Deutschland
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Die 61-Jährige hat aus ihrem Ministeramt in Sachsen viel gemacht. Selbst in Krisenzeiten war sie populär - und legte damit den Grundstein für ihre Kandidatur um den SPD-Vorsitz. Ein Porträt.
Dresden. Am Katzentisch wollte Petra Köpping nicht sitzen. Sie weiß noch sehr genau, dass dieser Begriff fiel, als sie 2014 Ministerin für Integration und Gleichstellung in Sachsen wurde. Ein eigenes Haus bekam sie schließlich nicht, stattdessen wurde die Sozialdemokratin dem Sozialministerium zugeordnet - das allerdings von der CDU geführt...
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