Hessens Innenminister: Kein «rechtes Netzwerk» bei Polizei

Die neue schwarz-grüne Koalition in Hessen steht - doch der CDU-Innenminister gerät unter Druck. In einer Sondersitzung im Landtag geht es um eine mutmaßlich rechtsextreme Chat-Gruppe der Frankfurter Polizei und neue Vorfälle.

8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Freigeist14
    21.12.2018

    Blacksheep@ das gepostete Hakenkreuze schlimmer seien als Mord entspringt nur Ihrer Fantasie der gnadenlosen Ablenkung von einer fragwürdigen Einstellung Polizeibeamter zur Demokratie .

  • 1
    5
    BlackSheep
    21.12.2018

    @Freigeist14, glaube nicht das ich mich verrenne. Ich bin blos kein Fan der deutschen Macke aus allem den Weltuntergang zu machen. Und wenn Whatsappnachrichten und Hitlergruss als schlimmer wie Mord angesehen wird dann ist das nun mal falsch.

  • 8
    3
    Freigeist14
    21.12.2018

    blacksheep@ Sie verrennen sich völlig in Ihrer Verharmlosung und Verteidigung unreifer Polizeibeamte . Übrigens hat die hessischen Behörden keinen "Mist gebaut" sondern einen Mutmaßlichen Täter des NSU-Mordes in Kassel ein zweifelhaftes Alibi versorgt .

  • 3
    8
    BlackSheep
    21.12.2018

    @Blackadder, da ich davon ausgehe das Sie auch meine Äußerung gelesen haben, und Sie mit keiner Silbe daraufeingehen,mh das sagt auch ne Menge über Sie aus.

  • 6
    4
    Blackadder
    21.12.2018

    @Blacksheep: Da ich davon ausgehen muss, dass Sie den Text, welchen Sie hier kommentieren auch gelesen haben, sagen Sie also klipp und klar, dass es für Sie eine Bagatelle ist, wenn die zweijährige Tochter einer NSU-Anwältin mit dem Tod bedroht wird. Nun, das sagt eine Menge über Sie aus.

  • 4
    9
    BlackSheep
    21.12.2018

    Gut ich versuche es nochmal, ich wüsste nicht warum ich mich schämen sollte. Das ich etwas Bagatellisieren will ist Unfug, Straftaten wie Morde, Vergewaltigungen und Raub sind für mich nun mal schlimmer wie Hakenkreuze in Whatsappnachrichten. Wenn die hessische Polizei bei der NSU Mist gebaut hat soll Sie dafür belangt werden aber nicht für Whatsappnachrichten, das erinnert doch zu sehr an Dürrenmatt.

  • 8
    9
    Freigeist14
    20.12.2018

    Blacksheep@ Sie sollten sich schämen,mal wieder die Bagatellisierungsmasche auszupacken . Oder halten Sie die Drohbriefe an die Anwältin der NSU-Opfer für überbewertet !? Polizisten sind Verfassungsschützer in Uniform. Da gibt es beim Posten von Hakenkreuzen über Whatsapp kein Pardon. Gerade die hessischen Sicherheitsorgane haben bei der Verdunkelung der NSU- Hintermänner einen äußerst schlechten Ruf .

  • 9
    11
    BlackSheep
    19.12.2018

    Anscheinend haben wir keine Probleme, wenn so ein Quatsch so aufgebauscht wird, eigentlich kann man sich nur noch schämen für Deutschland.



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