Deutschland
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Die Bilanz des größten Staatskonzerns ist noch desaströser als befürchtet. Allein das Debakel beim Arriva-Zukauf kostet mehr als zwei Milliarden Euro.
Die Deutsche Bahn AG (DB) schreibt trotz wachsender Fahrgastzahlen noch höhere Verluste als befürchtet. Der größte Staatskonzern fährt im gesamten Kerngeschäft auf der Schiene in tiefroten Zahlen und häuft einen immer höheren Schuldenberg auf. Im Geschäftsbericht 2023, den DB-Chef Richard Lutz am Donnerstag in Berlin den Medien...
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