Kirchen in Sorge vor dem erstarkendem Rechtspopulismus

Zu Weihnachten stoßen die Botschaften wichtiger Kirchenvertreter traditionell auf breiteres Interesse als gewöhnlich. In diesem Jahr stehen die Sorgen vor dem erstarkten Rechtspopulismus und dem Missbrauch religiöser Botschaften im Mittelpunkt.

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Nixnuzz
    26.12.2018

    @Klapa: Schätze unsere Kirchen müssten zu sovielen Themen Stellung nehmen, das hier nur eine Kurzauswahl machbar war. Vielleicht wird das Nationalismus-Problem regional als wesentlich drängender angesehen?! Von anderen "Dingen" noch zu schweigen...

  • 6
    1
    gelöschter Nutzer
    26.12.2018

    Die Christenverfolgung in der Gegenwart, anzutreffen in unterschiedlicher Ausprägung in vorwiegend muslimisch geprägten Ländern der Erde, scheint kein würdiges Thema für die Weihnachtspredigten der Kirchenoberen gewesen zu sein.

    Ein Minimum an solidarischem und mitmenschlichem Empfinden mit Menschen, die ihres Glaubens wegen persönliche Nachteile bis hin zum Verlust ihres Lebens in Kauf nehmen müssen, hätte man da wohl angesichts der Thematisierung von Christi Geburt erwarten dürfen - sogar als Atheist.

  • 8
    5
    aussaugerges
    24.12.2018

    Ich hatte viel mit Vertragsarbeitern zu tun, sie das sprechen heute noch mit voller Hochachtung über ihr Studium und Arbeit in der DDR.
    Blackadder warum, wieso wohl?

  • 14
    3
    kartracer
    24.12.2018

    Hallo, die Kirche traut sich noch den Begriff "Missbrauch" zu erwähnen, sollte sie doch erst mal im eigenen Haus, einen noch viel schlimmeren Sumpf trocken legen!
    Da geht es nicht nur um Botschaften, sondern um Verbrechen.

  • 12
    2
    gelöschter Nutzer
    24.12.2018

    Auch er verkennt ein bisschen die gesellschaftliche Realität, in der wir leben. Bestimmte Menschen neigen zur Verkärung. Wie passen Kapitalismus und menschliche Wärme zusammen? In der Regel schließen sie einander aus.

    Aber sie existiert ... und führt in der Regel ein Nischendasein.

    Menschliche Wärme heißt in erster Linie, sich um Bedürftige, Kinder und alte hilflose Menschen zu sorgen.

    Aber das ist nicht das vordergründige Anliegen der sozialen Marktwirtschaft



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