Ost-West-Kluft wird kleiner, doch Unterschiede bleiben

«Nun wächst zusammen, was zusammengehört», hieß es bei der deutschen Wiedervereinigung. Doch es gibt weiter Ost-West-Unterschiede - nicht nur bei den Lebensverhältnissen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,991,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,004,50 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Freigeist14
    03.10.2018

    "Nun wächst zusammen,was zusammen gehört" ...sagte Willi Brandt im November 1989 nach den Bildern der tanzenden Menschen auf der Mauer. Beim Beitritt am 3. Oktober hatte auch er nur noch eine Zuschauerfunktion. Seit der Währungs-Wirtschafts-u.Sozialunion am 1.Juli hatten ganz andere Leute die Entscheidungsgewalt übernommen und Bonn bestimmte weitestgehend die Spielregeln.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    03.10.2018

    Eben, eben blackadder. Deshalb sollten wir
    darüber nachdenken und die richtigen
    Schlüsse ziehen. Das bedeutet, dass diese
    Verfassung der BRD erhalten werden muss
    und auch die vorhandenen staatlichen Strukturen. Sagen wir demokratische Strukturen. Das bedeutet aber, dass dies die reinste Demokratie ist. Also vieles verbesserungswürdig ist.
    Aber in Nationalismus zu flüchten und
    sich abzugrenzen gegenüber der Welt und
    die vorhin genannten Strukturen zu beseitigen, ist falsch.

  • 4
    0
    kartracer
    03.10.2018

    @Zeitungss, Ihr letzter Satz kann treffender nicht sein, Marktwirtschaft und Sozial,
    sind wie Feuer und Wasser!

  • 5
    0
    Zeitungss
    03.10.2018

    @osgar: Doch, man konnte es ansehen und sogar im Tal der Ahnungslosen, ob es nun bildungstechnisch ein Zuwachs war, sei dahingestellt. Die Ossis waren mit der Empfangstechnik auch nicht im Urwald sitzengeblieben. Und manche Bürger wussten dank ihrer Schulbildung, was nach der Wende kommt, also außer die D-Mark und die Reisemöglichkeiten, was sich letztlich auch bewahrheitet hat und für besagten Personenkreis auch somit keine Überraschung war. Die DDR will mit Sicherheit niemand wiederhaben, ich auch nicht, was daraus geworden ist gehen die Meinungen sicherlich weit auseinander, wie den Meinungen zu diesem Thema zu entnehmen ist. Ich persönlich habe keinen Grund zur Klage, aber es gibt genug Leute welche am Boden liegengeblieben sind obwohl sie es nicht verdient haben, genau so gibt es Leute im Höhenflug und die haben es verdienen lassen.
    Nichts gegen Marktwirtschaft, der Zusatz SOZIALE passt da wirklich nicht hin.
    Einen schönen Feiertag noch!!

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    03.10.2018

    @Täglichleser: Aber das wollten die Leute 1990 doch! Die ersten Demos wollten Reformen, vielleicht sogar einen anderen Sozialismus, aber zum Schluss wollten die Leute doch nur noch DMark und Einheit. Und das haben sie bekommen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    03.10.2018

    Zum Tag der Deutschen Einheit:
    Die Mehrheit der DDR wollte keine Planwirtschaft mehr. Hat die D-Mark vorgezogen. Das ist nachvollziehbar.
    Jetzt regelt der Markt alles. Und was wir hier und heute und in der Welt sehen, ist das Resultat der kapitalistischen Marktwirtschaft. Kinder im Westen. Die Alten pflegen die noch Älteren im Osten.
    Dieses Problem gibt es auch weltweit. Die
    moralisch einwandfreie deutsche Wirtschaft entzieht immer mehr ärmeren
    Ländern noch die Fachkräfte. Junge verlassen oft unter allen möglichen schlimmen Zwängen (Krieg, Verfolgung, Naturkatastrophen, wirtschaftlichen Zwängen) ihre Familien
    In Deutschland kommen wir uns immer näher und näher. Per Whatsapp. Das mit der Deutschen Einheit ist ein schönes Märchen.

  • 1
    3
    osgar
    02.10.2018

    @aussauger, Sie sollten nicht so viel RTL ansehen.
    Dann gehts Ihnen besser.
    In Ihrer so sehr vermissten DDR haben Sie das doch auch nicht geguckt.

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    02.10.2018

    So wirkt der Kapitalismus. Es gibt eben
    Gegenden, wo es boomt. Und Gegenden, wo das nicht so ist. Das ist nicht nur in
    Deutschland so. Das ist weltweit so.
    Es gibt das reiche Norditalien und das arme Sizilien. Die Katalanen sind reicher als manche im Süden Spaniens.
    Es gibt die Aussage: Glück der Geburt.
    Kapitalismus ist Kampf um Märkte, Kampf
    um Profit. Weltweiter Konkurrenzkampf.
    Und da gibt es nur wenige Sieger und viele
    Verlierer. Die Kluft ist im Grunde nur eine
    Kluft von Oben und Unten am gesellschaftlichen Reichtum.
    Das alles habe ich aber schon zu DDR-Zeiten gehört. Für viele damals Propaganda. Aber eigentlich eine Binsenweisheit.

  • 1
    4
    aussaugerges
    01.10.2018

    Die Wut wird immer Größer.

  • 3
    4
    aussaugerges
    01.10.2018

    Ich sehe gerade RTL G. Wallraff da gefriert das Blut.

  • 8
    1
    cn3boj00
    01.10.2018

    Egal was die Statisten oder Statistiker oder Glaskugelschauer immer wieder feststellen: Die Überschrift lautet immer: Die Kluft wird kleiner, der Osten holt weiter auf, die Angleichung schreitet voran usw usf., und dann kommt immer das Aber. Und wenn man dann genau liest, stellt man fest: Es stagniert, die Kluft bleibt da, von Angleichung keine Spur. Aber das darf man nicht sagen. Dies ist ein Tabu. Aber leider die Realität. Die Regierigen haben Null Plan, wie sie irgendwann einmal gleiche Verhältnisse herstellen wollen. Es muss ja nicht gleich das Niveau von Bawü oder Bayern sein, das von Niedersachsen wäre ja schon etwas. Aber es gibt keinen Grund, da optimistisch zu sein.

  • 3
    1
    Nixnuzz
    01.10.2018

    X-mal gemessen - und immernoch zu kurz. Kaum wurde die Seehofer'sche Stichelei gegenüber Fr. Merkel etc.. reduziert, wird der Superkandidat Söder gleich in seine Beschränkungen "hineingesprochen". Oder schon fängt Hr. Heil an, lautstark Position zu beziehen! Haben die eigentlich nix anderes zu tun als ständig irgendwas in die Gegend zu blubbern? Organistionssprecher wie der Polizei oder sonstiger Behörde geben ordnungsgemäß "laut" und die Medien transferieren dies. Anschliessend kommen dann die unbeteiligten Politiker auf die Medienbühne und blablabla der andere wir haben ...blubber...äh wo ist Fr.Nahles??....



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...