Holocaust-Überlebender warnt im Bundestag vor Nationalismus

Millionen Menschen haben die deutschen Nationalsozialisten getötet. Vor dem Bundestag erinnert der israelische Historiker Friedländer an sie - und an seine Eltern, die in Auschwitz ermordet wurden.

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16Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    frankjac
    01.02.2019

    Der Antisemitismus kommt nicht zwangsläufig vom Nationalismus! Das Problem scheint ja in den letzten Jahren vermehrt aufzutreten, die Ursachen hierfür sieht jeder täglich auf den Straßen. Das den Juden durch die Nazis unfassbares Leid zugefügt wurde, steht dabei absolut außer Zweifel!

  • 6
    5
    Malleo
    31.01.2019

    black..
    Weil Sie hier länger unterwegs und vielleicht älter sind, vereinnahmen Sie automatisch die Schlauheit?
    Logik pur.
    Wo bleibt die Antwort auf "in Schutz nehmen" oder sind Sie hier überfordert?

  • 8
    4
    Einspruch
    31.01.2019

    Woher der neue Antisemitismus kommt, ist noch nicht erklärt worden.
    Vielleicht kann Blackadder helfen.

  • 4
    9
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    @malleo: Sie müssen mir ganz sicher keine wohlgemeinten Ratschläge geben, ich bin hier länger unterwegs als Sie. Vielleicht bin ich auch älter, als Sie denken.

    @franziskamarkus: Natürlich wollte Gauland den Flügel mit der 40% Bemerkung runterspielen. Das ging aber nach hinten los, weil es nunmal keinen anderen Flügel gibt, der stärker ist.

  • 9
    4
    Franziskamarcus
    31.01.2019

    Gähn, wieder mal Fakenews, Frau Blackadder. Gauland meinte lediglich, auf einem Parteitag bekäme der "Flügel" nie mehr als 40%.Später korrigierte er sich noch, nicht mal ein Drittel! Ich dachte doch, Populisten sind die anderen. Aber wenns grad gebraucht wird, baut man es sich halt zurecht, wie man es braucht.

  • 4
    12
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    @blacksheep: Sie sind echt witzig. Der rechtsextreme Flügel dominiert laut Gauland mit 40% Unterstützung die Partei.

  • 10
    4
    Malleo
    31.01.2019

    black..
    Zunächst hoffe ich, dass Ihnen blacksheep auch eine passende Antwort schreibt.
    Dann werden Sie mich dezidiert auf jene Passage hinweisen, woraus Sie ihre krude Anschuldigung "in Schutz nehmen" ableiten.
    Dieses Thema ist wahrlich am wenigsten dafür geeignet, aus Händebewegungen eines AfD Abgeordneten -oder darf es auch nur ein Zwinkern mit dem rechten Auge sein- über dessen Gedanken bei der Rede auszutauschen.
    Achten Sie künftig sehr genau auf Ihre Worte bei persönlichen Anschuldigungen,
    ein wohlgemeinter Ratschlag.

  • 8
    5
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    @Blackadder, Ergänzung, der rechtsextreme Flügel hat sich mit Poggenburg von der AfD enfernt, schon bemerkt?

  • 8
    3
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    @Blackadder, seien Sie nicht so voreillig, sonst müsste man mal über ihre völlig undemokratische Argumentation reden. Es ist absolut anmassend und falsch von einer Blackadder nicht angemessenen Reaktion auf die Denkweise verschiedener Abgeordneten zu schliessen, das sagt viel über Sie aus!

  • 13
    9
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    @Blackadder, das zu Demokratie die Akzeptanz anderer Meinungen gehört, schon mal darüber nachgedacht?
    Sind wir schon soweit das bei einer Gedenkveranstaltung alle gleich reagieren müssen?

  • 12
    7
    Malleo
    31.01.2019

    black
    ...und Sie legen fest, wie man zu gedenken
    hat, weil Sie die Deutungshoheit haben.
    Ihr Meinungskorridor ist Schmalspur!

  • 8
    15
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    Mir war aufgefallen, dass bei der AfD einer der Abgeordneten nicht geklatscht hat. Nach kurzer Recherche fand ich raus: Hansjörg Müller hat auch bereits letztes Jahr beim Holocaust Gedenken im Bundestag nicht klatschte. Er hatte das damit begründet, diese Art des Gedenkens zu unterstützen. Nur noch mal für die, die noch fragen, was da für Leute jetzt im Bundestag sitzen.

  • 10
    13
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    @blacksheep: Man ist ja bei der AfD schon froh, dass sie eine ganze Holocaust-Gedenkstunde aushalten, ohne wegzurennen. Auch wenn zum Schluß nicht alle bei der AfD geklatscht haben. Die Ansprüche sinken halt.

    @deluxe: Schäuble sagte: "Beides, der „alte“ und der „neue zugewanderte“ Antisemitismus seien inakzeptabel, „erst recht in Deutschland“.

    Reicht Ihnen das?

  • 11
    5
    Deluxe
    31.01.2019

    Wurde denn auch die Frage beantwortet, warum es einen neuen Antisemitismus in Deutschland gibt und vor allem: von wem er ausgeht?

  • 9
    14
    gelöschter Nutzer
    31.01.2019

    @DTRFC2005, ist man nur betroffen wenn man weint? An ihrer Argumentation merkt man das Ihnen jedes Mittel und Argument recht ist um gegen die AfD zu Wettern.

  • 13
    10
    DTRFC2005
    31.01.2019

    Das war eine recht interessante Beobachtung, wie Abgeordnete auf die Rede reagieren. Relativ junge Leute hatten bei der Rede hatten von ihren Tränen rote Augen und richtig betroffene Gesichter, dabei hat der Redner noch relativ harmlos seine Lebensgeschichte beschrieben, die ich von älteren Menschen, die das erlebt haben, noch einen Zacken schärfer kenne. Ich weiß das es jetzt sicherlich rote Daumen hagelt, aber die Betroffenheit bei der AFD hielt sich nicht nur in Grenzen, sie war gar nicht vorhanden. Geklatscht wurde nur, wenn die Kamera frontal die Gesichter zeigten. Frau Weidel zeigte wie man in Zeitlupe notgedrungenen Applaus spendet. Außer Frau Storchs Betroffenheit in der Mimik. Diese war sehr deutlich zu sehen.