Merkel: «Keine Entschuldigung für Hetze und Naziparolen»

Verständnis für die Sorgen der Menschen - klares Nein zu rechten Parolen: Das gilt für die Kanzlerin als Konsequenz aus Chemnitz. Die AfD erwähnt sie dabei nicht. Ganz anders ihr ehemaliger Herausforderer Martin Schulz.

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    2
    aussaugerges
    14.09.2018

    Alles Nonsens wenn-

    Wenn die weiter Messer über 8 cm in Kaufhallen tragen dürfen.

  • 3
    1
    SimpleMan
    12.09.2018

    @Interessierte Ich würde sogar noch weiter gehen, es sollte keine Gewalt zwischen Menschen geben, egal welche Hautfarbe sie haben.

  • 2
    7
    gelöschter Nutzer
    12.09.2018

    Merkel staatsmännisch, diplomatisch.
    Kann ich unterschreiben. Zum Präsident
    Verfassungsschutz alles richtig gesagt.
    Sinngemäss nicht von Belang wie man die
    Vergeltungsangriffe auf Flüchtlinge bezeichnet, die nicht weiterhelfen. Selbst hatte ich hier gesagt,
    dass sind Wortglaubereien.

  • 7
    5
    ralf66
    12.09.2018

    Merkel thematisiert Übergriffe auf Ausländer, ob Deutsche im eigenen Land, noch sicher vor Anschlägen gewaltbereiter Ausländer sind fragt sie sich nicht!

  • 9
    5
    Interessierte
    12.09.2018

    Wer gegen die Menschenwürde verstoße ....
    Übergriffe auf Menschen anderer Hautfarbe dürfe es nicht geben ....

    ( da darf es aber auch keine Übergriffe von diesen Ausländern auf Deutsche geben , die haben nämlich auch eine andere Hautfarbe ...



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