Konservativen.

  • 4
    1
    Freigeist14
    02.11.2014

    Selbst in der Sendung Bericht aus Berlin redete sich Pfarrer Gauck seine Rolle im Neuen Forum Rostock zu recht.Ehemalige Protagonisten der Wende in Rostock können darüber nur den Kopf schütteln.Und dieser Mann hinterfragt die Ehrlichkeit der Partei"Die Linke"? Entschuldigung :Ich meinte vorhin fp2012,nicht f1234.

  • 1
    2
    Freigeist14
    02.11.2014

    Noch was:Niemand sollte sich hier von den durchschaubaren Ergüssen f1234s provozieren lassen.

  • 5
    2
    Freigeist14
    02.11.2014

    Gaucks schon verstörende Bedürftigkeit nach Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit trägt schon tragische Züge.Als ehem.Pfarrer hat er das mit der Frohen Botschaft wohl nicht verstanden.Er steht für Ausgrenzung und Spalterei und nicht für Verständnis und Ausgleich,was sein Amt auszeichnen soll.Vielleicht dämmert es jetztder SPD,was für einen Hasadeur Sie da ins Amt gehievt haben.Aber eher wird wohl diese Partei wieder sozialdemokratisch........

  • 2
    3
    aussaugerges
    02.11.2014

    Die elende Kriege die nach der Wende von westl.Staaten verursacht wurden sind mit nichts auch nicht mit Bummi zu verniedlichen,verstanden...

  • 9
    3
    gelöschter Nutzer
    02.11.2014

    Gauck spricht demzufolge einen ehemals westdeutschen Gewerkschafter der heute Spitzenkandidat einer gesamtdeutschen linken Partei ist, die Demokratiefähigkeit ab? Ramelow hat anders als Gauck das DDR System nicht mit getragen. Von Gauck ist vielmehr bekannt das er bis 1989 nie als Systemkritiker in Erscheinung getreten ist. Er sollte sehr seine eigene Rolle im System hinterfragen.

  • 6
    3
    Bewi
    02.11.2014

    Die parteipolitischen Kommentare und andere Aussagen zur Innenpolitik des jetzigen Bundespräsidenten sind einfach peinlich.

  • 3
    6
    f1234
    02.11.2014

    @aussaugerges: Es waren nicht Millionen, sondern Milliarden. Lesen Sie mal wieder die "Trommel" oder die "Bummi". Da steht alles für Sie drin, was Sie wissen müssen und Sie vor allem nicht überfordert.

  • 2
    5
    aussaugerges
    02.11.2014

    Der elende von der Armut lebende Pfaffensumpf ! ! ! ! !

  • 6
    3
    Lärmgeschädigter
    02.11.2014

    @fp2012
    Die haben in wenigen Jahren einen größeren Schaden im Osten angerichtet, als die DDR-Oberen.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/25-jahre-mauerfall/ex-finanzminister-zum-mauerfall-theo-waigel-wir-hatten-keine-ahnung-von-der-ddr-wirtschaft_id_4234891.html
    Wie lautet jetzt Ihr qualifizierter Kommentar?

  • 2
    7
    aussaugerges
    02.11.2014

    die EUSA haben Millionen unschuldiger Menschen wegen Gier getötet,Herr f1234.

  • 5
    9
    fp2012
    02.11.2014

    Es wird so kommen, wie immer. Kaum in der Verantwortung...Gysi als Wirtschaftsminister lässt grüßen. Aber ich denke, Thüringen ist so stark, dass es die Zeit mit den linken Genossen überstehen wird. Sie werden sicherlich nicht 40 Jahre bekommen, um wiedermal alles zu ruinieren.

  • 12
    2
    PeKa
    02.11.2014

    Es ist lächerlich, wie die Deutschen nach wie vor so eine Scheißangst davor haben, dass durch Machtbeteiligung der Linken der Sozialismus wieder auferstehen könnte. In Ländern wie Frankreich, Spanien oder Portugal wurden Oberbürgermeister- und Ministerposten immer wieder durch linke Politiker besetzt, ohne dass dadurch jemals der Kommunismus ausgebrochen wäre.



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