Gegenseitige Vorwürfe nach Unfalltod im Hambacher Forst

Eigentlich wollte man sich nach dem Unfalltod eines Journalisten im Hambacher Forst auf Trauer und Besinnung konzentrieren. Aber dann gingen zwischen Waldbesetzern und NRW-Landesregierung doch wieder heftige Vorwürfe hin und her.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Hinterfragt
    20.09.2018

    @Steuerzahler; die Frage löst sich ganz einfach: es sind keine bei den" Rechten" verortete ...

  • 4
    5
    Steuerzahler
    20.09.2018

    „. Einen Anfangsverdacht für eine Straftat gibt es nach Angaben der Aachener Staatsanwaltschaft nicht. «Es sieht nach einem Unglücksfall aus», sagte Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts der Deutschen Presse-Agentur.“
    Na da staune ich aber! Da baut jemand in einem fremden Bereich, der öffentlich zugänglich ist, eine bauliche Konstruktion, die bei der Benutzung durchbricht. Die Folge ist der Verlust eines Menschenlebens. Das soll strafrechtlich nicht relevant sein? Da würden mir aber sofort mehrere Tatbestände, angefangen von der fahrlässigen Tötung, einfallen, die auf Grund eines Anfangsverdachtes geprüft werden müssten. Oder ist das in diesem Falle politisch nicht gewollt?



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