Kommissarischer SPD-Fraktionschef bekennt sich zur GroKo

Zweiter Teil des Rückzugs: Nach der Verabschiedung aus dem Parteivorstand sagt Andrea Nahles auch in der SPD-Bundestagsfraktion «good bye». Der Koalitionspartner CDU/CSU verlangt ein Bekenntnis zur Arbeit der GroKo. Er bekommt eine Antwort.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    4
    Hinterfragt
    04.06.2019

    Nahles weg, die GroKo vor dem gut möglichem Aus und das ganz ohne gestelltes Video auf Ibiza ...

  • 9
    7
    Franziskamarcus
    03.06.2019

    Seitdem die SPD fast vollständig ihre Macht verloren hat, ist sie mir zunehmend sympathisch aufgrund der guten Unterhaltung, die sie bietet. So darf sie gern noch ein paar Jahre vor den 5% rumdümpeln, bis auch das langweilig wird.

  • 5
    4
    Zeitungss
    03.06.2019

    @cnb3...: Wenn Dulig nach Berlin kommt, hat er vergessen was er den Sachsen schon alles "GUTES" antun wollte, Beispiele gefällig ??? Viel wollen, nur mit den Taten hapert es gewaltig, was gelegentlich auch beim Wähler ankommt, wenn auch nicht sollte.

  • 9
    5
    ralf66
    03.06.2019

    Das ist nun endlich die Zeit, dass die SPD dorthin verschwindet, wo man nach Bundestagswahlen und bei der Bekanntmachung der Wahlergebnisse, mehrere nicht mit Namen genannte Parteien, als Sonstige zusammenfasst.
    Die SPD hat sich diesen Niedergang redlich verdient, wenn man Wahlversprechen nicht einhält, den historisch begründeten Parteikurs völlig verlässt, ist das das Ergebnis. Diese SPD hat sich kaputt reformiert, diese Partei hat nichts besser sondern nur alles anders gemacht!

  • 8
    8
    cn3boj00
    03.06.2019

    Warum nicht Dreyer - Dulig? Viele Sachsen suchen doch die "Alternative", weil sie sich in der Politik nicht repräsentiert sehen. Frau Schwesig ist auch okay, aber Sachsen als der Wirtschaftsstandort im Osten mit den 3 größten Städten darf endlich mehr Aufmerksamkeit verdienen. Wacht auf, Genossen.



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