Konservative in der Union fordern Kursschwenk von Merkel

Wenige Wochen nach der schwarz-roten Regierungsbildung wird in der Union Unmut über den Kurs der CDU laut. Eine Gruppe Konservativer verlangt eine programmatische Wende. Und auch ein CDU-Bundesminister setzt sich als Kämpfer für Recht und Ordnung in Szene.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Nixnuzz
    08.04.2018

    Schätze, das bei der AfD auch einige "Nicht-AfD-Wähler" ihre Stimme geparkt haben, weil das Parteienspektrum zu "einheitlich" war und die Bürgersorgen nicht ernst genommen wurden. Ob bei einer Neuwahl wirklich die avisierten ca. 13% wieder rauskommen - wer weiß...

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    08.04.2018

    Juri, es ist vollkommen richtig was sie schreiben. Nur die Leute packen nicht mit an, sie versuchen eher eine Revolte gegen die Vorsitzende, die schließlich von den Mitgliedern dazu gewählt wurde. Dass sie zur AfD gehen sollen ist eher ironisch gemeint, immerhin war Herr Gauland auch über 40 Jahre Mitglied der CDU.

  • 5
    2
    Juri
    07.04.2018

    Kurt, dies halte ich für keine gute Idee. Mit Gauland zu gehen oder mit ihm zu paktieren heißt nichts Gutes. Nicht die Mehrzahl der AFD Mitglieder sind das Problem, deren Führung ist es.
    Besser ist, die gehen alle in die CDU, SPD, von mir aus auch in die CSU oder FDP und räumen dort, sachlich, korrekt, kompetent und mit dem Blick auf unsere Wertekultur ordentlich auf.
    Weglaufen ist doch keine Lösung. Im eigenen Stall mit anpacken ist besser.

  • 1
    10
    gelöschter Nutzer
    07.04.2018

    Frau Merkel ist die Vorsitzende der Union und bestimmt die politische Richtung. Weshalb sollte sie diese ändern, nur weil ein paar unbedeutende Konservative unzufrieden sind. Ein Tip, sie sollen es machen wie Herr Gauland und zur AfD gehen.