Kanzlerin Merkel in Sachsen gefeiert und ausgebuht

Sachsen bleibt ein schwieriges Pflaster für Bundeskanzlerin Angela Merkel. In Görlitz wird sie von Siemens-Mitarbeitern warm empfangen, in Dresden begegnet sie später Hass - und geballter Frauenpower.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    9
    Distelblüte
    16.07.2019

    Ein schöner letzter Satz - in ihm wird alles wichtige gesagt.

  • 10
    4
    ralf66
    16.07.2019

    Jetzt glaube ich nicht, dass die Görlitzer Siemens-Arbeiter und die 500 Frauen in Dresden, die zu einer Veranstaltung im Albertinum waren, wo Merkel zu Gast war die gesamte Bevölkerung Sachsens wiederspiegelt, ich glaube auch weiter nicht, dass bei Pegida nur nölende alte Männer ohne eine politische Meinung rumlaufen, die zu verschiedenen politischen Themen keine Ahnung haben. Man weiß nur immer nicht was Merkel damit meint wenn sie sagt: ''Wir dürfen nicht verlernen, uns über verschiedene Meinungen auszutauschen.''
    Zur Zeit kann ich nur erkennen, dass sie damit meint, also über verschiedene politische Ansichten kann man reden, aber gemacht wird es so wie ich es will.



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