Kipping schlägt staatlich bezahlte Auszeiten vom Job vor

8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    franzudo2013
    31.03.2019

    Foerdertoepfe für Unternehmen sind äußerst bedenklich, denn sie wirken wie Drogen. Der Staat macht damit Unternehmen zu Abhängigen. Die Innovationskraft und Fitness der Unternehmen sinkt. Der Staat hat genügend Themen, um die er sich kümmern kann, Bildung, Infrastruktur, Naturschutz, Umwelt...
    Er kann und soll Rahmenbedingungen schaffen, Wirtschaft macht besser die Wirtschaft.

  • 2
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    Zeitungss
    31.03.2019

    Wenn der Fördertopf für Unternehmen ausgeschüttet wird, fragt kein Kommentator nach der Herkunft der Kohle, es wird ALLES mitgenommen was nur irgendwie geht. Was hier von links kommt, ist selbstverständlich Utopie. Sollten die Linken einmal eine 50%ige Lohnbeihilfe fordern, sähen die Kommentare hier ganz anders aus, wetten ??? Etwas mehr Augenmaß könnte man von allen Seiten erwarten, ist aber nicht mehr üblich.

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    franzudo2013
    31.03.2019

    Die Höhe der Loehne sollen die Branchen unter sich ausmachen. Nennt man Tarifautonomie. Da muss dann keiner dem anderen vorwerfen, nichts zu begreifen.
    Sozialhilfe als Subvention des Nichtstun verdient den Namen nicht. Soziale Isolation ist menschenverachtend.

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    BlackSheep
    31.03.2019

    @franzudo2013, Die Wirtschaft muss endlich mal begreifen das sich arbeiten auch für den Arbeiter lohnen muss, nicht nur für die Chefs! Bevor man über die ach so faulen Sozialhilfeempfänger aufregt sollte man sich mal damit befassen.
    Ansonsten natürlich richtig, die Linken träumen wiedermal.

  • 9
    2
    ralf66
    31.03.2019

    Wenn schon Ideen, dann nur Blödsinn, das ewige Schlaraffenlandgequarke von den Linken ist völlig unsinnig, die können, wenn's in der Birne mal bissl leer wird, gleich mal ne Zeit lang in den Sack hauen, dass fällt überhaupt nicht auf, bei einem kleineren Unternehmen, von 4 bis 5 Mann zum Beispiel, ein Handwerksbetrieb halt, müsste der Auszeitnehmer, durch eine Neueinstellung ersetzt werden, der dann für den Auszeitnemer 2 Jahre lang arbeitet, bis er danach wieder gehen darf, weil der Auszeitnehmer wieder seine Arbeit aufnehme will.

  • 8
    3
    Malleo
    31.03.2019

    Wunderbar!!!
    Sie kann persönlich gern damit anfangen.

  • 8
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    Franziskamarcus
    31.03.2019

    Achwas, Franzudo, uns gehts doch gut, keinem wird was weggenommen, Geld kommt doch aus dem Automaten und selber schuld, wenn mann arbeitet.Uns jehts doch jut.

  • 9
    3
    franzudo2013
    30.03.2019

    Arbeitsscheu und Spaß daran.
    Frau Kipping, woher soll das Geld denn kommen, wenn keiner mehr arbeitet?
    Die Wirtschaft leidet schon jetzt extrem darunter, dass Nichtstun subventioniert wird. Das muss aufhören, Sozialhilfe nur noch für einen Beitrag zum Gemeinwesen!



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